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Episoden
09.03.2026
1 Stunde 11 Minuten
In dieser Folge von „Mutig und Klug fragt“ spricht Janina Rüger-Aamot mit Colette Rückert-Hennen, Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der EnBW, über eine Frage, die viele Organisationen heute neu beantworten müssen: Unter welchen Bedingungen können Menschen dauerhaft Leistung erbringen?
Das Gespräch beginnt an einem unerwarteten Punkt. Colette Rückert-Hennen erzählt, dass sie als junge Frau ernsthaft darüber nachgedacht hat, Musicalstar zu werden. Eine Bühne verlangt Disziplin, Kritikfähigkeit und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Diese Erfahrung führt schnell zu einem Gedanken, der sich durch das gesamte Gespräch zieht: Leistung entsteht nicht allein durch Talent oder Motivation, sondern durch Strukturen und Rahmenbedingungen, die sie möglich machen.
Rückert-Hennen beschreibt Menschenzentrierung deshalb nicht als romantische Idee von Unternehmenskultur, sondern als wirtschaftliche Logik. Wer Verantwortung für ein Unternehmen trägt, müsse verstehen, was Mitarbeitende brauchen, um „optimal und effizient und performant“ arbeiten zu können. Gute Rahmenbedingungen seien keine Zugabe, sondern Teil von Performance.
Wir sprechen darüber, wie Führung in unsicheren Zeiten Orientierung geben kann, wie Organisationen mit technologischen Veränderungen wie KI umgehen und warum flexible Arbeitsmodelle auch in Führungsrollen funktionieren können. Rückert-Hennen sagt dazu klar: Ein großer Teil ihres oberen Managements arbeitet in Teilzeit – „und das klappt sensationell gut“.
Auch Themen, über die in Unternehmen oft wenig gesprochen wird, kommen zur Sprache: Inklusion, gesellschaftliches Engagement neben der Arbeit und Lebensphasen wie die Menopause, die viele Frauen im Berufsleben betreffen, aber selten offen diskutiert werden.
Colette Rückert-Hennen ist Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der EnBW und verantwortet dort die Personalstrategie eines der größten Energieunternehmen Deutschlands.
Mehr über Colette Rückert-Hennen https://www.linkedin.com/in/colette-rückert-hennen/
Mehr über den Podcast „Mutig und Klug fragt“ https://mutig-und-klug.de/ Folge direkt herunterladen
Das Gespräch beginnt an einem unerwarteten Punkt. Colette Rückert-Hennen erzählt, dass sie als junge Frau ernsthaft darüber nachgedacht hat, Musicalstar zu werden. Eine Bühne verlangt Disziplin, Kritikfähigkeit und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Diese Erfahrung führt schnell zu einem Gedanken, der sich durch das gesamte Gespräch zieht: Leistung entsteht nicht allein durch Talent oder Motivation, sondern durch Strukturen und Rahmenbedingungen, die sie möglich machen.
Rückert-Hennen beschreibt Menschenzentrierung deshalb nicht als romantische Idee von Unternehmenskultur, sondern als wirtschaftliche Logik. Wer Verantwortung für ein Unternehmen trägt, müsse verstehen, was Mitarbeitende brauchen, um „optimal und effizient und performant“ arbeiten zu können. Gute Rahmenbedingungen seien keine Zugabe, sondern Teil von Performance.
Wir sprechen darüber, wie Führung in unsicheren Zeiten Orientierung geben kann, wie Organisationen mit technologischen Veränderungen wie KI umgehen und warum flexible Arbeitsmodelle auch in Führungsrollen funktionieren können. Rückert-Hennen sagt dazu klar: Ein großer Teil ihres oberen Managements arbeitet in Teilzeit – „und das klappt sensationell gut“.
Auch Themen, über die in Unternehmen oft wenig gesprochen wird, kommen zur Sprache: Inklusion, gesellschaftliches Engagement neben der Arbeit und Lebensphasen wie die Menopause, die viele Frauen im Berufsleben betreffen, aber selten offen diskutiert werden.
