Podcaster
Episoden
25.06.2026
45 Minuten
Was bedeutet es, eine Stadt ernährungspolitisch zu verändern – und wie viel Ausdauer braucht es dafür? In unserer neuen Podcastfolge blicken wir zurück auf ein Jahrzehnt Engagement, Aufbruch und Wandel. Gemeinsam mit Annette Jensen, Christine Pohl und Henrike Rieken vom Ernährungsrat Berlin tauchen wir ein in die Geschichte einer Idee, die im Himmelbeet begann – und zu einer starken Bewegung für die Ernährungswende wurde. Wir sprechen über die Gründung, die Aufbruchsstimmung der frühen Jahre und die ersten politischen Forderungen: 170 Menschen, die zusammenkamen, Sprecher*innenkreise, Aktionskonferenzen und Corona-Gärten. Und wir hören, wie sich der Ernährungsrat zu einer soziokratischen Struktur weiterentwickelt hat – mit all den Lernprozessen, die das bedeutet. Wir richten den Blick auf das, was bis heute herausfordert: fehlende Basisfinanzierung, viel ehrenamtliche Arbeit und die Frage, wie Veränderung trotz Krisen möglich bleibt. Denn der Ernährungsrat Berlin steht nicht für Ernährungstipps – sondern für ein solidarisches, ökologisches Ernährungssystem, das gutes Essen für alle zugänglich machen will, besonders für Menschen, die von Armut betroffen sind. Ein inspirierender Rückblick, ein politischer Zwischenruf – und ein Geburtstagswunsch an die Zukunft Berlins.
Kapitel
00:00 Visionen und Forderungen zum Jubiläum
01:00 Intro und Begrüßung der Gäste
02:30 Gründungsmoment: Wie alles begann
05:38 Der erste Sprecher*innenkreis und das Gründungstreffen
09:53 Meilensteine: Aktionskonferenz, Corona-Garten undForderungskatalog
14:02 Grußbotschaft Lisa Harhoff
16:13 Soziokratische Struktur und politischer Kreis
20:02 Krisen, Durchhaltevermögen und offene Ziele
24:47 Ehrenamt, Ressourcen und gegenseitiges Lernen
28:08 Was der Ernährungsrat hinterlassen will
29:22 Grußbotschaft Sabine Werth
32:07 Vision: Erfolg in zehn Jahren und politischeRahmenbedingungen
35:33 Absurdestes, Nervigstes und der Ernährungsrat alsPerson
37:00 Anekdoten: Foodbike und Ernährungscampus-Mobil
39:29 Fehlende Basisfinanzierung als Dauerproblem
40:02 Das größte Missverständnis über den Namen
40:43 Schlussrunde: Geburtstagswünsche
43:19 Abschluss und Verweis auf die Website
Kapitel
00:00 Visionen und Forderungen zum Jubiläum
01:00 Intro und Begrüßung der Gäste
02:30 Gründungsmoment: Wie alles begann
05:38 Der erste Sprecher*innenkreis und das Gründungstreffen
09:53 Meilensteine: Aktionskonferenz, Corona-Garten undForderungskatalog
14:02 Grußbotschaft Lisa Harhoff
16:13 Soziokratische Struktur und politischer Kreis
20:02 Krisen, Durchhaltevermögen und offene Ziele
24:47 Ehrenamt, Ressourcen und gegenseitiges Lernen
28:08 Was der Ernährungsrat hinterlassen will
29:22 Grußbotschaft Sabine Werth
32:07 Vision: Erfolg in zehn Jahren und politischeRahmenbedingungen
35:33 Absurdestes, Nervigstes und der Ernährungsrat alsPerson
37:00 Anekdoten: Foodbike und Ernährungscampus-Mobil
39:29 Fehlende Basisfinanzierung als Dauerproblem
40:02 Das größte Missverständnis über den Namen
40:43 Schlussrunde: Geburtstagswünsche
43:19 Abschluss und Verweis auf die Website
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27.03.2026
34 Minuten
Wie hat sich Ernährung in Berlin über die Zeit verändert – und was können wir daraus für heute lernen? In unsere neuen Podcastfolge nehmen wir euch mit auf eine akustische Zeitreise durch die bewegte Geschichte der Stadt.
