Drogen an der Street Parade: «lieber keine Experimente»
vor 6 Tagen
An der der grössten Techno-Partys der Welt gibt es für das
Drogen-Informationszentrum der Stadt Zürich viel zu tun denn es
betreibt an der Street Parade mobile Drogenteststellen. Dominique
Schori, Co-Leiter des Zentrums, beobachtet neue Entwicklungen.
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vor 6 Tagen
An der der grössten Techno-Partys der Welt gibt es für das
Drogen-Informationszentrum der Stadt Zürich viel zu tun denn es
betreibt an der Street Parade mobile Drogenteststellen. Dominique
Schori, Co-Leiter des Zentrums, beobachtet neue Entwicklungen.
Weitere Themen: · Und grad nochmals Street Parade: Rund 90 Tonnen
Abfall müssen danach so schnell wie möglich weggeräumt werden.
Thomas Jörg, Einsatzleiter Street Parade der Stadtreinigung Zürich,
freut sich trotzdem auf die Aufgabe. · Der ehemalige Chef der
Raiffeisenbank, Pierin Vincenz, muss erneut vor Gericht. Am Montag
beginnt der Berufungsprozess vor dem Zürcher Obergericht. Ihm wird
Betrug vorgeworfen. In erster Instanz ist er zu einer
Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden.
Muss er nun wirklich ins Gefängnis? Antworten gibt
Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz. · Das türkische Parlament
beginnt mit der Beratung über ein Amnestie-Gesetz für Mitglieder
der PKK. Das Gesetz soll die Rückkehr von tausenden PKK-Mitgliedern
in die türkische Gesellschaft regeln. Wie Präsident Recep Tayyip
Erdogan politisch davon profitieren kann, erklärt der freie
Journalist Thomas Seibert.
Drogen-Informationszentrum der Stadt Zürich viel zu tun denn es
betreibt an der Street Parade mobile Drogenteststellen. Dominique
Schori, Co-Leiter des Zentrums, beobachtet neue Entwicklungen.
Weitere Themen: · Und grad nochmals Street Parade: Rund 90 Tonnen
Abfall müssen danach so schnell wie möglich weggeräumt werden.
Thomas Jörg, Einsatzleiter Street Parade der Stadtreinigung Zürich,
freut sich trotzdem auf die Aufgabe. · Der ehemalige Chef der
Raiffeisenbank, Pierin Vincenz, muss erneut vor Gericht. Am Montag
beginnt der Berufungsprozess vor dem Zürcher Obergericht. Ihm wird
Betrug vorgeworfen. In erster Instanz ist er zu einer
Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden.
Muss er nun wirklich ins Gefängnis? Antworten gibt
Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz. · Das türkische Parlament
beginnt mit der Beratung über ein Amnestie-Gesetz für Mitglieder
der PKK. Das Gesetz soll die Rückkehr von tausenden PKK-Mitgliedern
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