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Episoden
08.03.2026
1 Stunde 27 Minuten
Frauen im geteilten Deutschland – zwischen Alpenveilchen,Abtreibungsrecht und Alltagskämpfen
Zum 8. März widmet sich die neue Folge einem Thema, das bewegt – und bis heute nachwirkt: Frauen im geteilten Deutschland. Wie unterschieden sich Frauenbewegungen in Ost und West? Was bedeutete Gleichberechtigung im Alltag? Und welche Rolle spielten Care-Arbeit, Familienbilder, Körper und Rechte?
In dieser Folge diskutieren Dr. Julia Paulus, Prof. Dr. Ute Gerhard und Prof. Dr. Hildegard Nickel über feministische Perspektiven auf die deutsche Nachkriegsgeschichte, über politische Kämpfe und private Lebensrealitäten, über Fortschritte, Spannungen und bleibende Fragen.
Zum 8. März widmet sich die neue Folge einem Thema, das bewegt – und bis heute nachwirkt: Frauen im geteilten Deutschland. Wie unterschieden sich Frauenbewegungen in Ost und West? Was bedeutete Gleichberechtigung im Alltag? Und welche Rolle spielten Care-Arbeit, Familienbilder, Körper und Rechte?
In dieser Folge diskutieren Dr. Julia Paulus, Prof. Dr. Ute Gerhard und Prof. Dr. Hildegard Nickel über feministische Perspektiven auf die deutsche Nachkriegsgeschichte, über politische Kämpfe und private Lebensrealitäten, über Fortschritte, Spannungen und bleibende Fragen.
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04.02.2026
38 Minuten
Die Hohensyburg kennen viele in NRW vor allem als Casino – doch der Syberg über der Ruhr war lange vorher Schauplatz großer Gefühle: Macht und Verteidigung, Erinnerung und Erholung, Status und Inszenierung. Festung und Ruine, Denkmal und Aussichtspunkt, Wallfahrtsziel und Sonntagsausflug – die Hohensyburg ist ein historisch gewachsener Ort des Binnentourismus und eines der prägenden Ausflugsziele der Region.
In dieser Folge fragen wir: Wer entscheidet, welche Geschichten über diesen Ort erzählt werden – und warum sie sich verändern? Greta Civis spricht mit David Bendfeld, Friedel Helga Roolfs und Matthias Frese über Namen und Macht, über die militärische Vergangenheit, über die Hohensyburg als westfälische Denkmallandschaft – und darüber, warum der Berg heute zwar kein touristischer Hotspot mehr ist, aber weiterhin großes Potenzial in seinen vielen Geschichten birgt.
Da dies die finale Folge der Podcastreihe "Untold Stories" ist, sagen wir danke für eure Unterstützung – und freuen uns, wenn ihr euch kurz Zeit für unsere Umfrage nehmt, um uns beim Verbessern zu helfen. (Umfrage hier.)
Zur weiteren Recherche empfehlen wir diesmal:
Henriette Brink-Kloke/Elke Schneider, Ein Sonntagsspaziergang auf der Hohensyburg. Bausteine und Fundstücke, Dortmunder Denkmalhefte 12, Dortmund 2020. Abrufbar hier.
Philipp R. Hömberg, Die Hohensyburg. Kreisfreie Stadt Dortmund, in: Frühe Burgen in Westfalen, hg. von der Altertumskommission für Westfalen, Heft 15, Münster 2000. Abrufbar hier.
Lu Seegers/Matthias Frese/Malte Thießen (Hg.), Kurorte in der Region. Gesellschaftliche Praxis, kulturelle Repräsentationen und Gesundheitskonzepte vom 18. bis 21. Jahrhundert, Göttingen 2024.
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Porta Westfalica ist Thema der zweiten Folge der Reihe RadiO: Regionalgeschichte auf die Ohren: Mit Malte Thießen und Kathrin Nolte
In dieser Folge fragen wir: Wer entscheidet, welche Geschichten über diesen Ort erzählt werden – und warum sie sich verändern? Greta Civis spricht mit David Bendfeld, Friedel Helga Roolfs und Matthias Frese über Namen und Macht, über die militärische Vergangenheit, über die Hohensyburg als westfälische Denkmallandschaft – und darüber, warum der Berg heute zwar kein touristischer Hotspot mehr ist, aber weiterhin großes Potenzial in seinen vielen Geschichten birgt.
