Facts & Feelings - Deutschlandfunk Nova Archiv
100 Episoden
18 Minuten
Der Schock über den plötzlichen Tod ihres Partners sitzt bei Ronja zunächst tief. Sie erzählt, wie sie mit dem Verlust umgegangen ist. Trauer ist sehr individuell: Sich nicht alleine gelassen zu fühlen, kann helfen, sagt eine Trauermentorin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ronja, war 21 Jahre alt als sie ihren Freund bei einem Unfall verloren hat
Gesprächspartner: Bastian Willenborg, Facharzt für psychosomatische Meidzin, Psychiatrie und Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Sandra Stelzner-Mürköster, Trauermentorin und Autorin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Christiane Neumann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Verlust: Trauern ist wichtig für uns
Bestatterin Nicole Rinder: Trauer lässt sich nicht abkürzen
Trauern: Wie wir in Freundschaften Trost spenden können
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ronja, war 21 Jahre alt als sie ihren Freund bei einem Unfall verloren hat
Gesprächspartner: Bastian Willenborg, Facharzt für psychosomatische Meidzin, Psychiatrie und Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Sandra Stelzner-Mürköster, Trauermentorin und Autorin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Christiane Neumann
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Bestatterin Nicole Rinder: Trauer lässt sich nicht abkürzen
Trauern: Wie wir in Freundschaften Trost spenden können
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19 Minuten
Maxine geht offen mit ihren Beauty-Eingriffen um. Schönheitsbehandlungen nehmen zu, sagt eine plastische Chirurgin – und sieht das kritisch. Eine Psychologin rät: Den eigenen Selbstwert nicht auf Äußerliches zu reduzieren, sondern breit aufzustellen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Maxine Reuker, geht offen mit ihren Schönheitseingriffen um
Gesprächspartnerin: Michaela Montanari, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für ästhetisch-platische Chirurgie (DGÄPC) und selber Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Gesprächspartnerin: Silvana Weber, Sozialpsychologin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Ralf Perz
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Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). (2024, 14. November). DGÄPC-Statistik 2024: Zahlen, Fakten und Trends der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.
Anzahl an Schönheitsoperationen¹ in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2024
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Botox und Hyaluron: Wenn wir uns schön spritzen wollen
Botox to go - Wie Beautyeingriffe Mainstream werden
Schönheitsbehandlungen: So haben wir die Pandemie für Beauty-OPs genutzt
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Silvana Weber, Sozialpsychologin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Ralf Perz
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Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). (2024, 14. November). DGÄPC-Statistik 2024: Zahlen, Fakten und Trends der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.
Anzahl an Schönheitsoperationen¹ in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2024
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Botox to go - Wie Beautyeingriffe Mainstream werden
Schönheitsbehandlungen: So haben wir die Pandemie für Beauty-OPs genutzt
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19 Minuten
Sebastiana ist in einer Fernbeziehung und findet das meistens super: Sie führt eine schöne Beziehung und hat gleichzeitig Raum und Zeit für sich. Aber können wir als Paar langfristig wirklich glücklich sein, wenn der gemeinsame Alltag fehlt?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Sebastiana, führt seit drei Jahren eine Fernbeziehung, mittlerweile über mehr als 550km Entfernung
Gesprächspartnerin: Marie-Kristin Döbler, Soziologin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, hat zu Fernbeziehungen geforscht und dafür unter anderem Paare in Fernbeziehungen interviewt
Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin in München
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Fittkau & Maß Consulting (2019). ElitePartner-Studie 2019. https://www.elitepartner.de/studien/liebe-auf-distanz-fast-jeder-zweite-hatte-schon-eine-fernbeziehung/.
Döbler, M.-K. (2020). Nicht-Präsenz in Paarbeziehungen. Lieben und Leben auf Distanz. Springer VS Wiesbaden.
Belus, J. M., Pentel, K. Z., Cohen, M. J., Fischer, M. S., & Baucom, D. H. (2019). Staying Connected: An Examination of Relationship Maintenance Behaviors in Long-Distance Relationships. Marriage & Family Review, 55(1), 78–98.
