Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova Archiv
100 Episoden
18 Minuten
CN: In diesem Beitrag werden eine Essstörung und Sportsucht thematisiert. Bitte gehe achtsam mit dir um, wenn dich diese Themen belasten.
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Isa hat früher zwanghaft Sport gemacht. Mittlerweile hat sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Training aufgebaut: Es macht ihr vor allem Spaß. Was zu einer Sportsucht führen kann und wie wir wieder rauskommen, erklären zwei Experten.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Isa, hatte eine Sportsucht und Essstörung
Gesprächspartnerin: Nadja Walter, Sportwissenschaftlerin, Universität Leipzig
Gesprächspartner: Robert Gugutzer, Sportsuchtforscher, Universität Frankfurt
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Oskar Kühl
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Quellen:
Bette, K.-H. & Gugutzer, R. (2013). Sportsucht: Soziologische Annäherungen. In H.-W. Hoefert & C. Klotter (Hrsg.), Gesundheitszwänge (S. 288–305). Pabst Science Publishers.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Sport: Fitnesstracker können süchtig machen
Gutes Körpergefühl: Body-Mind-Therapeutin Katrin Jonas gibt Tipps
Hautärztin Yael Adler will wieder mehr Verständnis für den normalen Körper wecken
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Hilfsangebote
Hier findest du anonyme Beratungs- und Seelsorge-Angebote
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Meldet euch!
Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.
Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.
Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Isa hat früher zwanghaft Sport gemacht. Mittlerweile hat sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Training aufgebaut: Es macht ihr vor allem Spaß. Was zu einer Sportsucht führen kann und wie wir wieder rauskommen, erklären zwei Experten.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Isa, hatte eine Sportsucht und Essstörung
Gesprächspartnerin: Nadja Walter, Sportwissenschaftlerin, Universität Leipzig
Gesprächspartner: Robert Gugutzer, Sportsuchtforscher, Universität Frankfurt
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Oskar Kühl
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Quellen:
Bette, K.-H. & Gugutzer, R. (2013). Sportsucht: Soziologische Annäherungen. In H.-W. Hoefert & C. Klotter (Hrsg.), Gesundheitszwänge (S. 288–305). Pabst Science Publishers.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Gutes Körpergefühl: Body-Mind-Therapeutin Katrin Jonas gibt Tipps
Hautärztin Yael Adler will wieder mehr Verständnis für den normalen Körper wecken
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22 Minuten
Nach einer Trennung können Trauer, Wut und Selbstzweifel hochkommen. Ob drei Jahre oder drei Monate Beziehung – Liebeskummer trifft uns oft mit voller Wucht. Warum manche schneller loslassen als andere und was beim Verarbeiten wirklich hilft.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Marlene, ist seit ein paar Monaten von ihrem Ex getrennt
Gesprächspartnerin: Iris Wahring, Beziehungspsychologin, aktuell Post-Doc am Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung der Uni Wien
Gesprächspartnerin: Christina De Bock, Diplom-Psychologin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Mo Lorenz, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Wahring, I. V., Simpson, J. A., & Van Lange, P. A. M. (2024). Romantic relationships matter more to men than to women. Behavioral and Brain Sciences. Advance online publication.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung
Friends mit dem Ex: Wie können wir nach der Trennung befreundet sein?
Social-Media-Trend "Was mein Ex getan hat...": Schlecht behandelt – trotzdem geblieben
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Iris Wahring, Beziehungspsychologin, aktuell Post-Doc am Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung der Uni Wien
Gesprächspartnerin: Christina De Bock, Diplom-Psychologin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Mo Lorenz, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Wahring, I. V., Simpson, J. A., & Van Lange, P. A. M. (2024). Romantic relationships matter more to men than to women. Behavioral and Brain Sciences. Advance online publication.
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Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung
Friends mit dem Ex: Wie können wir nach der Trennung befreundet sein?