Colette Rückert-Hennen ist Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der EnBW und verantwortet dort die Personalstrategie eines der größten Energieunternehmen Deutschlands.
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22.02.2026
42 Minuten
Als ich gesehen habe, dass Sabrina Hanner Juristin ist und heute eine Bildungsakademie in der Energiewirtschaft leitet, war ich sofort neugierig. Wie kommt man von der juristischen Analyse in die Gestaltung von Lernformaten? Und was treibt jemanden an, sich ausgerechnet der Weiterbildung im Kontext der Energiewende zu widmen?
Im Gespräch hat mich besonders ihr Satz beschäftigt: „Ich wollte raus aus der Betrachtung von Problemen rein in die Gestaltung von Lösungen.“ Diese Bewegung – weg vom Prüfen, hin zum Gestalten – zieht sich durch unser gesamtes Gespräch. Und sie macht deutlich, dass Bildung für Sabrina kein Nebenschauplatz ist, sondern ein strategischer Hebel.
Worum geht's?
Wir sprechen darüber, warum die Energiewende „nicht nur ein technisches Projekt, sondern auch ein Bildungsprojekt“ ist. Das klingt zunächst groß – wird im Gespräch aber sehr konkret. Es geht um Fachkräfte, um offiziell anerkannte Abschlüsse, um Durchlässigkeit im Bildungssystem und um die Frage, wie Lernen in ein volles Berufsleben passen kann.
Besonders spannend fand ich ihre Haltung zur Mitarbeiterbindung. Bildung soll kein Instrument sein, um Menschen festzuhalten. „Ich würde nicht sagen, dass Bildung ein Hemmnis dafür sein sollte, dass man jemanden im Unternehmen klammern möchte.“ Das ist eine klare Führungsposition.
Auch das Thema Skepsis bei Veränderungen kommt zur Sprache. Was passiert, wenn man Strukturen neu denkt? Und wie entsteht Vertrauen? Für alle, die sich umorientieren, führen oder Organisationen weiterentwickeln, steckt in diesem Gespräch viel Substanz.
Zur Gästin
Sabrina Hanner ist Geschäftsführerin der Bayernwerk Akademie, einer eigenständigen GmbH im Umfeld des Bayernwerks. Sie hat Jura studiert, im Konzernumfeld gearbeitet und verantwortet heute eine Bildungsstrategie, die technische Qualifikation, akademische Abschlüsse und moderne Lernformate verbindet. Ihr Fokus liegt auf Durchlässigkeit, Qualität und strategischer Wirkung.
Links:
Mehr zur Bayernwerk Akademie: https://www.bayernwerk.de/de/akademie.html
Mehr Folgen von „Mutig und Klug fragt“: https://mutig-und-klug.de/ Folge direkt herunterladen
Im Gespräch hat mich besonders ihr Satz beschäftigt: „Ich wollte raus aus der Betrachtung von Problemen rein in die Gestaltung von Lösungen.“ Diese Bewegung – weg vom Prüfen, hin zum Gestalten – zieht sich durch unser gesamtes Gespräch. Und sie macht deutlich, dass Bildung für Sabrina kein Nebenschauplatz ist, sondern ein strategischer Hebel.
Worum geht's?
Wir sprechen darüber, warum die Energiewende „nicht nur ein technisches Projekt, sondern auch ein Bildungsprojekt“ ist. Das klingt zunächst groß – wird im Gespräch aber sehr konkret. Es geht um Fachkräfte, um offiziell anerkannte Abschlüsse, um Durchlässigkeit im Bildungssystem und um die Frage, wie Lernen in ein volles Berufsleben passen kann.
Besonders spannend fand ich ihre Haltung zur Mitarbeiterbindung. Bildung soll kein Instrument sein, um Menschen festzuhalten. „Ich würde nicht sagen, dass Bildung ein Hemmnis dafür sein sollte, dass man jemanden im Unternehmen klammern möchte.“ Das ist eine klare Führungsposition.
Auch das Thema Skepsis bei Veränderungen kommt zur Sprache. Was passiert, wenn man Strukturen neu denkt? Und wie entsteht Vertrauen? Für alle, die sich umorientieren, führen oder Organisationen weiterentwickeln, steckt in diesem Gespräch viel Substanz.