Da dies die finale Folge der Podcastreihe "Untold Stories" ist, sagen wir danke für eure Unterstützung – und freuen uns, wenn ihr euch kurz Zeit für unsere Umfrage nehmt, um uns beim Verbessern zu helfen. (Umfrage hier.)
Zur weiteren Recherche empfehlen wir diesmal:
Henriette Brink-Kloke/Elke Schneider, Ein Sonntagsspaziergang auf der Hohensyburg. Bausteine und Fundstücke, Dortmunder Denkmalhefte 12, Dortmund 2020. Abrufbar hier.
Philipp R. Hömberg, Die Hohensyburg. Kreisfreie Stadt Dortmund, in: Frühe Burgen in Westfalen, hg. von der Altertumskommission für Westfalen, Heft 15, Münster 2000. Abrufbar hier.
Lu Seegers/Matthias Frese/Malte Thießen (Hg.), Kurorte in der Region. Gesellschaftliche Praxis, kulturelle Repräsentationen und Gesundheitskonzepte vom 18. bis 21. Jahrhundert, Göttingen 2024.
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Porta Westfalica ist Thema der zweiten Folge der Reihe RadiO: Regionalgeschichte auf die Ohren: Mit Malte Thießen und Kathrin Nolte
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11.12.2025
45 Minuten
1984 stößt eine Schülergruppe aus Witten-Annen bei einer Klassenfahrt nach Bayern in der KZ-Gedenkstätte Dachau auf Spuren ihrer eigenen Heimatstadt. Ein KZ? In Witten? Ja. Die Recherche eröffnet eine verdrängte lokale NS-Geschichte: Über 700 Zwangsarbeiter wurden 1944/45 im Annener Gussstahlwerk ausgebeutet, mindestens 30 Männer kamen ums Leben. Wieder zurück, stoßen die Schüler:innen einen beispielhaften Prozess an, in dem nicht nur das Außenlager einen dauerhaften Platz im Wittener Gedenken findet, sondern auch eine frühe Erforschung eines Zwangsarbeitslagers und eine der ersten archäologischen Ausgrabung eines Ortes der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft stehen. Zwei ehemalige Schüler:innen des Jahrgangs 1984, Sabine Kline-Rehbein und Jörg Marciniak, berichten in dieser Folge von ihren Erlebnissen.
Im Interview spricht der Archäologe Manuel Zeiler über die Entwicklung der Erforschung von NS-Zwangsarbeitslagern, seine eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen moderner Archäologie im Umgang mit jüngerer Geschichte, einschließlich rechtlicher Fragen und wissenschaftlicher Besonderheiten. Thomas Urban, Leiter des Stadtarchivs Witten, diskutiert, wie gesellschaftliche Impulse, etwa die Initiative der Schüler damals, Forschung und Gedenken nachhaltig beeinflussen, sodass Sachquellen noch heute zur Erinnerungskultur beitragen.
Mit Spracheinspielungen von Florian Bender.
Zur weiteren Recherche:
Cornelia Kneppe/Thomas Poggel, Hinter jeder Nummer ein Einzelschicksal ..., in: LWL-Archäologie für Westfalen (Hg.), 100 Jahre/100 Funde, Darmstadt 2020.
Claudia Theune, Spuren von Krieg und Terror. Archäologische Forschungen an Tatorten des 20. Jahrhunderts, Wien 2020.
Manfred Grieger/Klaus Rudolf Völkel, Klaus Rudolf, Das Außenlager „Annener Gußstahlwerk“ (AGW) des Konzentrationslagers Buchenwald. September 1944 – April 1945, Essen 1997, abrufbar hier.
Ralph Klein, Das KZ-Außenlager in Witten-Annen : Geschichte, städtebauliche Nutzung und geschichtspolitischer Umgang seit 1945. Berlin/Münster 2015.
Thomas Poggel, Die Ausgrabungen 1990/1991 in Witten-Annen, Ennepe-Ruhr-Kreis. Archäologische Untersuchung eines Außenlagers des KZ Buchenwald, in: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe 15 (2020/2021), abrufbar hier.