Social-Media-Trend "Was mein Ex getan hat...": Schlecht behandelt – trotzdem geblieben
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16 Minuten
Freundinnen treffen, Uni-Orga, Nebenjob, Beziehungspflege und Alltag. Timea fühlt sich oft vom Leben überfordert. Damit ist sie nicht alleine. Eine Professorin für Persönlichkeitspsychologie gibt Tipps, wie wir den Überblick behalten.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Timea, fühlt sich oft überfordert im Alltag
Gesprächspartnerin: Eva Asselmann Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Health- and Medical University Potsdam
Gesprächspartnerin: Gudrun Bolduan, Karriereberaterin am LehrLernZentrum der Rhein Main Uni Wiesbaden, Autorin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Technik: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Soziale Ängste: Wenn uns alltägliche Aufgaben überfordern
Stress und Überlastung: Wie wir ein Burn-out achtsam überwinden
Entscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Eva Asselmann Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Health- and Medical University Potsdam
Gesprächspartnerin: Gudrun Bolduan, Karriereberaterin am LehrLernZentrum der Rhein Main Uni Wiesbaden, Autorin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Technik: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Soziale Ängste: Wenn uns alltägliche Aufgaben überfordern
Stress und Überlastung: Wie wir ein Burn-out achtsam überwinden
Entscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?
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21 Minuten
Wenn Jette Leute im Job ungerecht behandelt, ist für sie klar: Eine Entschuldigung ist fällig. Dieser Schritt kostet sie jedoch viel Überwindung. Warum uns Entschuldigen manchmal schwerfällt – und wie wir es richtig machen, sodass es allen guttut.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Jette, übt sich zu entschuldigen
Gesprächspartnerin: Sabine Sczesny, Professorin für Sozialpsychologie in der Abteilung Soziale Neurowissenschaft und Sozialpsychologie am Institut für Psychologie der Universität Bern, forscht zu Geschlechterstereotypen
Gesprächspartnerin: Denise Ginzburg-Marku, psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bennett, C. (2022). What goes on when we apologize? Journal of Ethics and Social Philosophy, 23(1), S. 115-135.
Schumann, K. & Ross, M. (2010). Why Women Apologize More Than Men: Gender Differences in Thresholds for Perceiving Offensive Behavior. Psychological Science, 21(11).
Walfisch, T., Van Dijk, D. and Kark, R. (2013), Impact of status and gender on apology effectiveness. Journal of Applied Social Psychology, 43, S. 1446-1458.
Polin, B., Doyle, S. P., Kim, S., et al. (2024). Sorry to ask but … how is apology effectiveness dependent on apology content and gender? Journal of Applied Psychology, 109(3), S. 339–361.
Lev-Ari, S. (2025). Sorries seem to have the harder words. British Journal of Psychology, 116, S. 757–769.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Verletzte Gefühle: Was brauchen wir, um zu verzeihen?
Verhalten: Warum wir uns so oft entschuldigen
Sorry: Warum uns aufrichtige Entschuldigungen so wichtig sind
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Sabine Sczesny, Professorin für Sozialpsychologie in der Abteilung Soziale Neurowissenschaft und Sozialpsychologie am Institut für Psychologie der Universität Bern, forscht zu Geschlechterstereotypen
Gesprächspartnerin: Denise Ginzburg-Marku, psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bennett, C. (2022). What goes on when we apologize? Journal of Ethics and Social Philosophy, 23(1), S. 115-135.
Schumann, K. & Ross, M. (2010). Why Women Apologize More Than Men: Gender Differences in Thresholds for Perceiving Offensive Behavior. Psychological Science, 21(11).
Walfisch, T., Van Dijk, D. and Kark, R. (2013), Impact of status and gender on apology effectiveness. Journal of Applied Social Psychology, 43, S. 1446-1458.
Polin, B., Doyle, S. P., Kim, S., et al. (2024). Sorry to ask but … how is apology effectiveness dependent on apology content and gender? Journal of Applied Psychology, 109(3), S. 339–361.
Lev-Ari, S. (2025). Sorries seem to have the harder words. British Journal of Psychology, 116, S. 757–769.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Verletzte Gefühle: Was brauchen wir, um zu verzeihen?