Zur Gästin
Sabrina Hanner ist Geschäftsführerin der Bayernwerk Akademie, einer eigenständigen GmbH im Umfeld des Bayernwerks. Sie hat Jura studiert, im Konzernumfeld gearbeitet und verantwortet heute eine Bildungsstrategie, die technische Qualifikation, akademische Abschlüsse und moderne Lernformate verbindet. Ihr Fokus liegt auf Durchlässigkeit, Qualität und strategischer Wirkung.
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09.02.2026
1 Stunde 1 Minute
Es gibt viele Wege, sich mit Geld auseinanderzusetzen. Immobilien, ETFs, Aktien, die eigene Bildung, eine Gründung – und seit einigen Jahren eben auch Krypto. Mich hat an diesem Thema weniger der Hype interessiert als die Frage, wie Menschen verantwortungsvoll und informiert damit umgehen. Als ich auf Vera Claas gestoßen bin, war meine Neugier sofort geweckt. Nicht nur wegen ihrer heutigen Rolle, sondern vor allem wegen ihres Weges dorthin. Ich wollte verstehen, wie sie in einer Branche arbeitet, die oft als abstrakt, technisch oder exklusiv wahrgenommen wird – und wie sie sich darin selbst verortet.
Vera Claas ist Managing Director der nxtAssets GmbH. Sie kommt aus dem klassischen Banking, war viele Jahre in Beratung und Kapitalmarktumfeld tätig und bringt eigene Gründungserfahrung mit. Ihre Perspektive verbindet technisches Verständnis, regulatorische Realität und eine klare Haltung zu Kundenverantwortung und Transparenz.
Im Gespräch ist mir besonders ihre Klarheit hängen geblieben. Vera Claas spricht ruhig, präzise und ohne Überhöhung über Verantwortung, Risiko und Vertrauen. Sie war zudem die erste Gästin, die mir im Interview selbst eine Frage gestellt hat – ein Moment, der mich kurz sprachlos gemacht hat und der mir dieses Gespräch nachhaltig in Erinnerung behalten wird. Es geht hier nicht um schnelle Antworten, sondern um Haltung.
Wir sprechen über finanzielle Selbstbestimmung als Voraussetzung von Freiheit, über Kundenorientierung im Finanzmarkt und über das Spannungsfeld zwischen Regulierung und Innovation. Es geht um Gründungserfahrung, um Führung in einem jungen, hochregulierten Umfeld und um die Frage, was Sicherheit eigentlich bedeutet – für Anlegerinnen, für Unternehmen und für die eigene Entscheidungsfindung. Auch der Blick auf Krypto jenseits von Schlagzeilen, Betrugsfällen und Versprechungen spielt eine Rolle, ebenso wie die Verantwortung, Wissen verständlich zugänglich zu machen.
Mehr zu Vera Claas und ihrer Arbeit: https://nxtassets.com Mehr zum Podcast „Mutig und Klug fragt“: https://mutig-und-klug.de Folge direkt herunterladen
Vera Claas ist Managing Director der nxtAssets GmbH. Sie kommt aus dem klassischen Banking, war viele Jahre in Beratung und Kapitalmarktumfeld tätig und bringt eigene Gründungserfahrung mit. Ihre Perspektive verbindet technisches Verständnis, regulatorische Realität und eine klare Haltung zu Kundenverantwortung und Transparenz.
Im Gespräch ist mir besonders ihre Klarheit hängen geblieben. Vera Claas spricht ruhig, präzise und ohne Überhöhung über Verantwortung, Risiko und Vertrauen. Sie war zudem die erste Gästin, die mir im Interview selbst eine Frage gestellt hat – ein Moment, der mich kurz sprachlos gemacht hat und der mir dieses Gespräch nachhaltig in Erinnerung behalten wird. Es geht hier nicht um schnelle Antworten, sondern um Haltung.