Goldsmith, K., & Byers, E. S. (2020). Maintaining long-distance relationships: comparison to geographically close relationships. Sexual and Relationship Therapy, 35(3), 338–361.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Commitment: Wenn wir für die Liebe umziehen
Fernbeziehung: Wie Liebe auch auf Distanz funktionieren kann
Challenge Fernbeziehung: So gelingt es langfristig
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Marie-Kristin Döbler, Soziologin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, hat zu Fernbeziehungen geforscht und dafür unter anderem Paare in Fernbeziehungen interviewt
Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin in München
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Fittkau & Maß Consulting (2019). ElitePartner-Studie 2019. https://www.elitepartner.de/studien/liebe-auf-distanz-fast-jeder-zweite-hatte-schon-eine-fernbeziehung/.
Döbler, M.-K. (2020). Nicht-Präsenz in Paarbeziehungen. Lieben und Leben auf Distanz. Springer VS Wiesbaden.
Belus, J. M., Pentel, K. Z., Cohen, M. J., Fischer, M. S., & Baucom, D. H. (2019). Staying Connected: An Examination of Relationship Maintenance Behaviors in Long-Distance Relationships. Marriage & Family Review, 55(1), 78–98.
Goldsmith, K., & Byers, E. S. (2020). Maintaining long-distance relationships: comparison to geographically close relationships. Sexual and Relationship Therapy, 35(3), 338–361.
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Commitment: Wenn wir für die Liebe umziehen
Fernbeziehung: Wie Liebe auch auf Distanz funktionieren kann
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19 Minuten
Für Vik ist gemeinsames Lachen sehr wichtig. Eine Beziehung ohne Humor funktioniert für sie nicht. Eine Paartherapeutin erklärt, warum Humor ein so starkes Bindungselement ist, wie er Konflikte entschärfen kann und wie weit Humor bei Paaren gehen darf.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Vik, eine Beziehung ohne zusammen lachen geht für sie gar nicht
Gesprächspartnerin: Vanessa Paulick, Heilpraktikerin für Psychotherapie; spezialisiert auf Paartherapie, Sexualtherapie und Einzeltherapie
Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht u.a. zum Umgang mit Lachen
Autorin: Caro Nieder
Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Jonas Kyora, Ivy Nortey
Produktion: Alex Hardt
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Liebe und Lachen: Warum Paare mit ähnlichem Humor glücklicher sind
Humorvoll streiten: Wie wir Konflikte besser lösen können
Beziehung: Wie wir leichter lieben können
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Vanessa Paulick, Heilpraktikerin für Psychotherapie; spezialisiert auf Paartherapie, Sexualtherapie und Einzeltherapie
Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht u.a. zum Umgang mit Lachen
Autorin: Caro Nieder
Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Jonas Kyora, Ivy Nortey
Produktion: Alex Hardt
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Liebe und Lachen: Warum Paare mit ähnlichem Humor glücklicher sind
Humorvoll streiten: Wie wir Konflikte besser lösen können
Beziehung: Wie wir leichter lieben können
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20 Minuten
Früh aufzustehen ist gar nicht Danielas Ding. Sie muss aber im Job – für ihre Verhältnisse – früh raus. Damit arbeitet sie gegen ihre innere Uhr. Aber lässt sich die eigentlich austricksen? Und sind Frühaufstehende wirklich produktiver?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Daniela, ist eine totale Eule, würde am liebsten erst um zwei Uhr nachts schlafen gehen, muss aber für ihren Job immer früh raus
Gesprächspartnerin: Svenja Reinhardt, Soziologin an der Uni Marburg, forscht zur Soziologie von Schlaf und Schlafmedizin
Gesprächspartnerin: Christine Blume, Psychologin, Schlafforscherin und Co-Host vom Deutschlandfunk-Nova-Podcast "Über Schlafen"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Chauhan, S., Norbury, R., Faßbender, K.C. et al. (2023). Beyond sleep: A multidimensional model of chronotype. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 148.
Ko, H., Seong-Sik, C & Kang, M.-Y. (2025). Work ability and health-related productivity loss by chronotype: Results from population-based panel study. Sleep Health, 11(5), 731-736.