Verhalten: Warum wir uns so oft entschuldigen
Sorry: Warum uns aufrichtige Entschuldigungen so wichtig sind
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19 Minuten
Sandra renoviert gerade ihre Wohnung. Als der Flur fertig war, ist sie richtig stolz gewesen, das ganz alleine geschafft zu haben – und motiviert, weiterzumachen. Wie wichtig diese Selbstwirksamkeit für uns ist. (Wiederholung vom 04. Juni 2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Sandra, renoviert selbst ihre eigene Wohnung
Gesprächspartnerin: Katrin Velten, Professorin für Bildung in der Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin
Gesprächspartnerin: Saskia, gibt nebenberuflich Heimwerkerkurse im Baumarkt
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
DIY: Ob sich Selbermachen immer lohnt
DIY-Youtuberin: Bauen ohne Anleitung
Baumarkt, Heimwerken, DIY: Welche Klischees uns nerven
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Gesprächspartnerin: Sandra, renoviert selbst ihre eigene Wohnung
Gesprächspartnerin: Katrin Velten, Professorin für Bildung in der Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin
Gesprächspartnerin: Saskia, gibt nebenberuflich Heimwerkerkurse im Baumarkt
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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20 Minuten
Kai hat eine eher hohe Stimme. Er merkt, dass das Auswirkungen darauf hat, wie Menschen sein Geschlecht wahrnehmen. Aber wie entsteht die eigene Stimme, und können wir etwas tun, wenn wir mit dem Klang unserer Stimme unzufrieden sind?
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Ihr hört:
Gesprächspartner:innen: Alex, Elif, Tomasz, Mara, Atlas, Lisa-Marie, die mit uns über ihre Stimmen gesprochen haben
Gesprächspartner: Kai, hat eine höhere Stimme als viele andere Männer und macht damit Musik
Gesprächspartner: Michael Fuchs, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen und Facharzt für HNO-Heilkunde, hat zur Höhe der Stimmen geforscht
Gesprächspartnerin: Lilian Wilfart, Sprecherin, Sprechtrainerin und Coach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Berg, M., Fuchs, M., Wirkner, K. et al (2017). The Speaking Voice in the General Population: Normative Data and Associations to Sociodemographic and Lifestyle Factors. Journal of Voice, 31(2), S. 257.e13-257.e24.
Pearsell S. & Pape D. (2023). The effects of different voice qualities on the perceived personality of a speaker. Frontiers in Communication, 7.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Die Stimme: Instrument des Jahres
Stimme: Was macht unsere Stimmen attraktiv und sexy
Was unsere Stimme über uns aussagt
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartner:innen: Alex, Elif, Tomasz, Mara, Atlas, Lisa-Marie, die mit uns über ihre Stimmen gesprochen haben
Gesprächspartner: Kai, hat eine höhere Stimme als viele andere Männer und macht damit Musik
Gesprächspartner: Michael Fuchs, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen und Facharzt für HNO-Heilkunde, hat zur Höhe der Stimmen geforscht
Gesprächspartnerin: Lilian Wilfart, Sprecherin, Sprechtrainerin und Coach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Berg, M., Fuchs, M., Wirkner, K. et al (2017). The Speaking Voice in the General Population: Normative Data and Associations to Sociodemographic and Lifestyle Factors. Journal of Voice, 31(2), S. 257.e13-257.e24.
Pearsell S. & Pape D. (2023). The effects of different voice qualities on the perceived personality of a speaker. Frontiers in Communication, 7.