Wir sprechen über finanzielle Selbstbestimmung als Voraussetzung von Freiheit, über Kundenorientierung im Finanzmarkt und über das Spannungsfeld zwischen Regulierung und Innovation. Es geht um Gründungserfahrung, um Führung in einem jungen, hochregulierten Umfeld und um die Frage, was Sicherheit eigentlich bedeutet – für Anlegerinnen, für Unternehmen und für die eigene Entscheidungsfindung. Auch der Blick auf Krypto jenseits von Schlagzeilen, Betrugsfällen und Versprechungen spielt eine Rolle, ebenso wie die Verantwortung, Wissen verständlich zugänglich zu machen.
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16.01.2026
1 Stunde 2 Minuten
Ich war wirklich aufgeregt vor diesem Gespräch. Christian Berg kannte ich bereits vom Women at the Wheel Netzwerktreffen in München beim IAA Sideevent. Seine Art, komplexe Zusammenhänge ruhig, klar und ohne Alarmismus zu erklären, ist mir damals direkt hängen geblieben. Umso schöner war es, dass er sofort zugesagt hat, dieses Gespräch mit mir zu führen.
Christian Berg ist CEO der AllBright Stiftung und ehemaliger Diplomat. Seit Jahren hält er deutschen Vorständen den Spiegel vor – mit Zahlen, Analysen und den inzwischen legendären roten, gelben und grünen Briefen. Und genau darüber sprechen wir auch in dieser Folge.
Wir reden darüber, warum Frauen in Krisenzeiten besonders häufig von Beförderungen ausgeschlossen werden. Warum sich Unternehmen dann für das vermeintlich „Sichere“ entscheiden. Christian sagt dazu einen Satz, der hängen bleibt: „Und wenn es eine Krise ist, dann ist es einfacher, vielleicht einen bekannten Mann zu befördern als eine Frau.“
Ein zentrales Thema ist der sogenannte Thomas-Kreislauf. „Thomas befördert Thomas“, sagt Christian. Gemeint ist kein Name, sondern ein Muster: Führungskräfte fördern Menschen, die ihnen ähnlich sind – im Alter, im Werdegang, im Denken. Das Ergebnis sind erstaunlich homogene Führungsteams. Und wenig Innovation.
Wir sprechen darüber, warum eine einzelne Frau im Vorstand noch keine Diversität bedeutet. Christian formuliert es sehr klar: „Du hast ein Führungsteam von neun Männern, dann beförderst du eine Frau, aber das bedeutet nicht, dass du Diversität hast.“
Besonders spannend fand ich unseren Blick nach Schweden. Dort ist Elternzeit für Männer keine nette Option, sondern gesellschaftliche Erwartung. „Dann ist es peinlich, wenn du nicht sechs Monate Elternzeit nimmst“, sagt Christian. Nicht nur gegenüber der Partnerin, sondern auch gegenüber dem Arbeitgeber. Ein Satz, der viel über Kultur, Normalität und Karrierechancen sagt.
Am Ende wird das Gespräch sehr grundsätzlich. Es geht um Macht, Privilegien und Verantwortung. Und um eine Frage, die sich jede Führungskraft stellen sollte: „Befördere ich Leute, weil sie mir ähnlich sind?“
Hör rein – und lass uns darüber sprechen, was sich wirklich ändern müsste. Folge direkt herunterladen
Christian Berg ist CEO der AllBright Stiftung und ehemaliger Diplomat. Seit Jahren hält er deutschen Vorständen den Spiegel vor – mit Zahlen, Analysen und den inzwischen legendären roten, gelben und grünen Briefen. Und genau darüber sprechen wir auch in dieser Folge.
Wir reden darüber, warum Frauen in Krisenzeiten besonders häufig von Beförderungen ausgeschlossen werden. Warum sich Unternehmen dann für das vermeintlich „Sichere“ entscheiden. Christian sagt dazu einen Satz, der hängen bleibt: „Und wenn es eine Krise ist, dann ist es einfacher, vielleicht einen bekannten Mann zu befördern als eine Frau.“
Ein zentrales Thema ist der sogenannte Thomas-Kreislauf. „Thomas befördert Thomas“, sagt Christian. Gemeint ist kein Name, sondern ein Muster: Führungskräfte fördern Menschen, die ihnen ähnlich sind – im Alter, im Werdegang, im Denken. Das Ergebnis sind erstaunlich homogene Führungsteams. Und wenig Innovation.