Figueiredo, S., & Kulari, G. (2024). Sleep preferences and chronotype traits impact on academic performance among university students. European Journal of Educational Research, 13(3), 895-909.
Di Milia, L., Adan, A., Natale, V., & Randler, C. (2013). Reviewing the Psychometric Properties of Contemporary Circadian Typology Measures. Chronobiology International, 30(10), 1261–1271.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Innere Uhr: Wie uns unser Chronotyp beeinflusst
Schlafprobleme, Schlafschwierigkeiten und Schlafstörungen: Warum finden wir keine Ruhe mehr?
Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde
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Zusätzliche Informationen
Über Schlafen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gesprächspartnerin: Svenja Reinhardt, Soziologin an der Uni Marburg, forscht zur Soziologie von Schlaf und Schlafmedizin
Gesprächspartnerin: Christine Blume, Psychologin, Schlafforscherin und Co-Host vom Deutschlandfunk-Nova-Podcast "Über Schlafen"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Chauhan, S., Norbury, R., Faßbender, K.C. et al. (2023). Beyond sleep: A multidimensional model of chronotype. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 148.
Ko, H., Seong-Sik, C & Kang, M.-Y. (2025). Work ability and health-related productivity loss by chronotype: Results from population-based panel study. Sleep Health, 11(5), 731-736.
Figueiredo, S., & Kulari, G. (2024). Sleep preferences and chronotype traits impact on academic performance among university students. European Journal of Educational Research, 13(3), 895-909.
Di Milia, L., Adan, A., Natale, V., & Randler, C. (2013). Reviewing the Psychometric Properties of Contemporary Circadian Typology Measures. Chronobiology International, 30(10), 1261–1271.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Innere Uhr: Wie uns unser Chronotyp beeinflusst
Schlafprobleme, Schlafschwierigkeiten und Schlafstörungen: Warum finden wir keine Ruhe mehr?
Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde
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Zusätzliche Informationen
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17 Minuten
Das Muster ist immer gleich: Ein Lehrer hört zu, wird zur Vertrauensperson. Dann überschreitet er Grenzen. Der Podcast "Die Lieblingsschülerin" zeigt: Emotionaler und sexueller Missbrauch an Schulen ist kein Einzelfall. Es ist ein riesiges Tabu.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Britta Rotsch, Autorin von "Die Lieblingsschülerin"
Gesprächspartnerin: Isabel Kratzer-Ceylan, Fachanwältin für Strafrecht, arbeitet hauptsächlich als Opferanwältin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Friederike Seeger, Lara Lorenz
Produktion: Uwe Breunig
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Gewalt und Missbrauch
Fünf Jahre nach #metoo: Sexualisierte Übergriffe werden häufiger gemeldet
Sexualisierte Gewalt: Warum Männer sich deutlicher dagegen positionieren sollten
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Links zum Podcast und zu Hilfsangeboten
Zum Podcast "Die Lieblingsschülerin"
Informationen und Hilfsangebote für Betroffene
Zum Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch
Zum Krisenchat, Hilfsangebot für U 25-Jährige
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Britta Rotsch, Autorin von "Die Lieblingsschülerin"
Gesprächspartnerin: Isabel Kratzer-Ceylan, Fachanwältin für Strafrecht, arbeitet hauptsächlich als Opferanwältin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Friederike Seeger, Lara Lorenz
Produktion: Uwe Breunig
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Gewalt und Missbrauch
Fünf Jahre nach #metoo: Sexualisierte Übergriffe werden häufiger gemeldet
Sexualisierte Gewalt: Warum Männer sich deutlicher dagegen positionieren sollten
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18 Minuten
Bei kleinen Streits sofort Schluss machen – Tatjana kennt diesen Impuls nur zu gut. Im Nachhinein bereut sie es dann. Ein Psychologe erklärt, wie wir erkennen, ob wir uns wirklich trennen wollen, und was hilft, um im Konflikt nicht alles hinzuwerfen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Tatjana, macht in Streits schnell Schluss und bereut es danach
Gesprächspartner: Ramón Schlemmbach, klinischer Psychologe (M. Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Louisa Scheling, Psychologin, Paartherapeutin und Doktorandin im Fach Persönlichkeitspsychologie mit Schwerpunkt Paarforschung an der Universität Freiburg
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Meyer, D., & Sledge, R. (2022). The Relationship Between Conflict Topics and Romantic Relationship Dynamics. Journal of Family Issues, 43(2), 306-323.
