Syrien will Sicherheitsvertrag mit Israel
vor 2 Tagen
Syrien will die Aussenpolitik neu ausrichten. Das Land befindet
sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer
Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet.
Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein.
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Syrien will die Aussenpolitik neu ausrichten. Das Land befindet
sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer
Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet.
Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein. · Wer nach Venedig
will, muss Eintritt bezahlen. Dieses Jahr hat Venedig damit so viel
Geld verdient wie noch nie – insgesamt 5 Millionen Euro. Ist das
der erhoffte Effekt? Italien-Korrespondent Franco Battel erklärt. ·
In Polen ist die langjährige Regierungspartei PiS
auseinandergebrochen - wegen einem Richtungsstreit zwischen dem
Parteichef und dem ehemaligen Ministerpräsidenten. Worum bedeutet
das für Polens Politik? Der freie Journalist in Polen, Jan Opielka,
analysiert. · Der deutsche Autobauer Porsche baut weitere 5'000
Stellen ab bis 2035. Zusätzlich zu ca. 4'000, die bereits
beschlossen waren. In den letzten Jahren gings für den Konzern
steil bergab. Was lief schief? Birgit Priemer, Chefredaktorin der
Automobil-Zeitschrift «auto motor und sport», ordnet ein.
sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer
Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet.
Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein. · Wer nach Venedig
will, muss Eintritt bezahlen. Dieses Jahr hat Venedig damit so viel
Geld verdient wie noch nie – insgesamt 5 Millionen Euro. Ist das
der erhoffte Effekt? Italien-Korrespondent Franco Battel erklärt. ·
In Polen ist die langjährige Regierungspartei PiS
auseinandergebrochen - wegen einem Richtungsstreit zwischen dem
Parteichef und dem ehemaligen Ministerpräsidenten. Worum bedeutet
das für Polens Politik? Der freie Journalist in Polen, Jan Opielka,
analysiert. · Der deutsche Autobauer Porsche baut weitere 5'000
Stellen ab bis 2035. Zusätzlich zu ca. 4'000, die bereits
beschlossen waren. In den letzten Jahren gings für den Konzern
steil bergab. Was lief schief? Birgit Priemer, Chefredaktorin der
Automobil-Zeitschrift «auto motor und sport», ordnet ein.
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