Zu wenig Kinder für Kita-Plätze
vor 1 Tag
Kinderbetreuungsplätze waren lange begehrt, aber kaum zu haben. Nun
gebe es zumindest teilweise zu viele Kinderbetreuungsplätze, sagt
der Verband Kinderbetreuung Schweiz, kibesuisse. Was das für die
Kitas bedeutet, sagt Maximiliano Wepfer, Mediensprec ...
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vor 1 Tag
Kinderbetreuungsplätze waren lange begehrt, aber kaum zu haben. Nun
gebe es zumindest teilweise zu viele Kinderbetreuungsplätze, sagt
der Verband Kinderbetreuung Schweiz, kibesuisse. Was das für die
Kitas bedeutet, sagt Maximiliano Wepfer, Mediensprecher von
kibesuisse. Ausserdem: · Unter den Menschen, die aus Marokko in
Ceuta angekommen sind, waren auch viele minderjährig. Mehr als 2000
haben die spanischen Behörden nun identifiziert, melden sie. Rund
500 besonders schutzbedürftige unbegleitete Minderjährige sollen
aufs Festland nach Spanien gebracht werden. Wie minderjährige
Personen identifiziert werden und welche Schutzrechte sie haben,
erklärt die Migrationsrechtsprofessorin der Uni Freiburg, Sarah
Progin. · Statt Fussball soll es nun Basketball sein: Josh Kushner,
der Bruder des Schwiegersohns von US-Präsident Donald Trump, von
Jared Kushner, hat die L.A. Lakers gekauft. Nachdem es nichts wurde
als Investor für die Fussball-WM-Rechte, besitzt er nun ein
Basketball-Team. Welche Absichten er damit verfolgt, sagt Sarah
Sendner, Wirtschaftsjournalistin in New York. · Einen Kredit in der
Höhe von 100 Millionen Dollar soll die Zürcher Kantonalbank einem
Rohstoffunternehmen gewährt haben, berichtet die Nachrichtenagentur
Bloomberg. Offenbar soll dieses Unternehmen mehrere Banken mit
gefälschten Dokumenten getäuscht haben, um an diese Kredite zu
kommen. Die Hintergründe erläutert Wirtschaftsjournalist Manuel
Rentsch. · ChatGPT zeigt ab nächster Woche auch in Europa und der
Schweiz in der Gratis-Version Werbung. Digital-Redaktor Guido
Berger sagt, wie diese Anzeigen in die Gespräche mit ChatGPT
eingeflochten werden.
gebe es zumindest teilweise zu viele Kinderbetreuungsplätze, sagt
der Verband Kinderbetreuung Schweiz, kibesuisse. Was das für die
Kitas bedeutet, sagt Maximiliano Wepfer, Mediensprecher von
kibesuisse. Ausserdem: · Unter den Menschen, die aus Marokko in
Ceuta angekommen sind, waren auch viele minderjährig. Mehr als 2000
haben die spanischen Behörden nun identifiziert, melden sie. Rund
500 besonders schutzbedürftige unbegleitete Minderjährige sollen
aufs Festland nach Spanien gebracht werden. Wie minderjährige
Personen identifiziert werden und welche Schutzrechte sie haben,
erklärt die Migrationsrechtsprofessorin der Uni Freiburg, Sarah
Progin. · Statt Fussball soll es nun Basketball sein: Josh Kushner,
der Bruder des Schwiegersohns von US-Präsident Donald Trump, von
Jared Kushner, hat die L.A. Lakers gekauft. Nachdem es nichts wurde
als Investor für die Fussball-WM-Rechte, besitzt er nun ein
Basketball-Team. Welche Absichten er damit verfolgt, sagt Sarah
Sendner, Wirtschaftsjournalistin in New York. · Einen Kredit in der
Höhe von 100 Millionen Dollar soll die Zürcher Kantonalbank einem
Rohstoffunternehmen gewährt haben, berichtet die Nachrichtenagentur
Bloomberg. Offenbar soll dieses Unternehmen mehrere Banken mit
gefälschten Dokumenten getäuscht haben, um an diese Kredite zu
kommen. Die Hintergründe erläutert Wirtschaftsjournalist Manuel
Rentsch. · ChatGPT zeigt ab nächster Woche auch in Europa und der
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Berger sagt, wie diese Anzeigen in die Gespräche mit ChatGPT
eingeflochten werden.
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