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20 Minuten
Joelina ist ein eher ängstlicher Bindungstyp. Sie setzt sich damit auseinander und lernt, liebevoller mit sich umzugehen. Zwei Experten erklären, wie sich Bindungsstile auf Beziehungen auswirken können. (Wiederholung vom 12.11.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Joelina, ist ein eher ängstlicher Bindungstyp
Gesprächspartner: Pascal Vrticka, Leiter Social Neuroscience of Human Attachment (SoNeAt) Lab, außerordentlicher Professor für Psychologie an der University of Essex
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Göbel
Produktion: Norman Wollmacher
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bindungstypen: Wir können ändern, wie wir lieben
Bindung: Achtsam Beziehungen gestalten
Generation Toxic: Wie wir bessere Beziehungen haben können
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Korrektur
Im Podcast zählen wir die "desorganisierte Bindung" als einen Typ auf. Diese Kategorie wird jedoch nur verwendet, wenn man Bindung im Kindesalter untersucht, nicht bei Erwachsenen. Bei Erwachsenen hingegen – wenn man Bindungsverhalten mithilfe von Fragebögen erfasst – gibt es laut Pascal Vrticka die Kategorie "ängstlich-vermeidende Bindung". Er definiert sie so: Gleichzeitiges Auftreten von vermeidendem und ängstlichem Bindungsverhalten, geprägt von einer starken inneren Angst vor Zurückweisung.
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Gesprächspartner: Pascal Vrticka, Leiter Social Neuroscience of Human Attachment (SoNeAt) Lab, außerordentlicher Professor für Psychologie an der University of Essex
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Göbel
Produktion: Norman Wollmacher
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Korrektur
Im Podcast zählen wir die "desorganisierte Bindung" als einen Typ auf. Diese Kategorie wird jedoch nur verwendet, wenn man Bindung im Kindesalter untersucht, nicht bei Erwachsenen. Bei Erwachsenen hingegen – wenn man Bindungsverhalten mithilfe von Fragebögen erfasst – gibt es laut Pascal Vrticka die Kategorie "ängstlich-vermeidende Bindung". Er definiert sie so: Gleichzeitiges Auftreten von vermeidendem und ängstlichem Bindungsverhalten, geprägt von einer starken inneren Angst vor Zurückweisung.
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20 Minuten
Wie komme ich bei anderen an? Finden sie meinen neuen Style gut? Was denken sie über meine Meinung? Sucht ihr auch bei anderen Menschen Bestätigung? Wir sprechen darüber, wie ihr euch davon lösen und lernen könnt, euren Selbstwert zu stärken.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Janna, kennt die Suche nach Bestätigung im Außen
Gesprächspartnerin: Kerria Drüppel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Medienpsychologie an der Uni Hohenheim
Gesprächspartner: Ramon Schlemmbach, klinischer Psychologe, systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?
Selbstwert: Wie wir mit Enttäuschungen umgehen
Selbstwert: So stärken wir das Vertrauen in uns selbst
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Janna, kennt die Suche nach Bestätigung im Außen
Gesprächspartnerin: Kerria Drüppel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Medienpsychologie an der Uni Hohenheim
Gesprächspartner: Ramon Schlemmbach, klinischer Psychologe, systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?
Selbstwert: Wie wir mit Enttäuschungen umgehen
Selbstwert: So stärken wir das Vertrauen in uns selbst
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20 Minuten
Deine Freunde haben Bock auf Heiraten und gefühlt wirst du gerade jeden Monat zu einer Hochzeit eingeladen – und bist Single? Manche haben genau davor Angst, weil sie allein zur Hochzeitsfeier gehen müssen. Wie sich die trotzdem gut überstehen lässt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Giulia, kämpfte als Single mit Gefühlen bei Hochzeiten von Freunden
Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologische Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Dr. Christine Geserick, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Familienforschung.
Host: Shalin Rogal
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Giulia, kämpfte als Single mit Gefühlen bei Hochzeiten von Freunden
Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologische Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Dr. Christine Geserick, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Familienforschung.
Host: Shalin Rogal
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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15 Minuten
Vom Lügen über Stehlen bis hin zu Mord und Totschlag: Auch das alles kann zu einer Freundschaft gehören. Wo verläuft die Grenze zwischen unseren Werten und denen der Friends? Ein Blick auf die hügelige Landschaft unserer Moral.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, findet Loyalität in Freundschaften wichtig, aber wahrt auch ihre Grenzen
Gesprächspartner: Zachariah Berry, Assistenzprofessor für Management und Organisation an der University of South California in Los Angeles, forscht zu Fragen der Moral
Gesprächspartnerin: Aysan Amir, psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger
Produktion: Przemek Żuk
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Quellen:
Berry, Z., Silver, I. & Shaw., A. (2024). Moral Paragons, but Crummy Friends: The Case of Snitching. Journal of Experimental Psychology: Applied, 30(3). S. 442–464.