Gemeinsam mit dem Historiker Stefan Zollhauser von Berliner Spurensuche tauchen wir ein in Zeiten von Lebensmittelknappheit, sozialen Unruhen und wirtschaftlichen Krisen – und entdecken, wie eng Ernährung schon damals mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft war.
Wir sprechen über die Einführung der Markthallen im 19. Jahrhundert und lernen eine beeindruckende Pionierin kennen: Lina Morgenstern. Mit ihren Volksküchen setzte sie sich dafür ein, dass auch Arbeiterfamilien Zugang zu bezahlbaren Mahlzeiten hatten.
Zum Schluss schlagen wir den Bogen in die Gegenwart: Leliah Karbe von der Humboldt-Universität stellt das Projekt FoodCLIC und den FoodPoverty Tracker vor, die Ernährungsarmut in Berlin sichtbar machen und gezielt angehen wollen.
Der Food Poverty Tracker ist eine Umfrage für Berliner:innen, mit der wir sichtbar machen, wie Menschen in unserer Stadt wirklich leben: Wer hat Zugang zu gutem, gesundem und nachhaltigem Essen – und wer nicht? Wo gibt es noch einen Bäcker? Wie wichtig sind uns die Wochenmärkte? Welche Macht hat der Discounter? Deine Stimme zählt - hier geht es zur Umfrage!
(00:00) Einführung: Lebensmittelrevolten und Brotrevolution
(01:16) Historische Ernährungsumgebungen in Berlin
(02:14) Stadtspaziergang mit Historiker Stefan Zollhauser
(04:49) Die Rolle der Markthallen und Volksküchen
(10:16) Versorgung der Obdachlosen im Kaiserreich
(13:59) Lebensmittelkrisen und Revolten im 19. und 20.Jahrhundert
(18:26) Ernährungsarmut in der Gegenwart
(20:43) Das FoodClick-Projekt und der Food Poverty Tracker
(32:34) Abschluss und Aufruf zur Teilnahme
Interviewführung und Konzept: Eva Bell
Schnitt: Sebastian Jautschus
Gemeinsam mit dem Historiker Stefan Zollhauser von Berliner Spurensuche tauchen wir ein in Zeiten von Lebensmittelknappheit, sozialen Unruhen und wirtschaftlichen Krisen – und entdecken, wie eng Ernährung schon damals mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft war.
Wir sprechen über die Einführung der Markthallen im 19. Jahrhundert und lernen eine beeindruckende Pionierin kennen: Lina Morgenstern. Mit ihren Volksküchen setzte sie sich dafür ein, dass auch Arbeiterfamilien Zugang zu bezahlbaren Mahlzeiten hatten.
Zum Schluss schlagen wir den Bogen in die Gegenwart: Leliah Karbe von der Humboldt-Universität stellt das Projekt FoodCLIC und den FoodPoverty Tracker vor, die Ernährungsarmut in Berlin sichtbar machen und gezielt angehen wollen.
Der Food Poverty Tracker ist eine Umfrage für Berliner:innen, mit der wir sichtbar machen, wie Menschen in unserer Stadt wirklich leben: Wer hat Zugang zu gutem, gesundem und nachhaltigem Essen – und wer nicht? Wo gibt es noch einen Bäcker? Wie wichtig sind uns die Wochenmärkte? Welche Macht hat der Discounter? Deine Stimme zählt - hier geht es zur Umfrage!
