Müssen Brettspiele eigentlich immer Spaß machen?

Müssen Brettspiele eigentlich immer Spaß machen?

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Muss ein gutes Brettspiel eigentlich immer Spaß machen?


Was ist mit Partien, die uns frustrieren, anstrengen oder bei
denen unser perfekter Plan komplett zusammenbricht und wir
trotzdem sofort noch einmal spielen wollen?


In dieser Folge geht es um die Psychologie hinter unserem
Spielspaß. Warum kann eine knappe Niederlage befriedigender sein
als ein leichter Sieg? Warum liebt der eine genau den Frust, bei
dem der andere am liebsten die Schachtel zuklappen würde? Und
wann ist Frust tatsächlich Teil eines großartigen
Spielerlebnisses und wann ist ein Spiel einfach nichts für uns?


Am Ende steht für mich eine ganz andere Frage:


Muss ein Brettspiel wirklich immer Spaß machen oder muss
sich vor allem die Zeit am Spieltisch gelohnt haben?


Frage an euch:
Welches Brettspiel hat euch schon einmal richtig frustriert und
trotzdem wolltet ihr es danach unbedingt noch einmal spielen? Und
warum?


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