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Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova Archiv

100 Episoden
21 Minuten
Immer ein To-do im Kopf, nie abschalten können und ständig ein schlechtes Gewissen: Jolie hat das geschadet, nun arbeitet sie aktiv dagegen an. Wie viel wir uns abverlangen, ist meist erlernt, sagen Experten. (Wiederholung vom 11. August 2025)

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Jolie, kann sich Nichtstun immer besser erlauben

Gesprächspartnerin: Eva Schneider, Psychotherapeutin, Expertin für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz

Gesprächspartner: Volker Busch, Neurowissenschaftler an der Klinik für Psychiatrie der Universität Regensburg, betreibt den Podcast "Gehirn gehört"

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Anne Göbel, Ivy Nortey, Christian Schmitt, Yevgeniya Shcherbakova, Neneh Sanneh

Produktion: Eugenie Kleeblatt

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Quellen:

Wiley, A. N. (2023). “The Grind Never Stops”: Mental Health and Expectations of Productivity in the North American University. Anthropologica, 65(1), 1–24.

van Wijhe, C., Peeters, M., Schaufeli, W., & Ouweneel, E. (2012). Rise and shine: Recovery experiences of workaholic and nonworkaholic employees. European Journal of Work and Organizational Psychology, 22(4), 476–489.

Headrick, L., Newman, D.A., Park, Y.A. et al. (2023). Recovery Experiences for Work and Health Outcomes: A Meta-Analysis and Recovery-Engagement-Exhaustion Model. J Bus Psychol 38, S. 821–864.

Han, J., Jeong, S., Hur, T., & Kim, M. (2020). How women differently felt guilt from men in Korea: Focusing on the influence of demographic factors and leisure motivation. Health Care for Women International, 44(1), S. 28–45.

Avcı, M. (2025). Rest Intolerance, Emotional Distress, Insomnia, and Adaptive Coping Strategies: A Validation and Serial Mediation Analysis Study. Psychiatric Quarterly.

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Mikro-Auszeiten: In ein paar Minuten entspannen

Von 100 auf 0: Wie wir es schaffen, wirklich zu entspannen

Stricken als effektives Anti-Stress-Hobby

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20 Minuten
Schlaf, Fitness oder Kalorienverbrauch: Timon ist großer Fan von Gadgets, mit denen er sich tracken kann. Aber was sagen diese Werte wirklich aus? Und machen wir unser Körpergefühl am Ende nicht zu stark von solchen Zahlen abhängig?

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Ihr hört:

Gesprächspartner: Timon, hat verschiedene tragbare Tracker für sich ausprobiert

Gesprächspartner: Can Dincer, Professor für Sensors and Wearables for Healthcare an der Technischen Universität München

Gesprächspartnerin: Vivien Suchert, Psychologin am Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung Kiel, hat ein Buch über Selbstoptimierung durch Vermessung des Körpers geschrieben

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger

Produktion: Jan Morgenstern

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Quellen:

Sazanov, E. [Hrg.] (2019). Wearable Sensors. Fundamentals, Implementation and Applications. Elsevier.

Ates, H.C., Brunauer, A., von Stetten, F. et al. (2021). Integrated Devices for Non-Invasive Diagnostics. Advanced Functional Materials, 31.

de Gans, C.J., Burger, P., van den Ende, E.S. et al. (2024). Sleep assessment using EEG-based wearables – A systematic review. Sleep Medicine Reviews, 76.

Ferguson, T., Olds, T., Curtis, R. et al. (2022). Effectiveness of wearable activity trackers to increase physical activity and improve health: a systematic review of systematic reviews and meta-analyses. The Lancet Digital Health, 4(8), S. 615-626.

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Empfehlungen aus dieser Folge:

Suchert, V. (2019). Das vermessene Ich: Von Selbstkontrolle, Optimierungswahn und digitalen Doppelgängern. ecoWing. ISBN 978-3711002426.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Körperbild: Wie sieht fit sein aus?

Fitness: Wie bleiben wir wirklich dran?

Selbstoptimierung: Warum uns Self-Tracking so fasziniert

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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28 Minuten
Gunnar entspricht nicht dem stereotypen Männlichkeitsbild. Er setzt sich für Feminismus und Gleichberechtigung ein und hat Strategien gegen Frauenhass und sexualisierte Übergriffe. Doch wie können mehr Männer dafür sensibilisiert werden?

