Podcast
Podcaster
People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke
Du folgst jetzt diesem Podcast.
Beschreibung
vor 19 Stunden
In dieser Folge geht meine Sommer-Edition weiter: vier Extrafolgen,
in denen ich dir die vier Führungspersonen aus meinem Buch „Stop
Pleasing – Start Leading" vorstelle. Nach Katja und Oskar übernimmt
heute Sabine den Stab. Sabine ist 51, die Älteste und Erfahrenste
der vier. Sie hat eine eigene Firma für Coaching und HR-Beratung,
sie führt ein kleines Team und wird von allen für ihr feines Gespür
geschätzt. Was niemand ahnt: Dieselbe Sabine grübelt nächtelang und
sucht den Fehler zuerst bei sich selbst. Tritt jemand dominant und
raumgreifend auf, geht sie in Deckung, beschwichtigt und nimmt die
Schuld vorschnell auf sich. Ich erzähle dir, warum Sabines People
Pleasing ganz anders aussieht als das von Katja und Oskar und was
passiert, wenn ausgerechnet der wichtigste Kunde diesen Reflex
auslöst. Denn wo wirtschaftliche Abhängigkeit im Spiel ist, wird
aus Kundenorientierung schnell Selbstaufgabe. In manchen Branchen
gehört das fast schon zum Berufsrisiko. Außerdem verrate ich dir,
woran Sabines Durchbruch am Ende hängt – und dass es weniger die
Methoden sind, als du vielleicht denkst. Du erfährst in dieser
Folge: - warum feinfühlige Menschen den Fehler zuerst bei sich
selbst suchen - wie People Pleasing aussieht, wenn jemand nicht Ja
sagt, sondern still wird - weshalb übertriebene Kundenorientierung
in manchen Branchen ein Berufsrisiko ist - warum gute Methoden
allein den Knoten nicht platzen lassen
in denen ich dir die vier Führungspersonen aus meinem Buch „Stop
Pleasing – Start Leading" vorstelle. Nach Katja und Oskar übernimmt
heute Sabine den Stab. Sabine ist 51, die Älteste und Erfahrenste
der vier. Sie hat eine eigene Firma für Coaching und HR-Beratung,
sie führt ein kleines Team und wird von allen für ihr feines Gespür
geschätzt. Was niemand ahnt: Dieselbe Sabine grübelt nächtelang und
sucht den Fehler zuerst bei sich selbst. Tritt jemand dominant und
raumgreifend auf, geht sie in Deckung, beschwichtigt und nimmt die
Schuld vorschnell auf sich. Ich erzähle dir, warum Sabines People
Pleasing ganz anders aussieht als das von Katja und Oskar und was
passiert, wenn ausgerechnet der wichtigste Kunde diesen Reflex
auslöst. Denn wo wirtschaftliche Abhängigkeit im Spiel ist, wird
aus Kundenorientierung schnell Selbstaufgabe. In manchen Branchen
gehört das fast schon zum Berufsrisiko. Außerdem verrate ich dir,
woran Sabines Durchbruch am Ende hängt – und dass es weniger die
Methoden sind, als du vielleicht denkst. Du erfährst in dieser
Folge: - warum feinfühlige Menschen den Fehler zuerst bei sich
selbst suchen - wie People Pleasing aussieht, wenn jemand nicht Ja
sagt, sondern still wird - weshalb übertriebene Kundenorientierung
in manchen Branchen ein Berufsrisiko ist - warum gute Methoden
allein den Knoten nicht platzen lassen
Weitere Episoden
44 Minuten
vor 6 Tagen
20 Minuten
vor 1 Woche
9 Minuten
vor 2 Wochen
39 Minuten
vor 2 Wochen
19 Minuten
vor 3 Wochen
Abonnenten
Rheinberg
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.