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Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova Archiv

100 Episoden
17 Minuten
Meliha ist 30 und wohnt noch zu Hause. Sie fühlt sich bei ihren Eltern wohl, merkt aber auch, dass ihr Umfeld komisch reagiert. Doch wann sollten wir eigentlich ausziehen? Und wie lernen wir, selbstständig zu werden, wenn wir noch zu Hause wohnen?

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Meliha, wohnt mit 30 noch zu Hause

Gesprächspartnerin: Anke Lingnau-Carduck, Diplom Sozialpädagogin, systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF), systemische Supervisorin (IFS)

Gesprächspartner: Thomas Körner, leitet das Referat für bevölkerungsstatistische Auswertung und Analysen aus dem Mikrozensus beim Statistischen Bundesamt

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Wohnen: Wenn wir noch gern bei unseren Eltern leben

Bei den Eltern wohnen: Tipps zum guten Zusammenleben

Selbständigkeit und Nähe: Wann wir bei den Eltern ausziehen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?

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19 Minuten
Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, um besser klarzukommen – das klingt fast ein bisschen magisch. Für Lisi hat es genau diesen Effekt. Was sagt die Wissenschaft dazu? Ein Neurobiologe und eine Therapeutin geben Antworten.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Lisi, schreibt seit der Kindheit Tagebuch

Gesprächspartnerin: Lea Vogel, Coach und Therapeutin

Gesprächspartner: Marc Schönwiesner, Neurobiologe an der Universität Leipzig mit den Fachgebieten Psychologie und Biologie

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Betti Brecke, Friederike Seeger, Sarah Brendel

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Tagebuch: Reflexion und Verarbeitung beim Schreiben

Selbstreflexion: Achtsamkeitstagebücher können gegen Stress helfen

Gedanken strukturieren: Achtsam schreiben

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Hörtipp aus dieser Folge

Eine Stunde History – Jetzt mal der Reihe nach, ein Podcast von Deutschlandfunk Nova

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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52 Sekunden
Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!

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Ihr hört:

Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Alleine reisen: So fällt es leichter, sich zu trauen

Routinen: Dem Alltag Struktur geben

Nicht sofort antworten: Wenn unsere Nachrichten erst mal ungelesen bleiben

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19 Minuten
Mandy war von ihrem ersten Solo-Trip begeistert – auch wenn sie davor etwas Angst hatte. Alleine reisen kann unserer Persönlichkeitsentwicklung einen ordentlichen Schub geben. Wir können ein paar Sachen beachten, um es uns einfach zu machen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Mandy, reist immer mal wieder alleine

Gesprächspartnerin: Christina Miro, Psychologische Psychotherapeutin

Gesprächspartnerin: Sara Glöckner, hat die Community "The Female Traveller" für alleinreisende Frauen gegründet

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Yang, E. C. L. (2021). What motivates and hinders people from travelling alone? A study of solo and non-solo travellers. Current Issues in Tourism, 24(17), 2458–2471.

Hamid, S., Ali, R., Azhar, M., Khan, M. (2021). Solo Travel and Well-Being Amongst Women: An Exploratory Study. Indonesian Journal of Tourism and Lecture, 2(1).

Otegui-Carles, A., Araújo-Vila, N., & Fraiz-Brea, J. A. (2022). Solo Travel Research and Its Gender Perspective: A Critical Bibliometric Review. Tourism and Hospitality, 3(3), 733-751.

Ejupi, R., & Medaric, Z. (2022). Motives of Female Travellers for Solo Travel. Academica Turistica - Tourism and Innovation Journal, 15(2).

Sharma, C., Poovorawan, K., Piyaphanee, W. et al. (2020). Incidence of Travelers' Diarrhea among Adult Foreign Travelers in Thailand: A Prospective Study. The American Journal of Tropical Medicine and Hygiene, 102(5), 1009–1015.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?

Urlaub mit Freunden: Wie wird es harmonisch?

Staycation: Wie bekommen wir Urlaubsfeeling zuhause?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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17 Minuten
Vieles in unserem Alltag ist Routine. Für unseren Kopf ist das wie eine Entscheidungshilfe: Wir wissen, was zu tun ist. Einmal Grübeln weniger. Wenn es um Routinen geht, geht es auch um Veränderung. Das kann manchen ganz schön schwerfallen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Sandra Ohly, Wirtschaftspsychologin, Universität Kassel

Gesprächspartner: Jan Rummel, Kognitionspsychologe, Universität Heidelberg

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Liu, H., Tao, T.J., Chan, S.K.Y. et al. (2024) Daily routine disruptions and psychiatric symptoms amid COVID-19: a systematic review and meta-analysis of data from 0.9 million individuals in 32 countries. BMC Medicine, 22(49).