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Ihr hört:

Gesprächspartner: Gunnar, versucht, ein möglichst guter Mann zu sein, erhält dafür medial viel Zuspruch

Gesprächspartner: Christoph May, Männerforscher, hat mit Marie Louise May das Institut für Kritische Männerforschung gegründet

Gesprächspartner: Fabian Ceska, Bildungsreferent und Co-Founder des Bildungsinstituts Detox Identity

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz

Produktion: Oskar Kühl

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Quellen:

Krivoshchekov, V., Gulevich, O., & Blagov, I. (2023). Traditional masculinity and male violence against women: A meta-analytic examination. Psychology of Men & Masculinities, 24(4), 346–364.

Evteeva, M. (2024). Internalized Misogyny: The Patriarchy inside our heads. Journal of Integrated Social Sciences, 14(1), 82-108.

Moser, C. E., Siegel, J. A., & Wiley, S. (2024). Men in feminism: A self-determination perspective and goals for the future. Psychology of Men & Masculinities, 25(4), 438–450.

Waling, A. (2022). ‘Inoculate Boys Against Toxic Masculinity’: Exploring Discourses of Men and Masculinity in #Metoo Commentaries. The Journal of Men’s Studies, 31(1).

Zhao, X., & Roberts, S. (2026). To hell with toxic masculinity?: a case for retaining a debated concept. Journal of Gender Studies, 35(2), 422–432.

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Feminismus: Was geht mich das als Mann an?

Männer: Wie reden wir über Gefühle?

Unter 25-Jährige: Wie Männer heute ticken

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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18 Minuten
Kati hätte mit ihren Nachbarn gerne ein gutes Verhältnis, wo man sich kennt und mal aushilft. So richtig läuft das bei ihr im Haus aber nicht. Was wir von Nachbarschaft wollen, ist sehr unterschiedlich und hängt auch davon ab, wo wir leben.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Kati, ist innerhalb Berlins umgezogen und wünscht sich eine freundliche Nachbarschaftsbeziehung

Gesprächspartner: Sebastian Kurtenbach, Sozialwissenschaftler, Professor für Politikwissenschaften, Fachhochschule Münster 

Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin 

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski 

Produktion: Jan Morgenstern

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Nachbarschaft - Wenn wir im Viertel zusammenhalten

Nachbarn: Wie wir jetzt miteinander klarkommen

Beef: Wie wir mit nervigen Nachbarn umgehen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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18 Minuten
Luna und Nicolas haben ihre Streitdynamik komplett verändert. Heute gehen sie Konflikte gesünder an, sagen sie. Wie streiten auch konstruktiv geht, erklärt eine Paartherapeutin. Denn: Streiten sei wichtig für Beziehungen.

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Ihr hört:

Gesprächspaar: Luna und ihr Freund Nicolas

Gesprächspartnerin: Tina Rosenberger, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin 

Gesprächspartner: Eric Hegmann, Paartherapeut und Autor 

Autorin und Host: Shalin Rogall 

Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski 

Produktion: Jan Fraune 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Konflikte - Wie wir achtsam streiten

Kommunikation: Wie wir ehrlich streiten

Humorvoll streiten: Wie wir Konflikte besser lösen können

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Annalena wollte nach dem Studium im Job durchstarten und war dann monatelang auf Suche. Eine neue Arbeit zu finden, ist aktuell besonders schwer, sagt ein Arbeitsmarktforscher. Eine Berufsberaterin gibt Tipps, wie wir nicht verzweifeln.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Annalena, Sozialpädagogin, hat fünf Monate lang einen Job gesucht 

Gesprächspartner: Enzo Weber, Arbeitsmarktforscher, leitet den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg 

Gesprächspartnerin: Marina Loer-Gouteu, Berufsberaterin, Bundesagentur für Arbeit

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski 

Produktion: Jan Morgenstern

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Stellenausschreibungen: Jobangebote verstehen

Videos und Podcasts: Unternehmen gehen neue Wege bei Stellenanzeigen

Karriere: Wie ihr euer Berufsprofil im Netz für die Jobsuche optimieren könnt

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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18 Minuten
Kuchen, Deko, Gäste: Lea liebt es, ihren Geburtstag zu feiern. Sie gibt sich gern Mühe – und wurde schon enttäuscht. Ihrem Freund ist sein Geburtstag gar nicht wichtig. Doch wir können Wege finden, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Lea, liebt es, ihren Geburtstag zu feiern, ihrem Freund bedeutet das nicht so viel

Gesprächspartner: Stefan Heidenreich, Philosoph, Brauchtumsforscher, hat ein Buch über Geburtstage geschrieben

Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Alex Stojanoff

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Quellen:

Heidenreich, S. (2018). Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern. Hanser Verlag, München.

Brick, D. J., Wight, K. G., Bettman, J. R., Chartrand, T. L., & Fitzsimons, G. J. (2023). Celebrate Good Times: How Celebrations Increase Perceived Social Support. Journal of Public Policy & Marketing, 42(2), 115-132. 

