Fauci - Ein glamouröses Bauernopfer | Von Roland Rottenfußer

Fauci - Ein glamouröses Bauernopfer | Von Roland Rottenfußer

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Die Tagebücher Anthony Faucis werfen der
Corona-Opposition wieder ein paar Brocken hin, ohne dass die
Zusammenhänge aufgeklärt werden und Geschädigte Genugtuung
erhalten.​


Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.


Wieder einmal hatten wir Kritiker recht. Mit unseren Zweifeln
daran, dass in der Coronakrise alles mit rechten Dingen zuging,
dass die Hauptakteure ehrlich und die freiheitsmörderischen
„Maßnahmen“ angemessen waren. Die, die uns verspottet,
ausgegrenzt und gedemütigt haben, hatten unrecht. Zwar ist nicht
jede Vermutung der „Alternativmedien“ durch die neueren
Ereignisse bis ins Letzte bewiesen worden. Doch durch das jetzt
veröffentlichte Tagebuch des US-amerikanischen
„Gesundheitsberaters“ Anthony Fauci wurde offenkundig, was viele
schon lange vermutet haben: Zwischen dem, was das
Corona-Establishment wusste, und dem, was es nach außen verlauten
ließ, klaffte eine beträchtliche Lücke. Wir haben es mit einem
Täuschungsmanöver zu tun — motiviert durch Macht- und
Geschäftsinteressen, durch Opportunismus und — zumindest was die
Person Faucis betrifft — auch durch ein Gutteil persönlicher
Geltungssucht. Eine Entschuldigung bei den Opfern und eine
Rehabilitierung der in Zeiten des coronabedingten
Rechtgläubigkeitsfurors böse abgekanzelten Kritiker lässt weiter
auf sich warten. Gelegentlich wird — wie schon bei den vom
Magazin Multipolar freigeklagten RKI-Files — eine
Teilenthüllung durchgelassen, die Corona-Skeptiker mit
Befriedigung und falschen Hoffnungen erfüllt. Am Ende geschieht —
nichts. Dem Volk wird ein Bauernopfer hingeworfen, ein
Corona-Großkopferter fällt weich. Der große Zusammenhang und die
Drahtzieher bleiben im Schatten. Eine Wiederholung der grausamen
Vorführung scheint alles andere als ausgeschlossen.


Wenn ein ziemlich normal aussehender Mann unversehens mit der
berühmten Schauspielerin Julia Roberts zusammentrifft, dann
stellen sich auf seiner Seite normaler Weise Verblüffung und
Ergriffenheit ein. Man kann im Film „Notting
Hill“ wunderbar sehen, wie unbeholfen das „normale Volk“ oft
im Umgang mit einem Superstar agiert. Nicht so bei einer
Begegnung zwischen Roberts und dem US-amerikanischen Immunologen
Anthony Fauci. Dann sind die Rollen vertauscht, und es ist an der
als „Pretty Woman“ berühmt gewordenen Actrice, zu
staunen und anzuhimmeln. Sagt zumindest Fauci in seinen unlängst
von US-Senator Rand Paul veröffentlichten Tagebüchern.


„Schon im Mai 2020 hatte Fauci an einem Instagram-Gespräch mit
Julia Roberts teilgenommen“, fasst die Berliner
Zeitung den Tagebucheintrag zusammen.


„Als sein Gesicht bei der Videoverbindung erschien, habe die
Schauspielerin die Hände vor den Mund geschlagen und überrascht
auf seine Anwesenheit reagiert. Roberts habe ihn als persönlichen
Helden bezeichnet und erklärt, wie sehr sie sich über das
Gespräch freue. Fauci schrieb, die Begrüßung habe ihn ein wenig
verlegen gemacht.“


Man kann darüber lächeln, Fauci beneiden oder zu seiner
„Eroberung“ beglückwünschen.


Das Virus katapultierte ihn auf einen Schlag ins Rampenlicht und
machte aus ihm eine nationale Berühmtheit — und einen Mann,
dessen Machtwort für Millionen Menschen mehr Freiheit oder
Unfreiheit, die volle Menschenwürde oder deren Einschränkung
bedeuten konnte. Faucis Tagebücher zeigen den Lohn des
Opportunismus.


Faucis Eitelkeit ist aber nur eine von vielen „Enthüllungen“ der
über 1.000 Seiten seines Tagebuchs, die der republikanische
Senator Rand Paul am 25. Juli 2026 öffentlich machte — und es ist
keineswegs die wichtigste. Hier eine Zusammenfassung.


Sichtbar wird über weite Strecken seines Tagesbuches, dass er
durch Glamour emotional bestechlich war und sich im Dunstkreis
der Reichen und Schönen nur zu gern suhlte — ein Milieu, das
einem unbekannten Funktionär im Gesundheitssystem vor Corona
nicht zugänglich
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