Episoden

Eine Charakteristik für das Jahr 2026
07.01.2026
10 Minuten
Die allgemeingültige Meinung, dass in allen Menschen sowohl gute als auch schlechte Taten vereint sind, wird sich im kommenden Jahr bis zu einem gewissen Grade nivellieren. Die Menschheit steht an einer Schwelle, aus der zwei große Heere hervorgehen, vergleichbar mit jenen, von denen die Bhagavad Gita erzählt, den Kauravas und den Pandavas. Allgemein signalisieren diese beiden Heere das Böse mit den Kauravas und das Gute, mit den Weißen, den Pandavas. Sehr deutlich zeigen sich in besonderem Maße der Baum des Guten und der Baum des Bösen in der Darstellung der Evangeliumsgeschichte.
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Jahresausblick 2026 – Teil 7 | Die weltpolitische Situation
06.01.2026
12 Minuten
Sehr kritisch für das Jahr 2026 wird weiterhin die Ukraine sein. Ihre Bürger, die vielfach in der Welt verteilt sind, destabilisieren die Länder, und es werden sehr ungünstige, häufig betrügerische Verhältnisse mit sozialen Missständen eintreten. Allgemein gewinnen die einzelnen Länder infolge der großen Mächte Amerika und Russland eine unumstößliche Notwendigkeit zur Entwicklung eigener Originalität und Unabhängigkeit. Kriege sind durchaus geplant, sie werden aber im jetzigen Stand der Entwicklung nur geplant und nicht umgesetzt. Ein Szenario des Angstschürens bildet die gegenwärtige Medienpolitik. Das Land Ukraine kann sich selbst nicht wirklich führen und bedarf der Hilfe. Es ist von Korruption und extremen Manipulationen in sich selbst zerrissen. Der Kern, die Aufgabe, die Stellung in einem Weltganzen fehlen.
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Das Jahr 2026 fordert die Entwicklung von Beobachtungsfähigkeit, rebellische Naturen können keine Erfolge erringen.
04.01.2026
21 Minuten
Die Erscheinungsformen von Lügen, Ungerechtigkeiten, Sanktionen, diktatorischen Übergriffen von Polizei und Staatsgewalten und ganz besonders Benachteiligungen von unliebsamen Zeitgenossen wie auch Zeiteigenschaften werden in diesem kommenden Jahr dreist und wie selbstverständlich als Normalität gelten. Das Gefühl, normal zu sein, gibt dem Menschen Sicherheit und eine relative Unbedachtheit. Ein nicht gerade geringer Anteil des Volkes, beispielsweise besonders in Deutschland, weniger in Italien, lehnt sich gegen die Lügen der Zeit auf. Äußere und innere Rebellionen, tatkräftige Wortgefechte und Protestaktionen gewinnen jedoch weniger an Bedeutung, und viele Menschen, die sich ungerecht behandelt fühlen und an der materialistischen Kultur Anstoß nehmen, überlegen mit großem Eifer, wie sie der Ungerechtigkeit begegnen können. Es wird für all jene, die rebellisch gestimmt sind, im kommenden Jahr eine Art Kreisbewegung geben, die sich selbst bis hinein in Depressionen zermürbt, da die Insuffizienz einer tatsächlichen Rebellion gegen den Kulturuntergang ebenfalls keine Früchte trägt. Gegen das Ungerechte und Böse darf man aus geistiger Sicht nicht direkt und auch nicht untergrundgemäß kämpfen.
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Wo lebt heute Rudolf Steiner?
03.01.2026
16 Minuten
Diese nicht ganz einfache Fragestellung ist deshalb von besonderem Interesse, da es mehrere verschiedene große Bewegungen in der Anthroposophie und in anthroposophischen Kreisen gibt. Zunächst müsste die Annahme erfolgen, dass die Seele Rudolf Steiners in diesen verschiedenen Einrichtungen, die seinen Namen tragen, lebendig existiert. Wo aber lebt die Seele oder der Geist heute? Natürlich existieren innerhalb und außerhalb von Einrichtungen sehr viele Auffassungen und Interpretationen von Rudolf Steiner, denn sein Werk ist über die Zeit hinweg ein gewisses Kulturerbe geworden. Eine recht große, bunte, nicht nominierte Bewegung, die