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

30. Geburtstag: Sich selbst Gelassenheit schenken

Geburtstag, Hochzeit, JGA: Wenn wir unterschiedlich viel Geld zum Feiern haben 

Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wild

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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19 Minuten
Empathie und Mitgefühl sind wichtig in Freundschaften und Beziehungen. Doch es kann auch zu viel werden und belasten. Nina kennt das. Eine Systemische Therapeutin gibt Tipps, um sich besser abzugrenzen.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Nina, ist sehr empathisch und musste lernen, damit umzugehen, ohne zu viele fremde Gefühle zu übernehmen und darunter zu leiden

Gesprächspartnerin: Veronika Engert, Neurowissenschaftlerin und Psychologin, Leiterin des Instituts für Psychosoziale Medizin an der Uniklinik Jena

Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Alex Stojanoff

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Quellen:

Gallistl, M., Handke, L., Kungl, M. et al. (2025). Securely stressed: association between attachment and empathic stress in romantic couples. Scientific Reports 15.

Marheinecke, R., Blasberg, J,, Heilmann, K. et al. (2025). Measuring empathic stress – A systematic review of methodology and practical considerations for future research. Psychoneuroendocrinology, 171, 107051.

Heilmann, K., Müller, T. H., Walter, M., & Engert, V. (2024). Empathic stress is decreased by prior stressor experience and increased in a position of power. Hormones and behavior, 165, 105617.

Huang, W., Zifeng, W., Sha, S. et al. (2024). The Dark Side of Empathy: The Role of Excessive Affective Empathy in Mental Health Disorders. Biological Psychiatry, 98(5), 404-415.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Empathie: So fühlen wir uns in andere hinein

Empathie: Mitgefühl und Achtsamkeit

Achtsames Miteinander: Wege zu mehr Verbundenheit

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Lilith geht es schlecht, wenn sie zu viel am Smartphone hängt – deshalb hat sie für sich handyfreie Sonntage eingeführt. Wie schaffen wir, weniger online zu sein? Ein Experte erklärt, wie Digital Disconnection klappt.

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Ihr hört:

Autor und Host: Przemek Żuk

Gesprächspartnerin: Lilith, geht es durch zu viel Handynutzung schlechter und sie hat handyfreie Sonntage als Lösung eingeführt

Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Uni Köln, Professor mit Schwerpunkt Digitale Medien

Gesprächspartner: Julius Klingelhöfer, Kommunikationswissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht u.a. zu Digital Disconnection

Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Alex Stojanoff

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Quellen:

Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research.

Klingelhoefer, J.., Gilbert, A., Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: an experience sampling study, Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5).

Hampton, K.N. & Shin, I. (2022). Disconnection More Problematic for Adolescent Self-Esteem than Heavy Social Media Use: Evidence from Access Inequalities and Restrictive Media Parenting in Rural America. Social Science Computer Review, 41(2).

Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., Schillack, H., & Margraf, J. (2024). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749

Andree, M. (2023). Big Tech muss weg! Campus Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3593454719.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?

Handy-Gipfel: Bildungsforscher für Smartphone-Verbot an Schulen

Social Media und Sucht-Potenzial: Das lukrative Geschäft mit Kindern und Jugendlichen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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23 Minuten
Laura wurde von ihrem alten Chef ständig unterschätzt. Damit ist sie nicht alleine. Wenn eine Frau so kompetent ist und wirkt wie ein Mann, kommt das nicht immer gut an. Wie wir selbstsicher für uns einstehen können, erklärt eine Expertin.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Laura, wurde in mehreren Jobs unterschätzt und hat sich jetzt selbst empowert

Gesprächspartnerin: Jutta Allmendinger, Soziologin, Genderforscherin

Gesprächspartnerin: Britta Cornelißen, Wirtschaftspsychologin, Expertin für Gleichstellung und Coachin

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

Produktion: Gunda Herke, Regine Kraus

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Überwindung: Wenn wir uns im Job nicht alles gefallen lassen

Job: Wie wir lernen, Grenzen zu setzen

Unterschätzt: Wie wir uns trotzdem durchsetzen

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Hinweis:

Leider haben wir in dieser Folge den Namen unserer Gesprächspartnerin Britta Cornelißen falsch ausgesprochen. Dafür entschuldigen wir uns.

