Dollar-Diplomatie: USA schadet Europa, um Japan zu retten | Vor dem Sturm

Dollar-Diplomatie: USA schadet Europa, um Japan zu retten | Vor dem Sturm

vor 1 Woche
Die Finanzmärkte beben: In einem beispiellosen Sc…
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Ab sofort jeden Tag ab 6 Uhr morgens: Tichys Börs…

Beschreibung

vor 1 Woche
Die Finanzmärkte beben: In einem beispiellosen Schritt haben die
USA eine eiserne Regel der Finanzdiplomatie gebrochen. Ohne
Absprache mit der EZB oder der EU-Kommission intervenierte
Washington am Devisenmarkt, um den japanischen Yen zu stützen – und
finanzierte dies durch den massiven Verkauf von Euro-Beständen. Es
ist ein regelrechter diplomatischer Zwischenfall, denn er zeigt: Um
ihre eigenen Interessen und ihren Verbündeten Japan zu schützen,
sind die Vereinigten Staaten gewillt, Europa zu schaden. Zusammen
mit Thomas Kolbe analysiert Maximilian Tichy in dieser Folge von
„Vor dem Sturm“, warum das Vertrauen in das globale
Fiat-Geld-System schwindet und warum wir uns an der Schwelle zu
einer neuen Ära befinden. Themen der heutigen Sendung: • Der
Euro-Verrat: Warum die USA den Euro gezielt schwächen, um Japan zu
stützen. • Yen-Carry-Trade: Die Achillesferse Japans. • Rückkehr
zum Goldstandard: Wer gewinnt das Rennen um die erste goldgedeckte
Anleihe – die USA oder die BRICS-Staaten? • Strategien für Anleger:
Wie Sie Ihr Vermögen in Zeiten schwindenden Vertrauens schützen
können. „Am Ende lebt alles vom Vertrauen – und genau dieses
Vertrauen ist gerade im Begriff zu verschwinden“, so Thomas Kolbe.
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