Chur will mit Steuererhöhung Millionen sparen
vor 4 Tagen
Die Stadt Chur will ihren Haushalt ab 2029 um gut 16 Millionen
Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der
Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger
zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und
tiefere B ...
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Regionaljournal Graubünden
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vor 4 Tagen
Die Stadt Chur will ihren Haushalt ab 2029 um gut 16 Millionen
Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der
Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger
zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und
tiefere Badwassertemperaturen. Das Eisfeld bleibt vorerst. Weitere
Themen: · Beim Churer Fest sollen im Stadtgarten Drogenabhängige
nur durch einen hüfthohen Zaun von spielenden Kindern getrennt
gewesen sein. Eltern berichten von offenem Konsum. Die Stadtpolizei
erhielt keine Meldung und erklärt den Park für sicher. Kontrollen
hätten keine Drogenfunde ergeben. · Nach dem tödlichen
Kutschenunfall im Val Roseg ermittelt die Bündner
Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Eine 73-jährige Frau
starb, zwölf weitere Personen wurden verletzt. · Im Bündner
Calancatal pflegen Freiwillige den Bergwald, der zunehmend unter
den Folgen des Klimawandels leidet. Die Reportage zeigt, wie sie
ihren anstrengenden Einsatz während des Hitzesommers erleben.
Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der
Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger
zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und
tiefere Badwassertemperaturen. Das Eisfeld bleibt vorerst. Weitere
Themen: · Beim Churer Fest sollen im Stadtgarten Drogenabhängige
nur durch einen hüfthohen Zaun von spielenden Kindern getrennt
gewesen sein. Eltern berichten von offenem Konsum. Die Stadtpolizei
erhielt keine Meldung und erklärt den Park für sicher. Kontrollen
hätten keine Drogenfunde ergeben. · Nach dem tödlichen
Kutschenunfall im Val Roseg ermittelt die Bündner
Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Eine 73-jährige Frau
starb, zwölf weitere Personen wurden verletzt. · Im Bündner
Calancatal pflegen Freiwillige den Bergwald, der zunehmend unter
den Folgen des Klimawandels leidet. Die Reportage zeigt, wie sie
ihren anstrengenden Einsatz während des Hitzesommers erleben.
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