Das Jahr 2026 fordert die Entwicklung von Beobachtungsfähigkeit, rebellische Naturen können keine Erfolge erringen.

Das Jahr 2026 fordert die Entwicklung von Beobachtungsfähigkeit, rebellische Naturen können keine Erfolge erringen.

Das Jahr 2026 fordert die Entwicklung von Beobachtungsfähigkeit, rebellische Naturen können keine Erfolge erringen.
21 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Die Erscheinungsformen von Lügen, Ungerechtigkeiten, Sanktionen,
diktatorischen Übergriffen von Polizei und Staatsgewalten und
ganz besonders Benachteiligungen von unliebsamen Zeitgenossen wie
auch Zeiteigenschaften werden in diesem kommenden Jahr dreist und
wie selbstverständlich als Normalität gelten.


Das Gefühl, normal zu sein, gibt dem Menschen Sicherheit und eine
relative Unbedachtheit. Ein nicht gerade geringer Anteil des
Volkes, beispielsweise besonders in Deutschland, weniger in
Italien, lehnt sich gegen die Lügen der Zeit auf. Äußere und
innere Rebellionen, tatkräftige Wortgefechte und Protestaktionen
gewinnen jedoch weniger an Bedeutung, und viele Menschen, die
sich ungerecht behandelt fühlen und an der materialistischen
Kultur Anstoß nehmen, überlegen mit großem Eifer, wie sie der
Ungerechtigkeit begegnen können. Es wird für all jene, die
rebellisch gestimmt sind, im kommenden Jahr eine Art
Kreisbewegung geben, die sich selbst bis hinein in Depressionen
zermürbt, da die Insuffizienz einer tatsächlichen Rebellion gegen
den Kulturuntergang ebenfalls keine Früchte trägt. Gegen das
Ungerechte und Böse darf man aus geistiger Sicht nicht direkt und
auch nicht untergrundgemäß kämpfen.

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