Die Beiträge zur Sendung
Podcaster
Episoden
13.04.2026
20 Minuten
Annalena wollte nach dem Studium im Job durchstarten und war dann monatelang auf Suche. Eine neue Arbeit zu finden, ist aktuell besonders schwer, sagt ein Arbeitsmarktforscher. Eine Berufsberaterin gibt Tipps, wie wir nicht verzweifeln.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Annalena, Sozialpädagogin, hat fünf Monate lang einen Job gesucht
Gesprächspartner: Enzo Weber, Arbeitsmarktforscher, leitet den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg
Gesprächspartnerin: Marina Loer-Gouteu, Berufsberaterin, Bundesagentur für Arbeit
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Stellenausschreibungen: Jobangebote verstehen Videos und Podcasts: Unternehmen gehen neue Wege bei Stellenanzeigen Karriere: Wie ihr euer Berufsprofil im Netz für die Jobsuche optimieren könnt
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.
Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Annalena, Sozialpädagogin, hat fünf Monate lang einen Job gesucht
Gesprächspartner: Enzo Weber, Arbeitsmarktforscher, leitet den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg
Gesprächspartnerin: Marina Loer-Gouteu, Berufsberaterin, Bundesagentur für Arbeit
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Jan Morgenstern
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10.04.2026
18 Minuten
Kuchen, Deko, Gäste: Lea liebt es, ihren Geburtstag zu feiern. Sie gibt sich gern Mühe – und wurde schon enttäuscht. Ihrem Freund ist sein Geburtstag gar nicht wichtig. Doch wir können Wege finden, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lea, liebt es, ihren Geburtstag zu feiern, ihrem Freund bedeutet das nicht so viel
Gesprächspartner: Stefan Heidenreich, Philosoph, Brauchtumsforscher, hat ein Buch über Geburtstage geschrieben
Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Heidenreich, S. (2018). Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern. Hanser Verlag, München. Brick, D. J., Wight, K. G., Bettman, J. R., Chartrand, T. L., & Fitzsimons, G. J. (2023). Celebrate Good Times: How Celebrations Increase Perceived Social Support. Journal of Public Policy & Marketing, 42(2), 115-132.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
30. Geburtstag: Sich selbst Gelassenheit schenken Geburtstag, Hochzeit, JGA: Wenn wir unterschiedlich viel Geld zum Feiern haben Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wild
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartner: Stefan Heidenreich, Philosoph, Brauchtumsforscher, hat ein Buch über Geburtstage geschrieben
Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Heidenreich, S. (2018). Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern. Hanser Verlag, München. Brick, D. J., Wight, K. G., Bettman, J. R., Chartrand, T. L., & Fitzsimons, G. J. (2023). Celebrate Good Times: How Celebrations Increase Perceived Social Support. Journal of Public Policy & Marketing, 42(2), 115-132.
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30. Geburtstag: Sich selbst Gelassenheit schenken Geburtstag, Hochzeit, JGA: Wenn wir unterschiedlich viel Geld zum Feiern haben Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wild
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08.04.2026
19 Minuten
Empathie und Mitgefühl sind wichtig in Freundschaften und Beziehungen. Doch es kann auch zu viel werden und belasten. Nina kennt das. Eine Systemische Therapeutin gibt Tipps, um sich besser abzugrenzen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Nina, ist sehr empathisch und musste lernen, damit umzugehen, ohne zu viele fremde Gefühle zu übernehmen und darunter zu leiden
Gesprächspartnerin: Veronika Engert, Neurowissenschaftlerin und Psychologin, Leiterin des Instituts für Psychosoziale Medizin an der Uniklinik Jena
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Gallistl, M., Handke, L., Kungl, M. et al. (2025). Securely stressed: association between attachment and empathic stress in romantic couples. Scientific Reports 15. Marheinecke, R., Blasberg, J,, Heilmann, K. et al. (2025). Measuring empathic stress – A systematic review of methodology and practical considerations for future research. Psychoneuroendocrinology, 171, 107051. Heilmann, K., Müller, T. H., Walter, M., & Engert, V. (2024). Empathic stress is decreased by prior stressor experience and increased in a position of power. Hormones and behavior, 165, 105617. Huang, W., Zifeng, W., Sha, S. et al. (2024). The Dark Side of Empathy: The Role of Excessive Affective Empathy in Mental Health Disorders. Biological Psychiatry, 98(5), 404-415.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Empathie: So fühlen wir uns in andere hinein Empathie: Mitgefühl und Achtsamkeit Achtsames Miteinander: Wege zu mehr Verbundenheit
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Nina, ist sehr empathisch und musste lernen, damit umzugehen, ohne zu viele fremde Gefühle zu übernehmen und darunter zu leiden
Gesprächspartnerin: Veronika Engert, Neurowissenschaftlerin und Psychologin, Leiterin des Instituts für Psychosoziale Medizin an der Uniklinik Jena
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Gallistl, M., Handke, L., Kungl, M. et al. (2025). Securely stressed: association between attachment and empathic stress in romantic couples. Scientific Reports 15. Marheinecke, R., Blasberg, J,, Heilmann, K. et al. (2025). Measuring empathic stress – A systematic review of methodology and practical considerations for future research. Psychoneuroendocrinology, 171, 107051. Heilmann, K., Müller, T. H., Walter, M., & Engert, V. (2024). Empathic stress is decreased by prior stressor experience and increased in a position of power. Hormones and behavior, 165, 105617. Huang, W., Zifeng, W., Sha, S. et al. (2024). The Dark Side of Empathy: The Role of Excessive Affective Empathy in Mental Health Disorders. Biological Psychiatry, 98(5), 404-415.