(00:00) Einführung: Lebensmittelrevolten und Brotrevolution
(01:16) Historische Ernährungsumgebungen in Berlin
(02:14) Stadtspaziergang mit Historiker Stefan Zollhauser
(04:49) Die Rolle der Markthallen und Volksküchen
(10:16) Versorgung der Obdachlosen im Kaiserreich
(13:59) Lebensmittelkrisen und Revolten im 19. und 20.Jahrhundert
(18:26) Ernährungsarmut in der Gegenwart
(20:43) Das FoodClick-Projekt und der Food Poverty Tracker
(32:34) Abschluss und Aufruf zur Teilnahme
Interviewführung und Konzept: Eva Bell
Schnitt: Sebastian Jautschus
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11.03.2026
27 Minuten
Gesunde Ernährung ist oft eine Frage des Zugangs: Ein knappes Budget, fehlende Strukturen oder auch die fehlende Energie im Alltag können es schwierig machen, sich regelmäßig gesund zu ernähren. In dieser Episode tauchen wir ein in das Projekt „Gemüse auf Rezept“, das einen niedrigschwelligen Zugang zu frischem Obst und Gemüse schafft. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitskollektiv (Geko) erhalten Patient*innen seit April 2025 vergünstigte Anteile an der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) Ackerwesen, um ernährungsbedingten Erkrankungen präventiv zu begegnen.
Wir hören Erfahrungsberichte von Teilnehmenden, die erzählen, wie der wöchentliche Zugang zu frischem Obst und Gemüse ihren Alltag und ihre Gesundheit beeinflusst hat. Zudem sprechen wir mit Vertreter*innen der Solawi über die Hintergründe dieser Partnerschaft und die Bedeutung von direkter Versorgung.
Diese Folge zeigt, wie strukturelle Veränderungen im Ernährungssystem nicht nur die individuelle Gesundheit fördern, sondern auch soziale Teilhabe stärken und einen Beitrag zur Planetary Health leisten. Ein Blick auf ein Modell, das Prävention vor Behandlung setzt und ab April 2026 in eine neue Runde geht.
Mehr Informationen zu „Gemüse auf Rezept“ gibt es hier: https://ernaehrungsrat-berlin.de/projekt-gemuese-auf-rezept/
Mehr Infos zum Gesundheitskollektiv Geko: https://geko-berlin.de/
Mehr Infos zur SoLaWi Ackerwesen: https://ackerwesen.de/
Interviews : Amna Alhashemi Schnitt: Hamza Qabbani
00:00 Der Zugang zur gesunder Ernährung: Das Projekt "Gemüse auf Rezept" 02:22 Seit Solawi: Mehr Energie, weniger Fertigprodukte und Zugang zu Bio-Gemüse 06:41 Mehr Gemüse, neue Essgewohnheiten 09:31 Hürden auf dem Weg zu gesunder Ernährung 12:55 Solawi als starke Alternative: Unterstützung für Bauern und politische Verantwortung 18:03 "Gemüse auf Rezept" auf dem Waldpferdehof: Erfahrungen der Teilnehmenden 19:55 Ackerwesen: Ziele und Vision 24:09 Warum Ernährungswende alle Menschen erreichen muss: Umweltschutz, Gesundheit und Inklusion
Wir hören Erfahrungsberichte von Teilnehmenden, die erzählen, wie der wöchentliche Zugang zu frischem Obst und Gemüse ihren Alltag und ihre Gesundheit beeinflusst hat. Zudem sprechen wir mit Vertreter*innen der Solawi über die Hintergründe dieser Partnerschaft und die Bedeutung von direkter Versorgung.
Diese Folge zeigt, wie strukturelle Veränderungen im Ernährungssystem nicht nur die individuelle Gesundheit fördern, sondern auch soziale Teilhabe stärken und einen Beitrag zur Planetary Health leisten. Ein Blick auf ein Modell, das Prävention vor Behandlung setzt und ab April 2026 in eine neue Runde geht.