Cepni A.B., Kirschmann J.M., Rodriguez A. et al. (2026). When Routines Break: The Health Implications of Disrupted Daily Life. American Journal of Lifestyle Medicine, 20(1):29-33.

Lai F.T.T., Chan V.K.Y., Li T.W., et al. (2022). Disrupted daily routines mediate the socioeconomic gradient of depression amid public health crises: A repeated cross-sectional study. Australian & New Zealand Journal of Psychiatry, 56(10):1320-1331.

Ehlers C.L., Frank E., Kupfer D.J. (1988). Social Zeitgebers and Biological Rhythms: A Unified Approach to Understanding the Etiology of Depression. Arch Gen Psychiatry, 45(10):948–952.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Morgenroutine: Nur was für Highperformer?

Schlafforschung: Die perfekte Abendroutine für guten Schlaf – gibt es sie?

Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex im Alltag

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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22 Minuten
Wenn Anna ihren Messenger checkt, sind da viele unbeantwortete Chats. Mit jedem Tag fühlt sie sich schlechter. Viele Apps sind so entwickelt, dass sie eine gewisse Dringlichkeit vermitteln - dennoch können wir der Sache Grenzen setzen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Anna, hat 29 ungelesene Chats und deshalb ein schlechtes Gewissen

Gesprächspartnerin: Annabell Halfmann, Kommunikationswissenschaftlerin, Universität Mannheim

Gesprächspartner: Sven Lindberg, Professor für Klinische Entwicklungspsychologie, Universität Paderborn

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Stefan Krombach, Timur Gökce

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Ardèvol-Abreu, A., Rodríguez-Wangüemert, C.,; Delponti, P. (2022). Mobile instant messaging techno-stressors: Measurement, dimensionality, and relationships with type of usage. Profesional de la información, 31(4).

Cheng, C.W. &. Aflatoony, L. (2022). The Reappropriation of Instant Messaging: Texting Ourselves, Message Dumping, and Revisiting Conversations. Proceedings of the ACM on Human-Computer Interaction, 6, 1-23.

Kofoed, J., & Larsen, M. C. (2026). Left on read: Feeling the tiniest notifications. First Monday, 31(5).

Murphy, J. (2018). Left on ‘read’: Expectations and perceptions of response time in Mobile Instant Messaging [Thesis]. Dun Laoghaire Institute of Art, Design & Technology, Dublin, Irland.

Boitcov, M., Kapuza, A., Al-Safi, H., & Vinogradov, N. (2026). Left unread: how message orientation shapes engagement in adaptive nudging systems. Interactive Learning Environments, 1–14.

Alle Quellen findet ihr hier.

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Empfehlungen aus dieser Folge:

Nowaczyk, Anna. (2026). Sorry für die späte Antwort. Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?

Screenzeit: Lieber selten und lang aufs Smartphone schauen als kurz und oft

Handyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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18 Minuten
Unsere Persönlichkeit entwickelt sich von Kindheit an. Wie können wir sie verändern, wenn wir fühlen, dass das gut für uns wäre? Leyo erzählt, wie sie es geschafft hat. Tipps, wie Veränderung klappen kann, geben zwei Expertinnen. (Wdh. vom 5.1.2026)

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Leyo, war mal schüchtern und unsicher und wollte das ändern

Gesprächspartnerin: Alexandra Schoppmann, Psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Plattform "Hello Better"

Gesprächspartnerin: Wiebke Bleidorn, Persönlichkeitsforscherin an der Uni Zürich

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Göbel, Friederike Seeger

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können

Mentale Gesundheit: Unsere Persönlichkeit – und sie bewegt sich doch

Persönlichkeit: So prägen uns Geschwister

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Hörtipp

Hörsaal: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können

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19 Minuten
Melina hat das Gefühl: Alle anderen haben klare Ziele im Leben – nur sie selbst nicht. Eine Forscherin erklärt, warum die Suche nach dem eigenen Weg heute so herausfordernd sein kann und welche Rolle Social Media dabei spielt.