Thomas Poggel, Wieder entdeckt… KZ-Außenlager Witten, in: LWL-Archäologie für Westfalen (Blogbeitrag vom 11. Mai 2017), abrufbar hier.
LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“. Folge 1: „Die Vergangenheit ragt in die Gegenwart“, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, abrufbar hier.
LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“. Folge 6: „Ohne Zwangsarbeit wäre die deutsche Kriegswirtschaft wahrscheinlich zerborchen“, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, abrufbar hier.
Zur Folgenseite
Hintergrund:
Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen
Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.
Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.
Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Im Interview spricht der Archäologe Manuel Zeiler über die Entwicklung der Erforschung von NS-Zwangsarbeitslagern, seine eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen moderner Archäologie im Umgang mit jüngerer Geschichte, einschließlich rechtlicher Fragen und wissenschaftlicher Besonderheiten. Thomas Urban, Leiter des Stadtarchivs Witten, diskutiert, wie gesellschaftliche Impulse, etwa die Initiative der Schüler damals, Forschung und Gedenken nachhaltig beeinflussen, sodass Sachquellen noch heute zur Erinnerungskultur beitragen.
Mit Spracheinspielungen von Florian Bender.
Zur weiteren Recherche:
Cornelia Kneppe/Thomas Poggel, Hinter jeder Nummer ein Einzelschicksal ..., in: LWL-Archäologie für Westfalen (Hg.), 100 Jahre/100 Funde, Darmstadt 2020.
Claudia Theune, Spuren von Krieg und Terror. Archäologische Forschungen an Tatorten des 20. Jahrhunderts, Wien 2020.
Manfred Grieger/Klaus Rudolf Völkel, Klaus Rudolf, Das Außenlager „Annener Gußstahlwerk“ (AGW) des Konzentrationslagers Buchenwald. September 1944 – April 1945, Essen 1997, abrufbar hier.
Ralph Klein, Das KZ-Außenlager in Witten-Annen : Geschichte, städtebauliche Nutzung und geschichtspolitischer Umgang seit 1945. Berlin/Münster 2015.
Thomas Poggel, Die Ausgrabungen 1990/1991 in Witten-Annen, Ennepe-Ruhr-Kreis. Archäologische Untersuchung eines Außenlagers des KZ Buchenwald, in: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe 15 (2020/2021), abrufbar hier.
Thomas Poggel, Wieder entdeckt… KZ-Außenlager Witten, in: LWL-Archäologie für Westfalen (Blogbeitrag vom 11. Mai 2017), abrufbar hier.
LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“. Folge 1: „Die Vergangenheit ragt in die Gegenwart“, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, abrufbar hier.
LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“. Folge 6: „Ohne Zwangsarbeit wäre die deutsche Kriegswirtschaft wahrscheinlich zerborchen“, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, abrufbar hier.
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Hintergrund:
Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen
Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.
Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.
Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
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06.11.2025
47 Minuten
Juni 1975: Ein vermeintlich harmloser Verwaltungsakt wird zum Auslöser eines Aufstands. Als die Stadt Münster den Antrag auf einen Infotisch ablehnt, ahnt niemand, dass diese Entscheidung Geschichte schreiben wird. Denn die Antragstellerinnen – lesbische Frauen, die aufklären, sichtbar sein und Gleichgesinnte finden wollten – lassen sich nicht mundtot machen. Ihr Widerstand führt bis vor Gericht und verändert die Wahrnehmung queeren Lebens – in Münster und weit darüber hinaus.
In dieser Folge von Untold Stories spricht Greta Civis mit der Historikerin Julia Paulus vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte über homosexuelle Frauen in Münster und deren Mut, Sichtbarkeit einzufordern – zu einer Zeit, als schon das Wort „Lesbe“ in der Zeitung verboten war. Gemeinsam beleuchten sie das Klima der 1970er-Jahre: von der Diskriminierung im Alltag, den drohenden Urteilen aufgrund moralischer Vorstellungen bis hin zu juristischen Erkämpfungen, die den Weg für queere Rechte ebneten. Paulus führt durch die Archive, in denen sich Geschichten von Solidarität und gesellschaftlichem Wandel finden – von Flugblattaktionen bis zum öffentlichen Auftritt auf der Straße.