Mehr Informationen zu „Gemüse auf Rezept“ gibt es hier: https://ernaehrungsrat-berlin.de/projekt-gemuese-auf-rezept/
Mehr Infos zum Gesundheitskollektiv Geko: https://geko-berlin.de/
Mehr Infos zur SoLaWi Ackerwesen: https://ackerwesen.de/
Interviews : Amna Alhashemi Schnitt: Hamza Qabbani
00:00 Der Zugang zur gesunder Ernährung: Das Projekt "Gemüse auf Rezept" 02:22 Seit Solawi: Mehr Energie, weniger Fertigprodukte und Zugang zu Bio-Gemüse 06:41 Mehr Gemüse, neue Essgewohnheiten 09:31 Hürden auf dem Weg zu gesunder Ernährung 12:55 Solawi als starke Alternative: Unterstützung für Bauern und politische Verantwortung 18:03 "Gemüse auf Rezept" auf dem Waldpferdehof: Erfahrungen der Teilnehmenden 19:55 Ackerwesen: Ziele und Vision 24:09 Warum Ernährungswende alle Menschen erreichen muss: Umweltschutz, Gesundheit und Inklusion
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24.11.2025
48 Minuten
In dieser Podcastfolge spricht Nicole Paganini, Wissenschaftlerin und Expertin für urbane Ernährungsarmut, über die Verflechtung von Hunger und struktureller Gewalt. Sie erläutert, wie Städte weltweit, insbesondere Kapstadt und Berlin, mit den Herausforderungen des Rechts auf Nahrung umgehen. Paganini betont, dass Hunger oft eine Konsequenz von Kriegen und wirtschaftlicher Ungleichheit ist und beschreibt, wie Community Kitchens und lokale Initiativen sowohl Ernährungsarmut bekämpfen als auch Schutzräume bieten. Das Gespräch beleuchtet die Bedeutung der politischen Verantwortung und zivilgesellschaftlichen Engagements in der Umsetzung des Rechts auf Nahrung.
Dr Nicole Paganini, Expertin für urbane Ernährungssysteme und geschlechter-spezifische Gewalt, Co-Founder bei Weave Strategies www.weave-strategies.org Youtube Video aus Cape Town https://www.youtube.com/watch?v=3iUsWOxlyoU Podcast zu GBV aus Cape Town https://soundcloud.com/user-374323030/episode-8?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
Research Article A Hungry City Is a Violent City: Cape Town’s Community Kitchens as Feminist Spaces of Care and Resistance https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10130950.2025.2543244
00:00 Einführung in strukturelle Gewalt und Hunger 00:48 Interview mit Dr. Nicole Paganini 01:41 Das Recht auf Nahrung im urbanen Kontext 05:24 Geschlechtsspezifische Gewalt und Ernährungssysteme 07:42 Globale Perspektiven zu Hunger und Gewalt 09:57 16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt 15:13 Herausforderungen der Ernährungsunsicherheit in Berlin und Kapstadt 28:22 Feministische und traumasensible Forschungsansätze 32:17 Aufruf zum Handeln und abschließende Gedanken
Dr Nicole Paganini, Expertin für urbane Ernährungssysteme und geschlechter-spezifische Gewalt, Co-Founder bei Weave Strategies www.weave-strategies.org Youtube Video aus Cape Town https://www.youtube.com/watch?v=3iUsWOxlyoU Podcast zu GBV aus Cape Town https://soundcloud.com/user-374323030/episode-8?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
Research Article A Hungry City Is a Violent City: Cape Town’s Community Kitchens as Feminist Spaces of Care and Resistance https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10130950.2025.2543244
00:00 Einführung in strukturelle Gewalt und Hunger 00:48 Interview mit Dr. Nicole Paganini 01:41 Das Recht auf Nahrung im urbanen Kontext 05:24 Geschlechtsspezifische Gewalt und Ernährungssysteme 07:42 Globale Perspektiven zu Hunger und Gewalt 09:57 16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt 15:13 Herausforderungen der Ernährungsunsicherheit in Berlin und Kapstadt 28:22 Feministische und traumasensible Forschungsansätze 32:17 Aufruf zum Handeln und abschließende Gedanken
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24.09.2025
50 Minuten
Wie steht es um das Recht auf Nahrung in Deutschland – und was bedeutet es eigentlich dieses Recht zu haben? In dieser Folge spricht Sarah Brand vom Deutschen Institut für Menschenrechte über den menschenrechtlichen Rahmen und die staatlichen Verpflichtungen, die sich daraus ergeben.
