Rupperswil: Tote Fische, aber wie viele?

Rupperswil: Tote Fische, aber wie viele?

vor 2 Wochen
Die Fischervereine sind empört: Wegen einer technischen Panne im Laufwasserkraftwerk Rupperswil lagen Seitengewässer trocken und Fische starben. Nach Ansicht der Fischer müssen es viele sein. Die Betreiberin des Kraftwerks (SBB) sagt aber, man könne k ...
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Regionaljournal Aargau Solothurn

Beschreibung

vor 2 Wochen
Die Fischervereine sind empört: Wegen einer technischen Panne im
Laufwasserkraftwerk Rupperswil lagen Seitengewässer trocken und
Fische starben. Nach Ansicht der Fischer müssen es viele sein. Die
Betreiberin des Kraftwerks (SBB) sagt aber, man könne keine Zahlen
nennen. Weiter in der Sendung: · Die Versteigerung des
Autonummernschildes «SO 1» im Kanton Solothurn lief in der ersten
Runde schief. Es gab Jux-Angebote, die den Preis auf über 1 Mio.
Franken trieben. Die Motorfahrzeugkontrolle machte eine Anzeige
gegen die Bieter. Doch die Staatsanwaltschaft hat keine
Undersuchung eingeleitet. Sie sagt, Jux-Angebote seien in diesem
Fall strafrechtlich nicht zu ahnden. · Circus Monti: Das Aargauer
Unternehmen kann die Zahl seiner Besucherinnen und Besucher stabil
halten und sogar leicht steigern. Es ist damit eine
Ausnahmeerscheinung in der Zirkus-Landschaft der Schweiz. Diese
schrumpft; wegen finanzieller Probleme haben diverse Zirkusse den
Betrieb aufgegeben, Nock, Royal und gerade kürzlich auch Stey. ·
Sommerserie «Timeout»: Die Firma SIGA im Kanton Luzern stellt an
jedem zehnten Arbeitstag die Maschinen ab. Die Belegschaft hat an
diesem Tag Zeit, um Ideen umzusetzen, welche die Prodution
effizienter machen können.
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