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Dentition & Zahnwechsel
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Kontrolle der Weisheitszähne
Die Weisheitszähne — oft auch „Achter“ genannt — brechen meist
zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durch. Allerdings haben sie
häufig nicht genügend Platz im Kiefer, um sich normal zu
entwickeln.
Deshalb bleiben sie oft teilweise oder vollständig im Kiefer
verborgen oder wachsen schief. Regelmäßige Kontrollen beim
Zahnarzt sind daher wichtig. Mithilfe einer Röntgenaufnahme kann
überprüft werden, wie die Weisheitszähne liegen und ob sie
Probleme verursachen könnten.
Zu den häufigsten Komplikationen gehört, dass Weisheitszähne
verlagert sind und Druck auf die Nachbarzähne ausüben. Das kann
Schmerzen, Entzündungen oder Schäden an den benachbarten
Backenzähnen verursachen.
Manchmal kann ein schief wachsender Weisheitszahn sogar die
Zahnsubstanz des davorliegenden Zahns angreifen. Auch Zysten —
also flüssigkeitsgefüllte Hohlräume im Knochen — können sich um
nicht durchgebrochene Weisheitszähne bilden und den Kiefer
schädigen.
Um solchen Problemen vorzubeugen, empfehlen Zahnärzte in manchen
Fällen, Weisheitszähne vorsorglich entfernen zu lassen —
besonders wenn absehbar ist, dass sie langfristig Schwierigkeiten
verursachen könnten.
Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant und kann helfen,
spätere Schmerzen oder aufwendige Behandlungen zu vermeiden.
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