Seasons in Black: Doomcore, Family und 30 Jahre Metal aus Niederbayern

Seasons in Black: Doomcore, Family und 30 Jahre Metal aus Niederbayern

vor 2 Wochen
Markus und Leon über Bandgeschichte, Durststrecken, Wacken, das neue Album „Anthropozän“ und warum Seasons in Black längst mehr ist als nur eine Band.
52 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Seasons in Black stehen seit 30 Jahren für Doomcore aus
Niederbayern — schwer, drückend, melodisch und tief verwurzelt in
einer Szene, die weit mehr ist als nur Musik. In dieser Folge
sprechen Tom und Georg mit Markus und Leon über die Anfänge der
Band, über lange Durststrecken ohne neues Material, über das LA
Cham als Fixpunkt, über Summer Breeze und die fast unglaubliche
Geschichte, wie Seasons in Black schließlich auf dem Wacken Open
Air landeten. Außerdem geht es um das aktuelle Album
„Anthropocene“, den Songwriting-Prozess zwischen Alltag, Familie
und Studio, um schwere Gitarren, Piano-Momente, handgemachte
Live-Energie — und um eine Band, die das Wort „Crew“ lieber
vermeidet, weil sich das Ganze längst wie Familie anfühlt. Eine
Folge über Durchhalten, Freundschaft, regionale Wurzeln und die
Frage, warum Metal manchmal genau dann am stärksten ist, wenn
niemand mehr mit dem nächsten Kapitel rechnet.
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Seasons in Black: Doomcore, Family und 30 Jahre Metal aus Niederbayern
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