sich die Schriften von Rudolf Steiner materiell zunutze macht und daraus erweiterte methodische Ansätze formt, kann eventuell als eine sehr allgemeine Strömung ihre Bezeichnung erhalten. Sowohl sehr intellektuelle als auch überdurchschnittlich emotionale Naturelle gehen aus dieser Strömung hervor, die, wenn man sie vielleicht mit einem möglichst wertfreien Begriff bezeichnet, als die Nutzer und Benützer der von Rudolf Steiner geprägten Weltanschauung fungieren. Sie identifizieren sich meist mit dem Wort „Anthroposophie“. Ein Wahrheitsanspruch lässt sich in den Kreisen, in denen intellektuelle oder emotionale Identifikationen vorherrschen, nicht übersehen. Erfahrungen zeigen, dass der Dialog mit anderen Richtungen, beispielsweise wenn man vonseiten einer orientalischen Philosophie kommt, häufig abgewiesen wird. Gerade der materialistische Umgang im Sinne des reinen Nutzens der Gedanken und Worte von Rudolf Steiner führt für einen Außenstehenden zu dem Gefühl, dass er in seiner Position des Selbst noch nicht ausreichend würdig ist, um in den Dialog zu treten. Wirkliche Minderwertigkeitsgefühle können auftreten, wenn den intellektuellen Reden dieser Strömungen zugehört wird. So geschah es in den vergangenen Jahren nicht selten, dass Personen, die sich inniglich und tiefgründig mit den Schriften von Rudolf Steiner auseinandergesetzt hatten, aber dennoch keine richtigen Insider waren, gerade bei vielen Anthroposophen Werturteile empfingen, die ihnen glauben machen sollten, man könne Rudolf Steiner nur lesen, wenn man sich auch hierzu ausreichend ausgezeichnet habe. Eine bessere und eine schlechtere Klasse von Menschen entsteht durch dieses Weltbild.
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Die Gesundheit im Jahr 2026
01.01.2026
9 Minuten
Die Gesundheit erscheint im Bild einer hochsensiblen Waage. Sobald eine Seite unverhältnismäßig beladen wird, schnellt die andere wie eine Feder nach oben. Die gesundheitlichen Voraussetzungen für das Jahr 2026 sind sehr fein abgestimmt. Nahezu jede Einzelindividualität muss auf sorgfältigste Weise die Planungen von Aktivitäten vornehmen, damit die gesundheitlichen Bedingungen einigermaßen stabil bleiben. Bedeutungsvoll für die kommenden Monate erscheint die Selbstaktivität. Es wird ein Bewusstsein in wachsendem Maße erwachen, dass die Gesundheit nicht nur eine Zufallsangelegenheit ist, sondern auf maßgebliche Weise von der eigenen Haltung, Gedankenbewegung, von der progressiven Entwicklung, der Freude an Lebenszielen und vielfach von gesunder Atem- und Bewegungstätigkeit abhängt.
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Über diesen Podcast

Das Ziel im Yoga ist ganz allgemein gesprochen eine vollkommene Freiheit. Diese Freiheit, von der die Rede ist, könnte jedoch sehr leicht missverständliche Formen annehmen und eine Art gefühlshafte Vitalität mit einem ekstatischen Lebensgefühl bedeuten, oder sie könnte eine heimliche Ich-Identität sein, die ausschließlich auf intellektuellen Wertmaßstäben und Wissensvergleichen beruht. Der Yoga sucht jedoch nicht diese äußeren Formen und Gefühle des sich Freifühlens, sondern eine Freiheit in dem sogenannten Selbst, im Yoga bezeichnet als der höchste purusha, in manas, dem Denken, in buddhi, dem Fühlen, in atman, dem Willen. Jene Freiheit, die auf dem Wege entsteht und am Ende dominieren soll, ist von einer ganz anderen Leuchtkraft als jene, die am Anfang besteht.

Kommentare (1)

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Gast
Marianne Buchmann (Gast) : vor 4 Jahren
Bitte googeln Sie doch diesen "Möchtegernheiligen" "Heinz Grill" mit "Mord". Nein Danke! Oder "SZ Guru", da gibt es einen viel interessanteren Podcast als diesen Unsinn vom Grill.

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