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Ihr hört:

Gesprächspartner*in: Melina, fühlt sich lost und weiß nicht, was sie im Leben will

Gesprächspartner*in: Carla Hornberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoktorandin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, forscht zu Ungleichheiten in der Bildung und am Arbeitsmarkt

Gesprächspartner*in: Antonia Speerforck, systemische psychologische Psychotherapeutin, Autorin von "Wo ist mein Platz im Leben?"

Autor*in und Host: Ivy Nortey

Redaktion: Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Bore-out: Wie gehe ich mit Unterforderung im Job um?

Ausbildung: Wann sollte ich dranbleiben und wann abbrechen?

Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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19 Minuten
Pfingstrosen oder ein thailändisches Glückssymbol – Sofie hat insgesamt acht Tattoos. Doch für keines davon würde sie sich heute noch einmal entscheiden. Warum sie ihre Tattoos bereut und welche Fragen wir uns vor dem Stechen stellen sollten.

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Ihr hört:

Gesprächspartner*in: Sofie, hätte sich im Nachhinein lieber nicht für ihre Tattoos entschieden

Gesprächspartner*in: Markus Niebuhr, arbeitet an der Internationalen Hochschule IU im Bereich Soziale Arbeit und beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Rolle von Tattoos

Gesprächspartner*in: Sascha Roth, ist Tätowierer und macht Tattoo-Content auf Social Media

Autor*in und Host: Ivy Nortey

Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Unter der Haut: Was unsere Tattoos ausdrücken

Überlegt oder spontan: Wie wir uns für Tattoos entscheiden

Tattoos: Hierauf solltet ihr bei der Tattoo-Pflege achten

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Hörtipp

Wir packen jeden Tag eine Nachricht für euch aus - mit persönlichen Perspektiven auf das Thema: Unboxing News

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Chiara zieht bald um. Fürs Referendariat muss sie weiter weg ziehen, als ihr lieb ist. Sie fühlt sich fremdbestimmt – wegen ihrer Studienwahl, die lange zurückliegt. Was tun, wenn sich solche Entscheidungen später nicht mehr richtig anfühlen?

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Chiara, soll für ihr Lehramtsreferndariat in eine andere Stadt ziehen

Gesprächspartner: Dirk Werner, Wirtschaftsforscher, Institut der deutschen Wirtschaft

Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Professorin für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie, Health and Medical University

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Quispe, V., Kunath, G., Köhne-Finster, S., Werner, Dirk (2025). Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen. Methodik und Ergebnisse einer methodischen Erweiterung der IW-Fachkräftedatenbank, IW-Report, Nr. 55.

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Empfehlungen aus dieser Folge:

Asselmann, E. (2026). Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden. dtv Verlag.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Job: Wann sollten wir kündigen?

Entscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?

Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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17 Minuten
Ragebait-Content auf Social Media kann richtig anstrengend sein. Wut und Empörung haben hier aber mehr als eine Funktion: Sie dienen einerseits den Plattformen. Auf der anderen Seite können uns die Emotionen auch ins Handeln bringen.

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Ihr hört:

Gesprächspartner*innen: Leo, Ahmed, Thea und Emmi, über ihre Ragebait-Erfahrungen

Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler

Gesprächspartnerin: Hannah Logemann, Psychologin, Universität Duisburg-Essen

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Anton Stanislawski, Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Shin, J., DeFelice, C., & Kim, S. (2025). Emotion Sells: Rage Bait vs. Information Bait in Clickbait News Headlines on Social Media. Digital Journalism, 13(7), 1271–1290.

Brady, W.J., Wills, J.A. Jost, J.T., Tucker, J.A. & Van Bavel, J.J. (2017). Emotion shapes the diffusion of moralized content in social networks, Proceedings of the National Academy of Sciences, 114(28), 7313-7318.

Reynolds, C., & John, N. A. (2026). ‘That’s not where the cart goes!’: ragebait as accountability entertainment. Information, Communication & Society, 1–19.

Ayolov, P. (2023) The Economic Policy of Online Media: Manufacture of Dissent. London: Routledge. Çelebi, E. (2026). Engagement performance of rage bait content: An analysis of fan accounts’ derby-week posts on X. OPUS Journal of Society Research, 23(2026), 1-14.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?

Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche

Handyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?