Le, B., Dove, N. L., Agnew, C. R., Korn, M. S., & Mutso, A. A. (2010). Predicting nonmarital romantic relationship dissolution: A meta-analytic synthesis. Personal Relationships, 17(3), 377–390.
DeLecce, T., Weisfeld, G. An Evolutionary Explanation for Sex Differences in Nonmarital Breakup Experiences. Adaptive Human Behavior and Physiology 2, 234–251 (2016).
Rosenfeld, M. J. (2018). Who wants the breakup? Gender and breakup in heterosexual couples. In D. F. Alwin, D. H. Felmlee, & D. A. Kreager (Eds.), Social networks and the life course: Integrating the development of human lives and social relational networks (pp. 221–243). Springer International Publishing/Springer Nature.
Bravo, V., Connolly, J., & McIsaac, C. (2017). Why Did It End? Breakup Reasons of Youth of Different Gender, Dating Stages, and Ages. Emerging Adulthood, 5(4), 230-240.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Trennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden
Alles neu: Warum eine Trennung manchmal genau richtig ist
Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Tatjana, macht in Streits schnell Schluss und bereut es danach
Gesprächspartner: Ramón Schlemmbach, klinischer Psychologe (M. Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Louisa Scheling, Psychologin, Paartherapeutin und Doktorandin im Fach Persönlichkeitspsychologie mit Schwerpunkt Paarforschung an der Universität Freiburg
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Meyer, D., & Sledge, R. (2022). The Relationship Between Conflict Topics and Romantic Relationship Dynamics. Journal of Family Issues, 43(2), 306-323.
Le, B., Dove, N. L., Agnew, C. R., Korn, M. S., & Mutso, A. A. (2010). Predicting nonmarital romantic relationship dissolution: A meta-analytic synthesis. Personal Relationships, 17(3), 377–390.
DeLecce, T., Weisfeld, G. An Evolutionary Explanation for Sex Differences in Nonmarital Breakup Experiences. Adaptive Human Behavior and Physiology 2, 234–251 (2016).
Rosenfeld, M. J. (2018). Who wants the breakup? Gender and breakup in heterosexual couples. In D. F. Alwin, D. H. Felmlee, & D. A. Kreager (Eds.), Social networks and the life course: Integrating the development of human lives and social relational networks (pp. 221–243). Springer International Publishing/Springer Nature.
Bravo, V., Connolly, J., & McIsaac, C. (2017). Why Did It End? Breakup Reasons of Youth of Different Gender, Dating Stages, and Ages. Emerging Adulthood, 5(4), 230-240.
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18 Minuten
Eisbaden, hörbar ausatmen, barfuß über eine Wiese gehen – es gibt hunderte Hacks, die das Nervensystem beruhigen sollen. Kathy hat einige ausprobiert. Welche sinnvoll sind und warum hinter dem Wunsch nach Wohlbefinden ein Milliardenmarkt steckt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Kathy, hat Hacks zur Nervensystemregulation ausprobiert
Gesprächspartnerin: Christine Schäfer, Trendforscherin für den Think Tank des Schweizer "Gottlieb Duttweiler Instituts", forscht zum Einfluss der Wellnessindustrie
Gesprächspartner: Nils Kroemer, Professor und Sektionsleiter Medizinische Psychologie, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn
Host & Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Lara Lorenz, Justus Wolters, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Nervensystem: Stresstraining macht resilienter
Stress reduzieren: Mit dem Vagusnerv mehr inneren Ausgleich finden
Gehirnwellen: Welche Frequenzen uns guttun
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Ihr hört:
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Gesprächspartnerin: Christine Schäfer, Trendforscherin für den Think Tank des Schweizer "Gottlieb Duttweiler Instituts", forscht zum Einfluss der Wellnessindustrie
Gesprächspartner: Nils Kroemer, Professor und Sektionsleiter Medizinische Psychologie, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn
Host & Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Lara Lorenz, Justus Wolters, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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21 Minuten
Am Tag nach dem Feiern hatte Alisa einen Emokater. Dann war sie in der Gedankenspirale: Hab ich mich doof verhalten? Dieses Phänomen schaut sich auch die Wissenschaft an. Es gibt aber Wege, wie wir mit der Hangxiety umgehen können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, hat sich früher am Tag nach dem Feiern oft als unangenehm wahrgenommen
Gesprächspartner: Tobias Rüther, Suchtforscher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, LMU Klinikum
Gesprächspartnerin: Cemile Tamboga, Psychoanalytikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bundesministerium für Gesundheit (o.D.). Alkoholkonsum in Deutschland: Zahlen & Fakten.
