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  3. We care! - Der feministische taz Podcast Podcast

Episoden

53 Minuten
Schwangerschaftsabbrüche sollten ein Eingriff wie jeder andere sein. Die allerletzte Folge von "We Care" mit Sibel Schick ist ein Plädoyer für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Freiheit.
47 Minuten
Das deutsche Gesundheitssystem ist marode. Welche Folgen das hat, wie ein Streik diese Situation verändern kann und was das mit Feminimus zu tun hat, bespricht eine neue Folge „We Care.“
48 Minuten
Erfahrung ist eine Wissensquelle, sagt Politikwissenschaftlerin Emilia Roig. Brauchen wir also Identitätspolitik? Und was ist mit der objektiven Wahrheit der Wissenschaft? Welche Antworten Intersektionalität auf diese Fragent geben kann, klärt eine neue Folge "We Care"
53 Minuten
Zu dick, zu nackt, zu anders. Körper, die von der Norm abweichen, haben es in unserer Gesellschaft schwer, werden diskriminiert, angefeindet und abgewertet. Warum die Lösung aber nicht body-positivity ist, diskutiert eine neue Folge des Podcasts „We Care“.
56 Minuten
In einer neuen Folge von „We Care“, dem feministischen taz-Podcast, spricht taz-Redakteurin Luise Strothmann mit Maya über Elternschaft. Maya bloggt unter vielgeliebt.net und twittert als MayamitKind über ihren Alltag als trans Mutter in einer polyamoren Patchworkfamilie. Sie hat sich entschieden mit einer langjährigen Freundin gemeinsam ein Kind zu bekommen und eine ihrer Partner_innen kam als Co-Mutter dazu. Zu dritt planen sie: Wer betreut wann das Kind in welcher Wohnung? Was einerseits Abstimmungszeit kostet, führt andererseits dazu, dass alle Eltern auch Zeit für sich selbst bekommen. Wie es sich vielleicht auch viele Heteropaare wünschen würden. „Es geht auch anders und dafür wäre ich auch gerne ein Vorbild“, sagt Maya. Der queeren Familie und besonders Mayas Elternschaft als trans Frau stehen aber auch gesellschaftliche Hürden im Weg. So steht sie in der Geburtsurkunde ihres Kindes beispielsweise weiterhin als Vater, auch wenn ihre eigenen Papier schon lange geändert sind. „Da steht mein alter Name drin, was bedeutet, dass ich keinerlei einfache Dokumente habe, um meine Elternschaft zu diesem Kind nachzuweisen, weil das ja eine Person ist, die rein rechtlich gesehen gar nicht mehr existiert und meine Ausweisdokumente nicht auf diesen Namen lauten.“ Maya lebt polyamor, das heißt, sie führt romantische Beziehungen mit mehren Menschen. Im Podcast spricht sie darüber, wie sie ihren anderen Partner_innen von dem Kinderwunsch erzählte – und wie Polyamorie die Familie beeinflusst.
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Über diesen Podcast

Wer tröstet? Wer kümmert sich? Wer sorgt sich? Wer übernimmt Verantwortung dafür, dass unsere Beziehungen funktionieren? Nicht erst seit der Coronakrise zeigt sich: Es sind vor allem Frauen und Queers, die diese emotionale Arbeit leisten. Der taz Podcast soll sich insbesondere diesem Teil von Care-Arbeit widmen, der oftmals unsichtbar bleibt. Journalistin Sarah Ulrich wird monatlich mit eingeladenen Personen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema diskutieren und dabei auch der Frage nachgehen, wie wir unsere Fürsorge-Strategien (nicht nur in der Krise) stärken und gerechtere Verteilung von Care erreichen können.
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„We care! - Der feministische taz Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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