Berry, Z. & Hildreth, J.A.D. (2024). When Your Friend is My Friend: How Loyalty Prompts Support for Indirect Ties in Moral Dilemmas. Organization Science, 36(2).
Hildreth, J.A.D. & Anderson, C. (2018). Does loyalty trump honesty? Moral judgments of loyalty-driven deceit. Journal of Experimental Social Psychology, 79. S. 87-94.
Royce, J. (2018) [Originalausgabe 1908]. The Philosophy of Loyalty. CreateSpace Independent Publishing Platform. ISBN 978-1985098527.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Vermenschlichung: Forschende warnen vor emotionaler Beziehung zu KI
Trennung, Kündigung, Krise: So supporten wir unsere Freunde
Beziehung: Was tun, wenn wir den Partner unserer Freunde nicht mögen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, findet Loyalität in Freundschaften wichtig, aber wahrt auch ihre Grenzen
Gesprächspartner: Zachariah Berry, Assistenzprofessor für Management und Organisation an der University of South California in Los Angeles, forscht zu Fragen der Moral
Gesprächspartnerin: Aysan Amir, psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger
Produktion: Przemek Żuk
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Quellen:
Berry, Z., Silver, I. & Shaw., A. (2024). Moral Paragons, but Crummy Friends: The Case of Snitching. Journal of Experimental Psychology: Applied, 30(3). S. 442–464.
Berry, Z. & Hildreth, J.A.D. (2024). When Your Friend is My Friend: How Loyalty Prompts Support for Indirect Ties in Moral Dilemmas. Organization Science, 36(2).
Hildreth, J.A.D. & Anderson, C. (2018). Does loyalty trump honesty? Moral judgments of loyalty-driven deceit. Journal of Experimental Social Psychology, 79. S. 87-94.
Royce, J. (2018) [Originalausgabe 1908]. The Philosophy of Loyalty. CreateSpace Independent Publishing Platform. ISBN 978-1985098527.
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22 Minuten
Zwischen Panik und Chance: Künstliche Intelligenz ist bei der Arbeit für viele ein Dauerthema. UX-Designer Johannes hat seinen persönlichen Mittelweg gefunden.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Johannes, UX-Designer, fragt sich, wie sich sein Job durch KI verändern wird
Gesprächspartnerin: Sabine Pfeiffer, Soziologin an der Uni Erlangen-Nürnberg, forscht zu Veränderung in der Arbeitswelt durch digitale Transformation
Gesprächspartner: Roman Briker, Juniorprofessor für Organizational Behavior an der WHU – Otto Beisheim School of Management
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Frank Klein
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Quellen:
Shaji George, A. (2024). Artificial Intelligence and the Future of Work: Job Shifting Not Job Loss. Partners Universal Innovative Research Publication, 2(2), 17–37.
Frank, M.R., Ahn, Y.-Y. & Moro, E. (2025). AI exposure predicts unemployment risk: A new approach to technology-driven job loss. PNAS Nexus, 4(4).
Nnamdi, N., Ogunlade, B. Z. & Abegunde, B. (2023). An Evaluation of the Impact of Artificial Intelligence on Socio-Economic Human Rights: A Discourse on Automation and Job Loss. Scholars International Journal of Law, Crime and Justice, 6(10), 508-521.
Sabbar, S. & Khiyaban, S.H.Z. (2023). Algorithms of Displacement: Emotional and Rhetorical Responses to AI-Driven Job Loss in Digital Public Discourse. International Journal of Advanced Multidisciplinary Research and Studies, 3(4), 1324-1331.
Sharma, V., Deb, S., Mahajan, Y., Ghosal, A., & Kapse, M. (2025). Psychological impacts of AI-induced job displacement among Indian IT professionals: a Delphi-validated thematic analysis. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 20(1).
