Olympiasieger Julius Brink mit seinem Blick auf die kommende Beachvolleyball EM

Olympiasieger Julius Brink mit seinem Blick auf die kommende Beachvolleyball EM

vor 1 Woche
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@sportinho.plus1

Beschreibung

vor 1 Woche
Beachvolleyball-Europameisterschaft 2026 – und SPORTINHO+1 geht mit
einem der größten Namen des deutschen Beachvolleyballs in die
Analyse: Julius Brink, Olympiasieger von London 2012, Weltmeister
und Europameister sowie DVV-Vizepräsident, ist zu Gast und blickt
auf das Turnier in Stare Jabłonki, Polen. Im Mittelpunkt steht
zunächst die Frage, ob die Beachvolleyball-EM bei den Männern fast
schon eine skandinavische Meisterschaft ist. Norwegen mit Anders
Mol und Christian Sørum, dazu die schwedischen Top-Teams um David
Åhman/Jonatan Hellvig sowie Nilsson/Andersson: Europa ist aktuell
extrem stark besetzt – und Julius erklärt, warum diese Teams
sportlich, athletisch und systemisch so weit vorne sind. Wir
sprechen über den besonderen Spielstil der Schweden, über
Sprungzuspiel, Athletik, frühe Spezialisierung im Sand und die
Frage, wie man solche Teams überhaupt schlagen kann. Julius ordnet
ein, warum die Europameisterschaft sportlich eines der stärksten
Turniere des Jahres ist – gerade weil Teams aus Brasilien und den
USA bei einer EM natürlich fehlen, Europa aber inzwischen die
internationale Spitze im Beachvolleyball entscheidend prägt. Aus
deutscher Sicht geht es ausführlich um die Ausgangslage bei den
Männern: Nils Ehlers wird nach der anhaltenden Schulterproblematik
von Clemens Wickler mit Loui Wüst antreten. Dazu kommen weitere
deutsche Teams, die sich in einem extrem starken Feld beweisen
müssen. Julius erklärt, warum Viertelfinalplätze bereits starke
Ergebnisse wären – und warum bei einer EM trotzdem immer
Überraschungen möglich sind. Bei den Frauen richtet sich der Fokus
auf Svenja Müller und Cinja Tillmann. Die Europameisterinnen von
2024, EM-Dritten von 2025 und aktuelle deutsche Nummer eins gehören
für Julius klar zu den Teams, die den Titel holen können. Besonders
brisant: Der EM-Titel würde bereits einen nationalen Startplatz für
die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles bedeuten. Außerdem
sprechen wir über die große Rochade bei den deutschen Frauen-Teams:
Luisa Lippmann, Linda Bock, Melanie Paul, Lea Kunst, Sandra
Ittlinger, Anna-Lena Grüne und Kim van de Velde stehen sinnbildlich
für eine Phase, in der sich viele Konstellationen neu sortieren.
Wann ist ein Partnerwechsel sinnvoll? Wann braucht ein Team mehr
Kontinuität? Und warum ist die richtige Teamkonstellation im
Beachvolleyball so entscheidend? Zum Abschluss geht es um die
Olympiaqualifikation für LA 2028, die besondere Bedeutung
olympischer Spiele aus Julius’ eigener Karriere, die deutschen
U18-Weltmeistertitel im Nachwuchs und Julius’ Hot Takes: Wer wird
Europameister bei den Männern – und warum könnten Müller/Tillmann
bei den Frauen den großen Wurf schaffen? Eine Folge über
Beachvolleyball auf Weltklasse-Niveau, deutsche Hoffnungen,
skandinavische Innovationen, Teamdynamik, Olympia-Träume und die
Frage, was dem deutschen Beachvolleyball auf dem Weg nach Los
Angeles 2028 zuzutrauen ist.
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