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19 Minuten
CN: In dieser Folge geht es um Drogenkonsum, auch Tod durch Überdosis wird erwähnt.

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Ellie wurde der Drogenkonsum in ihrem Freundeskreis zu viel: Sie hat als letzte Konsequenz den Kontakt abgebrochen. Wie sich das Konsumverhalten von jungen Menschen verändert hat und wie wir Freunden helfen können, erklären zwei Experten.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Ellie, nimmt selbst keine Drogen und fühlt sich unwohl damit, dass es in ihrem Freundeskreis stattfindet

Gesprächspartner: Tobias Rüther, Psychiater und Psychotherapeut, Leiter Suchtambulanz LMU Klinikum München

Gesprächspartner: Markus Mitteramskogler, psychologischer Psychotherapeut in Wien, Leiter einer Drogenberatungsstelle

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann

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Quellen:

Bundeskriminalamt (2025): Rauschgiftkriminalität - Bundeslagebild 2024.

Sampson D., Heinsch M., Geddes J. et al. (2023). 'I no longer know that person': Experiences of families living with someone using crystal methamphetamine. PLoS ONE 18(4): e0284156.

Maeckle, K. & Ruenzi, S. (2026). Friends with drugs: The role of social networks in the opioid epidemic. Journal of Public Economics: 262.

Ray, G.T., Mertens, J.R. and Weisner, C. (2009). Family members of people with alcohol or drug dependence: health problems and medical cost compared to family members of people with diabetes and asthma. Addiction, 104: S. 203-214.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Suchtproblemen

Rausch: Warum suchen wir den Kontrollverlust?

Drogentote: Warum immer mehr junge Menschen sterben

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Hörtipp

Hier geht es zum Podcast "Du fehlst"

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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18 Minuten
Nina wollte nur für ein Jahr ins Ausland gehen – nun bleibt sie erstmal auf Mallorca. Es hat gedauert, bis sie sich dort wirklich zuhause gefühlt hat. Eine psychologische Psychotherapeutin gibt Tipps, wie man Anschluss findet und Kontakte pflegt.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Nina, ist ausgewandert, weil sie einem spontanen Urlaubsimpuls gefolgt ist

Gesprächspartner: Andreas Genoni, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Fachbereich: Migration und Mobilität

Gesprächspartnerin: Laura Nickel, psychologische Psychotherapeutin, ist vor rund drei Jahren nach Portugal gezogen

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Mo Lorenz, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Befragung zu räumlicher Mobilität – Auswandern als Gewinn – nicht als Scheitern

Aufgeben oder durchziehen: Wann sind wir bereit für einen Neustart?

Neustart: Der September ist der bessere Januar

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Offener für die kleinen, schönen und verspielten Dinge des Lebens zu sein – darum geht es beim Whimsical-Trend. Für Claire ist das eine Lebenseinstellung. Eine Psychotherapeutin erklärt, warum es guttun kann, whimsy zu sein.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Claire, für sie ist Whimsical eine Lebenseinstellung

Gesprächspartner: Florian Gasser, Wirtschaftswissenschaftler und Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) forscht und lehrt zu digitalem Marketing

Gesprächspartnerin: Veronika MVeronika Mayer, Psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet mit Künstlern und Kreativen

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Mo Lorenz, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Von Tamagotchi bis Labubu: Warum uns Trends immer wieder kriegen

Selbstbild: Wie Trends den Blick auf unseren Körper verändern

Optimismus: Warum wir die positive Einstellung gerade jetzt brauchen

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19 Minuten
Helena weiß, dass sie attraktiv aussieht und dass sie dadurch Vorteile genießt. Für sie ist es aber auch ein vielschichtiges und politisches Thema. Gutes Aussehen kann unser Leben positiv beeinflussen, aber in seltenen Fällen auch Nachteile bringen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Helena, bezeichnet sich selbst als normschön und nutzt ihr Pretty Privilege bewusst für sich

Gesprächspartner: Ulrich Rosar, Soziologe und Attraktivitätsforscher

Gesprächspartnerin: Mailin Modrack, Psychologin und Trainerin für positive Psychologie

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Mo Lorenz, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

Produktion: Philipp Adelmann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Pretty Privilege: Die Vorteile von Schönheit

Pretty Privilege: Wie Schönsein uns im Leben weiterhilft

Ausstrahlung: Warum uns manche Menschen so umhauen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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