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Emotionaler Support: Ersetzt KI bald unsere Friends?
Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert
**********
Zusätzliche Informationen
Hier geht es zum Deutschlandfunk-Podcast: KI verstehen
Besonders empfehlen wir die Folge: Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Sabine Pfeiffer, Soziologin an der Uni Erlangen-Nürnberg, forscht zu Veränderung in der Arbeitswelt durch digitale Transformation
Gesprächspartner: Roman Briker, Juniorprofessor für Organizational Behavior an der WHU – Otto Beisheim School of Management
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Frank Klein
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Quellen:
Shaji George, A. (2024). Artificial Intelligence and the Future of Work: Job Shifting Not Job Loss. Partners Universal Innovative Research Publication, 2(2), 17–37.
Frank, M.R., Ahn, Y.-Y. & Moro, E. (2025). AI exposure predicts unemployment risk: A new approach to technology-driven job loss. PNAS Nexus, 4(4).
Nnamdi, N., Ogunlade, B. Z. & Abegunde, B. (2023). An Evaluation of the Impact of Artificial Intelligence on Socio-Economic Human Rights: A Discourse on Automation and Job Loss. Scholars International Journal of Law, Crime and Justice, 6(10), 508-521.
Sabbar, S. & Khiyaban, S.H.Z. (2023). Algorithms of Displacement: Emotional and Rhetorical Responses to AI-Driven Job Loss in Digital Public Discourse. International Journal of Advanced Multidisciplinary Research and Studies, 3(4), 1324-1331.
Sharma, V., Deb, S., Mahajan, Y., Ghosal, A., & Kapse, M. (2025). Psychological impacts of AI-induced job displacement among Indian IT professionals: a Delphi-validated thematic analysis. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 20(1).
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20 Minuten
Arm und reich treffen manchmal in Beziehungen direkt aufeinander: Selbst, wenn Unterschiede beim Vermögen eher geringfügig sind, können sie für grundsätzlichen Streit sorgen. Fred kennt das Problem. Und eine Paartherapeutin hat Lösungsansätze.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Fred, hat in ihrer vergangenen Beziehung deutlich weniger Geld gehabt als ihr Ex
Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Milan Procyk, Ivy Nortey
Produktion: Frank Klein
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Quellen:
LeBaron-Black, A. B., Saxey, M. T., Driggs, T. M., & Curran, M. A. (2023). From Piggy Banks to Significant Others: Associations Between Financial Socialization and Romantic Relationship Flourishing in Emerging Adulthood. Journal of Family Issues, 44(5), 1301-1320.
Peetz, J., Meloff, Z. & Royle, C. (2023). When couples fight about money, what do they fight about?. Journal of Social and Personal Relationships, 40(11), 3723-3751.
Saxey, M. T., LeBaron-Black, A. B., & Curran, M. A. (2022). The Sooner, the Better? Couples' First Financial Discussion, Relationship Quality, and Financial Conflict in Emerging Adulthood. Journal of Financial Therapy, 13(1) 2.
Financial Stress. J Fam Econ Iss 46, 973–984 (2025).
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geld: Einen besseren Umgang kann man lernen
Broke als Status: Warum tun wir so, als hätten wir kein Geld?
Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordern
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Autor und Host: Przemek Żuk
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Produktion: Frank Klein
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Quellen:
LeBaron-Black, A. B., Saxey, M. T., Driggs, T. M., & Curran, M. A. (2023). From Piggy Banks to Significant Others: Associations Between Financial Socialization and Romantic Relationship Flourishing in Emerging Adulthood. Journal of Family Issues, 44(5), 1301-1320.
Peetz, J., Meloff, Z. & Royle, C. (2023). When couples fight about money, what do they fight about?. Journal of Social and Personal Relationships, 40(11), 3723-3751.
Saxey, M. T., LeBaron-Black, A. B., & Curran, M. A. (2022). The Sooner, the Better? Couples' First Financial Discussion, Relationship Quality, and Financial Conflict in Emerging Adulthood. Journal of Financial Therapy, 13(1) 2.