Marsh, B., Carlyle, M, Carter, E. et al. (2019). Shyness, alcohol use disorders and ‘hangxiety’: A naturalistic study of social drinkers. Personality and Individual Differences, 139, 1-18.
Singh Chouhan, D. (2025). Understanding hangxiety: The link between alcohol and anxiety. Journal of Psychiatric Nursing, 16(3), 281-282.
Puljevic, C. et al. (2021). Hangxiety: three ways to reduce alcohol-related regret. The University of Queensland Faculty of Medicine Blog.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Emokater: Wenn wir nach dem Rausch in ein Loch fallen
Nüchtern feiern: Als Einzige nichts trinken und sich dafür rechtfertigen müssen
Trinkverhalten: Wie man Freunde auf zu viel Alkoholkonsum anspricht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, hat sich früher am Tag nach dem Feiern oft als unangenehm wahrgenommen
Gesprächspartner: Tobias Rüther, Suchtforscher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, LMU Klinikum
Gesprächspartnerin: Cemile Tamboga, Psychoanalytikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bundesministerium für Gesundheit (o.D.). Alkoholkonsum in Deutschland: Zahlen & Fakten.
Marsh, B., Carlyle, M, Carter, E. et al. (2019). Shyness, alcohol use disorders and ‘hangxiety’: A naturalistic study of social drinkers. Personality and Individual Differences, 139, 1-18.
Singh Chouhan, D. (2025). Understanding hangxiety: The link between alcohol and anxiety. Journal of Psychiatric Nursing, 16(3), 281-282.
Puljevic, C. et al. (2021). Hangxiety: three ways to reduce alcohol-related regret. The University of Queensland Faculty of Medicine Blog.
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22 Minuten
Maurice kann nicht so gut mit Geld umgehen. Am Monatsende wird es bei ihm oft knapp. Die Option "Buy now, pay later" wird bei Online-Käufen schnell zur Schuldenfalle. Einen besseren Umgang mit Geld können wir aber lernen.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Maurice, gönnt sich vieles gern und hat gegen Monatsende Geldprobleme
Gesprächspartner: Kilian Hampel, Sozialforscher, Universität Konstanz
Gesprächspartnerin: Susanne Gutzeit, Systemische Beraterin, Suchtberatung Caritas Düren, Verein Kaufsucht e.V.
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Schnetzer, S., Hampel, K., Hurrelmann, K. (2025). Jugend in Deutschland. Trendstudie 2025.
Laskowski, N.M., Georgiadou, E., Tahmassebi, N. et al. (2021). Psychische Komorbidität bei Kaufsucht im Vergleich zu anderen psychischen Störungen. Psychotherapeut 66, 113–118.
Treu, J., Elss, V. (2024). Finanzielle Bildung in Deutschland: Eine explorative Analyse, IU Discussion Papers - Business & Management, 4. IU Internationale Hochschule, Erfurt.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordern
Geld: Finanzen und Achtsamkeit
Schwere Kaufentscheidung: Die Qual der Wahl beim Online-Shopping
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Laskowski, N.M., Georgiadou, E., Tahmassebi, N. et al. (2021). Psychische Komorbidität bei Kaufsucht im Vergleich zu anderen psychischen Störungen. Psychotherapeut 66, 113–118.
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