Emmely ist Deutsche, ihr Freund Yann ist Niederländer. Meist
sprechen sie Englisch. Keine gemeinsame Muttersprache zu haben,
bedeutet etwas mehr Arbeit für die Beziehung.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Emmely, spricht mit ihrem niederländischen
Partner hauptsächlich Englisch
Gesprächspartnerin: Ingrid Piller, Sprachwissenschaftlerin
Gesprächspartnerin: Miriam Dialo, Coach und Paartherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Mo Lorenz,
Stefan Krombach
Produktion: Hermann Leppich
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Quellen:
Dewaele, J.-M. & Salomidou, L. (2017). Loving a partner
in a Foreign Language. Journal of Pragmatics (108), 116-130.
Piller, I., & Gerber, L. (2021). Family language policy
between the bilingual advantage and the monolingual
mindset. International Journal of Bilingual Education and
Bilingualism, 24(5), 622–635.
Dewaele, J.-M. (2008). The emotional weight of I love you in
multilinguals’ languages. Journal of Pragmatics 40(10),
1753-1780. Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The
discursive construction of hybridity.
Mikkonen, I. (2025). “I can switch languages like clothes”:
Multilingual language use among non-native English speakers when
discussing and expressing emotions.
Parr, B.H. (2013). "Baby, Te Amo": Code Switching as a Way to
Develop and Limit Intimacy in Multilingual, Romantic
Relationships. The Journal for Undergraduate Ethnography, 3(2).
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Empfehlungen aus dieser Folge:
Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive
construction of hybridity.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Liebe ohne Grenzen: Wie unsere Herkunft unsere Beziehungen
prägt
Global verliebt - Wir sind unterschiedlicher als wir denken
Kommunikation: Als Erwachsene die Muttersprache lernen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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