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Alba wurden die Chaos-Ecken in ihrer Wohnung zu viel. Sie hat ausgemistet und ist motiviert weiterzumachen. Denn: Aufräumen tut unserer Psyche gut. Wie und wo wir dabei anfangen, dazu gibt eine Expertin Tipps.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Alba, mistet gerade ihre gesamte Wohnung aus

Gesprächspartner: Bastian Willenborg, Neurowissenschaftler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Gesprächspartnerin: Sabine Nietmann, Ordnungscoachin

Autorin und Host: Shalin Rogall

Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

Redaktion: Regine Kraus, Andreas Stoffels

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Zu viel Zeugs: Wann Ausmisten wirklich hilft

Frühjahrsputz: Äußere Ordnung schafft innere Klarheit

Überfluss: Was Ausmisten (nicht) mit nachhaltigem Konsum zu tun hat

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Hörtipp

Banksy – Rebellion oder Kitsch?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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20 Minuten
Arbeit oder Studium, Beziehung, Familie – oft bleibt wenig Zeit für Freundschaften. Kathi verbindet Treffen mit Freunden auch mit ihren Hobbys. Unsere Vorstellung von Freundschaft müssen wir im Lebensverlauf meist anpassen, sagt eine Therapeutin.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Katharina, arbeitet Vollzeit, hat nicht sehr viel freie Zeit für Freundschaften

Gesprächspartnerin: Sabine Flick, Professorin für Allgemeine Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, forscht unter anderem zu Freundschaft

Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin

Autor und Host: Przemek Żuk

Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel

Produktion: Ralf-Jonathan Perz

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Quellen:

Pezirkianidis C., Galanaki E., Raftopoulou G., Moraitou D. & Stalikas A. (2023). Adult friendship and wellbeing: A systematic review with practical implications. Frontiers in Psychology, 14.

Hall, J. A. (2018). How many hours does it take to make a friend? Journal of Social and Personal Relationships, 36(4), 1278-1296.

Carmichael C. L., Reis H. T., Duberstein P. R. (2015). In your 20s it’s quantity, in your 30s it’s quality: The prognostic value of social activity across 30 years of adulthood. Psychology and Aging, 30, 95–105.

Telecan M.I., Curseu P.L., Rus C.L. (2024). How many friends at work are too many? The nonlinear association between the number of friends, social support and mental well-being. Central European Management Journal, 32(4) 604–617.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Real Talk: Warum gute Freundschaft auch Arbeit ist

Entfernte Freunde: Warum uns lockere Freundschaften gut tun

Trennung, Kündigung, Krise: So supporten wir unsere Freunde

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Zum ersten Mal alleine auf einem Konzert – das fühlt sich für Greta erst mal komisch an. Sie hat dann doch Spaß und traut sich danach auch alleine wegzufahren. Wir können üben, Dinge ohne andere zu unternehmen: Wie es geht, erklärt eine Psychologin.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Greta, hat sich alleine auf ein Konzert getraut und macht seitdem öfter Dates mit sich selbst

Gesprächspartnerin: Katharina Stenger, Psychologin und Selbstliebe-Coach

Gesprächspartnerin: Julia Hahmann, Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main

Autorin und Host: Caro Nieder

Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Ivy Nortey

Produktion: Alex Hardt

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Alleine essen gehen: Immer mehr genießen das Solo-Dining

Alleine auf Partys: Wie wir neue Leute kennenlernen

All by myself: Wie wir lernen, allein zu sein

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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21 Minuten
Erst Trennung, dann fragt ihr Ex, ob sie befreundet sein wollen: Toni willigt ein. Aber es geht nicht lange gut. Was wir geklärt haben müssen und was es braucht, um mit einem Ex befreundet bleiben zu können, sagt die Psychologin Celline Cole.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Toni, wollte gerne mit ihrem Ex befreundet sein, aber es hat am Ende nicht geklappt

Gesprächspartnerin: Celline Cole, Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin (mit Schwerpunkt auf Hormonen) und Autorin des Buches "Herz, Hirn und Hormone"

Produktion: Alex Hardt

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung

Trennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden 

Eine Stunde Liebe: Sex mit dem Ex

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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18 Minuten
Gehöre ich wirklich in diese Vorlesung? Medizinstudentin Chantal ist sich oft unsicher, obwohl alles dafür spricht. Bei erfolgreichen Menschen kann es mitunter vorkommen, dass sie sich selbst ihrer Erfolge nicht bewusst sind, sagt eine Medizinerin.

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Ihr hört:

Gesprächspartnerin: Chantal, studiert Medizin und fühlt sich häufig wie eine Hochstaplerin

Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht unter anderem zum Imposter-Syndrom

Gesprächspartnerin: Michaela Muthig, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Autorin, coacht Menschen mit Imposter-Syndrom

Autorin: Shalin Rogall

Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Milan Procyk, Anton Stanislawski, Friederike Seeger

Produktion: Christiane Neumann

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?

Pimp my Lebenslauf: Wie viel Übertreiben ist in Bewerbungen okay

Prüfungsangst: Wie wir achtsam mit Druck umgehen

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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