Spaces und Greenroom

Live Audio für alle: Erst Twitter, dann Spotify

17. November 2021 , aktualisiert: 12. Januar 2023

Vom exklusiven Corona-Trend zum frei verfügbaren Massenmedium. Live Audio ist auf dem Vormarsch. Spotify folgt nun Twitter, das seine Live Audio-Unterhaltungen bereits für unangemeldete Nutzer hörbar machte.

Bild: podcast.de
Live Audio für alle: Erst Twitter, dann Spotify

Alles begann 2020 mit dem Erfolg der Social Audio App Clubhouse. Dort konnten Nutzer Gespräche mit vielen Teilnehmern in Echtzeit führen. Das war damals neu und linderte für viele Nutzer die Corona-Isolation. Zum Erfolg der App trug bei, dass sie ausschließlich bestimmen Nutzern und nur auf iOS-Geräten bereitstand und so besonders exklusiv wirkte.

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Zahlreiche Unternehmen entwickelten seitdem ähnlich anmutende Funktionen, darunter auch Telegram, Facebook, Twitter und Spotify. Während Facebook seine Stärke im eigenen Netzwerk sieht, gehen Twitter und Spotify andere Wege.

Jeder soll Live Audio nutzen

Vor wenigen Wochen öffnete Twitter seine Social Audio-Funktion Spaces für die Öffentlichkeit. Nutzer können nun Links versenden, die zu ihren Spaces-Unterhaltungen führen. Menschen ohne Twitter-Konto sollen davon profitieren, denn auch sie können jetzt mithören. Das Unternehmen gab laut Techcrunch an, so auch Menschen erreichen zu wollen, die Twitter bislang noch nicht nutzen.

Spotify folgt Twitters Beispiel. Die Social Audio-Funktion Greenroom soll ebenfalls Konversationen für unangemeldete Nutzer bereitstellen.


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