Podcaster
Episoden
27.02.2026
21 Minuten
Am Tag nach dem Feiern hatte Alisa einen Emokater. Dann war sie
in der Gedankenspirale: Hab ich mich doof verhalten? Dieses
Phänomen schaut sich auch die Wissenschaft an. Es gibt aber Wege,
wie wir mit der Hangxiety umgehen können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, hat sich früher am Tag nach dem Feiern
oft als unangenehm wahrgenommen
Gesprächspartner: Tobias Rüther, Suchtforscher, Facharzt für
Psychiatrie und Psychotherapie, LMU Klinikum
Gesprächspartnerin: Cemile Tamboga, Psychoanalytikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey,
Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bundesministerium für Gesundheit (o.D.). Alkoholkonsum in
Deutschland: Zahlen & Fakten.
Marsh, B., Carlyle, M, Carter, E. et al. (2019). Shyness,
alcohol use disorders and ‘hangxiety’: A naturalistic study of
social drinkers. Personality and Individual Differences, 139,
1-18.
Singh Chouhan, D. (2025). Understanding hangxiety: The link
between alcohol and anxiety. Journal of Psychiatric Nursing,
16(3), 281-282.
Puljevic, C. et al. (2021). Hangxiety: three ways to reduce
alcohol-related regret. The University of Queensland Faculty of
Medicine Blog.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Emokater: Wenn wir nach dem Rausch in ein Loch fallen
Nüchtern feiern: Als Einzige nichts trinken und sich dafür
rechtfertigen müssen
Trinkverhalten: Wie man Freunde auf zu viel Alkoholkonsum
anspricht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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25.02.2026
22 Minuten
Maurice kann nicht so gut mit Geld umgehen. Am Monatsende wird es
bei ihm oft knapp. Die Option "Buy now, pay later" wird bei
Online-Käufen schnell zur Schuldenfalle. Einen besseren Umgang
mit Geld können wir aber lernen.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Maurice, gönnt sich vieles gern und hat gegen
Monatsende Geldprobleme
Gesprächspartner: Kilian Hampel, Sozialforscher, Universität
Konstanz
Gesprächspartnerin: Susanne Gutzeit, Systemische Beraterin,
Suchtberatung Caritas Düren, Verein Kaufsucht e.V.
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey,
Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Schnetzer, S., Hampel, K., Hurrelmann, K. (2025). Jugend in
Deutschland. Trendstudie 2025.
Laskowski, N.M., Georgiadou, E., Tahmassebi, N. et al.
(2021). Psychische Komorbidität bei Kaufsucht im Vergleich zu
anderen psychischen Störungen. Psychotherapeut 66, 113–118.
Treu, J., Elss, V. (2024). Finanzielle Bildung in
Deutschland: Eine explorative Analyse, IU Discussion Papers -
Business & Management, 4. IU Internationale Hochschule,
Erfurt.
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordern
Geld: Finanzen und Achtsamkeit
Schwere Kaufentscheidung: Die Qual der Wahl beim
Online-Shopping
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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23.02.2026
19 Minuten
Alicia hat nach der Trennung von ihrem Ex-Freund erst mal weiter
mit ihm zusammengewohnt. Für ein gutes Miteinander sind Grenzen
wichtig – emotionale und strukturelle. Daraus kann auch etwas
Neues entstehen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alicia, hat nach der Trennung über drei
Monate mit ihrem Ex-Partner zusammen gewohnt
Gesprächspartner: Markus Kaindl, Soziologe, Universität Wien
Gesprächspartnerin: Lena Kager, Beziehungscoach und Paarberaterin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Bettina Brecke, Yevgeniya Shcherbakova, Ivy Nortey,
Friederike Seeger, Anne Bohlmann
Produktion: Philipp Adelmann
**********
Quellen:
Kaindl, M. & Neuwirth, N. (2024). Living Apart Together.
Eine Vorstufe zum Zusammenwohnen im gemeinsamen Haushalt oder
eine langfristige Form der Partnerschaft?. Österreichisches
Institut für Familienforschung Working Paper 99.
Yucel, D., & Latshaw, B. A. (2022). Mental Health Across
the Life Course for Men and Women in Married, Cohabiting, and
Living Apart Together Relationships. Journal of Family Issues,
44(8), 2025-2053.
van Scheppingen, M. A., Olaru, G., & Leopold, T. (2025).
Personality trait similarity in recently cohabiting couples:
Partner choice, convergence, or selective breakup? Journal of
Personality and Social Psychology, 128(4), 887–904.
Rault, W, & Régnier-Loilier, A. (2020). Continued
Cohabitation After the Decision to Separate: “Living Together
Apart” in France. Journal of Marriage and Family, 82(3),
1073-1088.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als
Paar?
Beziehung: Zusammen wohnen, getrennte Schlafzimmer
Commitment: Wenn wir für die Liebe umziehen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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20.02.2026
21 Minuten
Verena musste lernen, sich mit ihrem Körper wohlzufühlen.
Angezogen und nackt. Welchen Einfluss Social Media auf unser
Verhältnis zu Nacktheit haben kann und wie wir mehr ins Fühlen
kommen können, erklären zwei Expertinnen. (Wdh. vom 19.09.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Verena, macht Social-Media-Posts zu
Körperakzeptanz, Mode und Gesundheit
Gesprächspartnerin: Amelie Boehm, Psychologin und Sexologin
Gesprächspartnerin: Maren Möhring, Kulturhistorikerin,
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für
Kulturwissenschaften, Universität Leipzig
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Stefan Krombach, Scott
Heinrichs, Anne Bohlmann, Ivy Nortey
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18.02.2026
22 Minuten
Liebeskummer oder Familystress besprechen wir mit unseren Best
Friends. Aber was, wenn die nicht da sind? Um diese Lücke zu
füllen, nutzen manche KI-Bots. Diese können menschlich auf uns
wirken – aber wie sehr dürfen wir ihnen vertrauen? (Wiederholung
vom 04.08.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Melody, hat mit einer KI über ihren
Liebeskummer gesprochen
Gesprächspartnerin: Tanja Schneeberger, arbeitet am deutschen
Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und kümmert sich
dort um die Interaktion von Menschen mit z.B. Chatbots
Gesprächspartner: Christian Rauschenberg, Forscher und
Forschungsgruppenleiter am Zentralinstitut für Seelische
Gesundheit in Mannheim
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Lara Lorenz, Celine Wegert, Neneh Sanneh,
Friederike Seeger
Produktion: Eugenie Kleesattel
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Über diesen Podcast
Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft
wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge
dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen
weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten,
Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben
euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer
montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp
0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter
factsundfeelings@deutschlandradio.de
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