Sie erklärt, warum es nicht nur um ausreichend Kalorien geht, sondern um die Möglichkeit, sich und seine Familie in Würde zu ernähren. Dabei wirft sie einen kritischen Blick auf die aktuelle Lage in Deutschland und die besonderen Herausforderungen für sozial benachteiligte Gruppen.
Außerdem betont sie die zentrale Rolle der Zivilgesellschaft und ruft dazu auf, sich aktiv für die eigenen Rechte und die Rechte anderer einzusetzen.
(00:00) Einführung: Das Recht auf Nahrung
(00:34) Vorstellung der Expertin: Sarah Brand
(01:08) Persönliche Motivation und Hintergrund
(04:31) Das Recht auf Nahrung in Deutschland
(07:10) Herausforderungen und Interessenkonflikte
(08:45) Aktuelle Lage und Probleme in Deutschland
(12:56) Besonders betroffene Bevölkerungsgruppen
(17:59) Internationale Menschenrechtsarbeit Deutschlands
(22:32) Staatliche Verpflichtungen und politische Maßnahmen
(34:17) Ernährungsumgebungen und ihre Bedeutung
(42:22) Rolle der Zivilgesellschaft und notwendige Veränderungen
(48:34) Abschluss und Appell an die Zuhörer
Sie erklärt, warum es nicht nur um ausreichend Kalorien geht, sondern um die Möglichkeit, sich und seine Familie in Würde zu ernähren. Dabei wirft sie einen kritischen Blick auf die aktuelle Lage in Deutschland und die besonderen Herausforderungen für sozial benachteiligte Gruppen.
Außerdem betont sie die zentrale Rolle der Zivilgesellschaft und ruft dazu auf, sich aktiv für die eigenen Rechte und die Rechte anderer einzusetzen.
(00:00) Einführung: Das Recht auf Nahrung
(00:34) Vorstellung der Expertin: Sarah Brand
(01:08) Persönliche Motivation und Hintergrund
(04:31) Das Recht auf Nahrung in Deutschland
(07:10) Herausforderungen und Interessenkonflikte
(08:45) Aktuelle Lage und Probleme in Deutschland
(12:56) Besonders betroffene Bevölkerungsgruppen
(17:59) Internationale Menschenrechtsarbeit Deutschlands
(22:32) Staatliche Verpflichtungen und politische Maßnahmen
(34:17) Ernährungsumgebungen und ihre Bedeutung
(42:22) Rolle der Zivilgesellschaft und notwendige Veränderungen
(48:34) Abschluss und Appell an die Zuhörer
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Über diesen Podcast
Der Berliner Ernährungsrat ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen
und Bürgern Berlins, der sich für ein ökologisches und
sozialgerechtes Ernährungssystem einsetzt. Zahlreiche Aktive des
Ernährungsrates Berlin haben gemeinsam einen umfassenden
Forderungskatalog zur Umsetzung einer Berliner Ernährungsstrategie
erarbeitet und dem Berliner Senat vorgelegt. Ziel dieser
Podcast-Reihe ist es, Menschen in Berlin und Brandenburg
vorzustellen, die schon mal los sind und mit ihrem Einsatz zeigen,
dass die Ernährungswende möglich ist.
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