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06.04.2026
20 Minuten
Lilith geht es schlecht, wenn sie zu viel am Smartphone hängt – deshalb hat sie für sich handyfreie Sonntage eingeführt. Wie schaffen wir, weniger online zu sein? Ein Experte erklärt, wie Digital Disconnection klappt.
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Ihr hört:
Autor und Host: Przemek Żuk
Gesprächspartnerin: Lilith, geht es durch zu viel Handynutzung schlechter und sie hat handyfreie Sonntage als Lösung eingeführt
Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Uni Köln, Professor mit Schwerpunkt Digitale Medien
Gesprächspartner: Julius Klingelhöfer, Kommunikationswissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht u.a. zu Digital Disconnection
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research. Klingelhoefer, J.., Gilbert, A., Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: an experience sampling study, Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5). Hampton, K.N. & Shin, I. (2022). Disconnection More Problematic for Adolescent Self-Esteem than Heavy Social Media Use: Evidence from Access Inequalities and Restrictive Media Parenting in Rural America. Social Science Computer Review, 41(2). Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., Schillack, H., & Margraf, J. (2024). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749 Andree, M. (2023). Big Tech muss weg! Campus Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3593454719.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt? Handy-Gipfel: Bildungsforscher für Smartphone-Verbot an Schulen Social Media und Sucht-Potenzial: Das lukrative Geschäft mit Kindern und Jugendlichen
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Autor und Host: Przemek Żuk
Gesprächspartnerin: Lilith, geht es durch zu viel Handynutzung schlechter und sie hat handyfreie Sonntage als Lösung eingeführt
Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Uni Köln, Professor mit Schwerpunkt Digitale Medien
Gesprächspartner: Julius Klingelhöfer, Kommunikationswissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht u.a. zu Digital Disconnection
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research. Klingelhoefer, J.., Gilbert, A., Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: an experience sampling study, Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5). Hampton, K.N. & Shin, I. (2022). Disconnection More Problematic for Adolescent Self-Esteem than Heavy Social Media Use: Evidence from Access Inequalities and Restrictive Media Parenting in Rural America. Social Science Computer Review, 41(2). Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., Schillack, H., & Margraf, J. (2024). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749 Andree, M. (2023). Big Tech muss weg! Campus Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3593454719.
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01.04.2026
23 Minuten
Laura wurde von ihrem alten Chef ständig unterschätzt. Damit ist sie nicht alleine. Wenn eine Frau so kompetent ist und wirkt wie ein Mann, kommt das nicht immer gut an. Wie wir selbstsicher für uns einstehen können, erklärt eine Expertin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Laura, wurde in mehreren Jobs unterschätzt und hat sich jetzt selbst empowert
Gesprächspartnerin: Jutta Allmendinger, Soziologin, Genderforscherin
Gesprächspartnerin: Britta Cornelißen, Wirtschaftspsychologin, Expertin für Gleichstellung und Coachin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Gunda Herke, Regine Kraus
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Überwindung: Wenn wir uns im Job nicht alles gefallen lassen Job: Wie wir lernen, Grenzen zu setzen Unterschätzt: Wie wir uns trotzdem durchsetzen
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Hinweis:
Leider haben wir in dieser Folge den Namen unserer Gesprächspartnerin Britta Cornelißen falsch ausgesprochen. Dafür entschuldigen wir uns.
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Laura, wurde in mehreren Jobs unterschätzt und hat sich jetzt selbst empowert
Gesprächspartnerin: Jutta Allmendinger, Soziologin, Genderforscherin
Gesprächspartnerin: Britta Cornelißen, Wirtschaftspsychologin, Expertin für Gleichstellung und Coachin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Gunda Herke, Regine Kraus
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Hinweis:
Leider haben wir in dieser Folge den Namen unserer Gesprächspartnerin Britta Cornelißen falsch ausgesprochen. Dafür entschuldigen wir uns.
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Über diesen Podcast
Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft
wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge
dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen
weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten,
Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben
euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer
montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp
0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter
factsundfeelings@deutschlandradio.de
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