Zur weiteren Recherche empfehlen wir diesmal:
Queer Münster. Eine andere Geschichte der Stadt. Ausstellungsprojekt des Seminars „Queere Geschichte(n) – Historiographie von Queerness“ im Sommersemester 2022 an der WWU Münster, abrufbar hier.
Rosa Geschichten. Schwul-lesbisches Archiv Münster im Stadtarchiv Münster, abrufbar hier.
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Hintergrund:
Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen
Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.
Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.
Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
In dieser Folge von Untold Stories spricht Greta Civis mit der Historikerin Julia Paulus vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte über homosexuelle Frauen in Münster und deren Mut, Sichtbarkeit einzufordern – zu einer Zeit, als schon das Wort „Lesbe“ in der Zeitung verboten war. Gemeinsam beleuchten sie das Klima der 1970er-Jahre: von der Diskriminierung im Alltag, den drohenden Urteilen aufgrund moralischer Vorstellungen bis hin zu juristischen Erkämpfungen, die den Weg für queere Rechte ebneten. Paulus führt durch die Archive, in denen sich Geschichten von Solidarität und gesellschaftlichem Wandel finden – von Flugblattaktionen bis zum öffentlichen Auftritt auf der Straße.
Zur weiteren Recherche empfehlen wir diesmal:
Queer Münster. Eine andere Geschichte der Stadt. Ausstellungsprojekt des Seminars „Queere Geschichte(n) – Historiographie von Queerness“ im Sommersemester 2022 an der WWU Münster, abrufbar hier.
Rosa Geschichten. Schwul-lesbisches Archiv Münster im Stadtarchiv Münster, abrufbar hier.
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Hintergrund:
Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen
Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.
Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.
Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
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16.10.2025
40 Minuten
In dieser Folge von „Untold Stories – Westfalens verborgene Geschichte[n]“ dreht sich alles um ein Museum, das so kurios wie charmant ist: das Sackmuseum in Nieheim. Moderatorin Greta Civis begibt sich gemeinsam mit Hauke Kutscher vom LWL-Museumsamt sowie Michael Rasche und Rainer Tomm vom Heimatverein Nieheim auf eine Spurensuche durch ein Haus, das sich ganz den Säcken, Beuteln und Tüten verschrieben hat.
Was zunächst nach einem skurrilen Konzept klingt, entpuppt sich als lebendige Auseinandersetzung mit Geschichte, Engagement und Gemeinschaft. Die Folge zeigt, wie aus einem ehemaligen Kornhaus ein Museum mit außergewöhnlichem Profil wurde – und wie es der Ort geschafft hat, aus der Idee eines Sackmuseums ein bundesweit bekanntes Beispiel selbstironischer Regionalkultur zu machen. Dabei geht es auch um die Menschen hinter den Kulissen: um das ehrenamtliche Engagement des Heimatvereins, um die Frage, warum Heimatmuseen gerade in ländlichen Regionen eine kulturelle und soziale Klammer sind, und wie vergessene Berufe wie Sackmaler und Sackflicker wieder lebendig werden.
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Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählen
Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.
Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.
Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Was zunächst nach einem skurrilen Konzept klingt, entpuppt sich als lebendige Auseinandersetzung mit Geschichte, Engagement und Gemeinschaft. Die Folge zeigt, wie aus einem ehemaligen Kornhaus ein Museum mit außergewöhnlichem Profil wurde – und wie es der Ort geschafft hat, aus der Idee eines Sackmuseums ein bundesweit bekanntes Beispiel selbstironischer Regionalkultur zu machen. Dabei geht es auch um die Menschen hinter den Kulissen: um das ehrenamtliche Engagement des Heimatvereins, um die Frage, warum Heimatmuseen gerade in ländlichen Regionen eine kulturelle und soziale Klammer sind, und wie vergessene Berufe wie Sackmaler und Sackflicker wieder lebendig werden.
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Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.
Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.
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Über diesen Podcast
Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte ist eine
wissenschaftliche Einrichtung des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL). Es betreibt moderne
Regionalgeschichtsforschung mit dem Schwerpunkt auf der Neueren
Geschichte und Zeitgeschichte. In der Podcast-Reihe
"Regionalgeschichte auf die Ohren" stellen die Historikerinnen und
Historiker der Forschungseinrichtung ihre Projekte und
Publikationen vor.
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