Wir sprechen darüber, warum eine einzelne Frau im Vorstand noch keine Diversität bedeutet. Christian formuliert es sehr klar: „Du hast ein Führungsteam von neun Männern, dann beförderst du eine Frau, aber das bedeutet nicht, dass du Diversität hast.“
Besonders spannend fand ich unseren Blick nach Schweden. Dort ist Elternzeit für Männer keine nette Option, sondern gesellschaftliche Erwartung. „Dann ist es peinlich, wenn du nicht sechs Monate Elternzeit nimmst“, sagt Christian. Nicht nur gegenüber der Partnerin, sondern auch gegenüber dem Arbeitgeber. Ein Satz, der viel über Kultur, Normalität und Karrierechancen sagt.
Am Ende wird das Gespräch sehr grundsätzlich. Es geht um Macht, Privilegien und Verantwortung. Und um eine Frage, die sich jede Führungskraft stellen sollte: „Befördere ich Leute, weil sie mir ähnlich sind?“
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25.11.2025
49 Minuten
In dieser Episode von „Mutig und Klug fragt“ sprechen wir über ein Thema, das in der Start-up-Szene tabuisiert wird: Insolvenz. Host Janina Rüger-Aamot trifft auf Anwalt und Startup-Begleiter Felix Buchmann. Er erklärt, was drohende Zahlungsunfähigkeit wirklich bedeutet, warum Überschuldung oft unbemerkt bleibt und wieso Geschäftsführer:innen persönlich haften, wenn zu spät reagiert wird.
Felix bricht die romantisierte Vorstellung vom Gründen: Teamkonflikte, falsche Motive und fehlende Verträge sind die häufigsten Gründe, warum Start-ups implodieren – nicht die Idee oder der Markt. Gleichzeitig zeigt er, weshalb ein gut geführtes Insolvenzverfahren Unternehmen retten kann und wie Gründer:innen durch Vorbereitung, ehrliche Gespräche und professionelle Beratung Krisen überstehen.
Wenn Du gründest, an einem Geschäftsmodell arbeitest oder wissen willst, wie Du Haftungsfallen vermeidest, ist diese Folge Dein Realitätscheck und Mut-Booster. Du erfährst, was Du vor der Gründung klären solltest, wie Teamdynamiken Start-ups zerlegen können und warum Mut nicht darin liegt, alles allein zu stemmen, sondern frühzeitig Hilfe zu holen. Folge anhören, Wissen mitnehmen, besser entscheiden.
Hier geht's zur Mutig und Klug Seite:
https://mutig-und-klug.de/podcast/s06-e06-start-up-anwalt-felix-buchmann/ Folge direkt herunterladen
Felix bricht die romantisierte Vorstellung vom Gründen: Teamkonflikte, falsche Motive und fehlende Verträge sind die häufigsten Gründe, warum Start-ups implodieren – nicht die Idee oder der Markt. Gleichzeitig zeigt er, weshalb ein gut geführtes Insolvenzverfahren Unternehmen retten kann und wie Gründer:innen durch Vorbereitung, ehrliche Gespräche und professionelle Beratung Krisen überstehen.
Wenn Du gründest, an einem Geschäftsmodell arbeitest oder wissen willst, wie Du Haftungsfallen vermeidest, ist diese Folge Dein Realitätscheck und Mut-Booster. Du erfährst, was Du vor der Gründung klären solltest, wie Teamdynamiken Start-ups zerlegen können und warum Mut nicht darin liegt, alles allein zu stemmen, sondern frühzeitig Hilfe zu holen. Folge anhören, Wissen mitnehmen, besser entscheiden.
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Über diesen Podcast
Mutig und Klug fragt - der Interview-Podcast von Frauen für Frauen.
Wir fragen Köpfe aus Kunst, Wirtschaft und Politik nach den Themen
Gründung, Strategie und Karriere.
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Bremerhaven
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