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Stell dich nicht so an. ADHS + Autismus bei Frauen • späte Diagnosen • ehrliche Gespräche
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Beschreibung
vor 1 Tag
Zweite Folge. Weniger Leichtigkeit. Mehr Tiefe. Ein paar Lacher
gibt’s natürlich trotzdem – wir können ja nicht anders.
Diesmal erzählen wir, warum wir uns überhaupt auf den Weg zur
Diagnostik gemacht haben. Weil wir beide irgendwann an einem
Punkt waren, an dem sich das Leben einfach verdammt schwer
angefühlt hat. Und wir uns immer wieder gefragt haben: Warum
eigentlich?
Wir erzählen von unseren Leidenswegen, von körperlichen
Beschwerden, Überforderung und dem Gefühl, im Leben irgendwie
nicht richtig klarzukommen. Und davon, was uns schließlich dazu
gebracht hat, uns testen zu lassen.
Und dann ist da noch das, was von außen kommt: „Das hätte ich bei
dir nie gedacht.“ Wir sprechen darüber, warum Neurodivergenz oft
so unsichtbar sein kann – und warum eine Diagnose trotzdem so
vieles erklären kann.
Aber eine Diagnose ist kein Happy End. Sie erklärt einiges. Sie
macht nicht automatisch alles leichter.
Zwei Frauen, zwei Diagnosen und ziemlich viele Jahre mit der
Frage: Was stimmt eigentlich nicht mit mir?
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besterpodcast@gmx.de
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