Financial Stress. J Fam Econ Iss 46, 973–984 (2025).
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Geld: Einen besseren Umgang kann man lernen
Broke als Status: Warum tun wir so, als hätten wir kein Geld?
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19 Minuten
In der Welt gibt es viel Negatives – Kriege und Konflikte, aber auch negative Gedanken, die uns ausbremsen. Es ist gut, sich dem zu stellen. Ständiges Overthinking hilft aber selten. Wie können wir positiver werden? Kann man Optimismus trainieren?
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Dominic, bezeichnet sich als Optimist
Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Associate Professorin am Zentrum für soziale und affektive Neurowissenschaften Linköping, Schweden
Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin
Autorin und Host: Shailn Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen können
Dankbarkeit: Wie feiern wir die kleinen Dinge?
Treffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr hört:
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Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Associate Professorin am Zentrum für soziale und affektive Neurowissenschaften Linköping, Schweden
Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin
Autorin und Host: Shailn Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen können
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23 Minuten
Extreme Stimmungsschwankungen, Hormone und echter Hunger: Mit der Lutealphase ist nicht zu spaßen, weiß Vanessa. Wir versuchen, beim Wissen über den weiblichen Zyklus etwas aufzuholen. Also: Tschüss Östrogen und hallo Progesteron!
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Vanessa, Model und Influencerin, ist vor ihrer Periode im "Rage Modus"
Gesprächspartnerin: Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, lehrt am Studiengang Hebammenwissenschaft der Evangelischen Hochschule Berlin und sitzt der Gesellschaft für Gynäkologie vor
Gesprächspartnerin: Tiffany Jacob, Psychologische Psychotherapeutin und Gründerin von MIND.YOUR.CYCLE, sensibilisiert unter anderem psychiatrische Einrichtungen für Zykluswissen und Hormone
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Gunda Herke
**********
Quellen:
Laut einer Umfrage des AOK-Bundesverbands aus dem Jahr 2024 leiden 67 Prozent der Frauen in Deutschland unter Regelschmerzen.
AOK-Bundesverband. (2024, 26. September). AOK-Umfrage: 67 Prozent der Frauen in Deutschland leiden unter Menstruationsschmerzen. aok.de
Döring, A. K., & Götze, H. (2021). Menstruationsbeschwerden und psychische Belastung: Eine Befragung von Frauen im gebärfähigen Alter. Prävention und Gesundheitsförderung, 16(3), 221–227. doi.org. Der Verweis im Text erfolgt durch (Döring & Götze, 2021) oder narrativ durch Döring und Götze (2021).
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Zyklus: Die Superpower Menstruation achtsam nutzen
Zyklusorientierte Ernährung: Was Frau wann essen sollte
Zyklus: Wie wir die Hochs und Tiefs für uns nutzen können
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Tiffany Jacob, Psychologische Psychotherapeutin und Gründerin von MIND.YOUR.CYCLE, sensibilisiert unter anderem psychiatrische Einrichtungen für Zykluswissen und Hormone
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Gunda Herke
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Quellen:
Laut einer Umfrage des AOK-Bundesverbands aus dem Jahr 2024 leiden 67 Prozent der Frauen in Deutschland unter Regelschmerzen.
AOK-Bundesverband. (2024, 26. September). AOK-Umfrage: 67 Prozent der Frauen in Deutschland leiden unter Menstruationsschmerzen. aok.de
Döring, A. K., & Götze, H. (2021). Menstruationsbeschwerden und psychische Belastung: Eine Befragung von Frauen im gebärfähigen Alter. Prävention und Gesundheitsförderung, 16(3), 221–227. doi.org. Der Verweis im Text erfolgt durch (Döring & Götze, 2021) oder narrativ durch Döring und Götze (2021).
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Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!
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Ihr hört:
Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk
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Fitnesstracker: Wie viel sollten wir über unseren Körper wissen?
Männer: Wie machen wir es endlich besser?
Nachbarn: Wie bauen wir uns eine Community auf?
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