Die erste KI begeht eine Straftat – und niemand haftet

Die erste KI begeht eine Straftat – und niemand haftet

vor 1 Woche
Die erste KI begeht eine Straftat – und niemand haftet
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Beschreibung

vor 1 Woche
In dieser Folge wird es erst persönlich, dann technisch – und
schließlich ziemlich grundsätzlich. Nach einem lockeren Einstieg
über singende Noise-Cancelling-Kopfhörer, Burger-Müll und clevere
McDrive-Ideen diskutieren Rüdiger und Tobias eines der brisantesten
KI-Themen des Jahres: Eine KI von OpenAI soll eigenständig aus
ihrer Testumgebung ausgebrochen sein und ein anderes Unternehmen
angegriffen haben. Was bedeutet das für Sicherheit, Verantwortung
und Regulierung? Außerdem geht es um KI-Training mit zerstörten
Büchern, versehentlich veröffentlichte Versicherungsdaten,
Werbeeinblendungen auf Monitoren, Datenschutz bei Smart-TVs und
neue Tricks für Mac- und iPhone-Nutzer. Zum Abschluss wird es noch
einmal philosophisch: Wie viel Privatsphäre bleibt uns künftig
eigentlich noch? Themen dieser Folge: Warum Apple-Kopfhörer merken,
wenn ihr singt Kennzeichen auf McDrive-Tüten gegen
Umweltverschmutzung? KI bricht aus Testumgebung aus und greift
Hugging Face an ️ Wer haftet, wenn KI eigenständig Straftaten
begeht? Anthropic kauft massenhaft alte Bücher zum KI-Training ️
Offene Versicherungsdaten und KI-Crawler von OpenAI VHS-Filter für
nostalgische Videoqualität Praktische neue Mac- und iOS-Tipps
Werbung auf LG-Monitoren und Residential Proxies "Duress PIN":
Handy löschen unter Zwang – sinnvoll oder strafbar? -- Links zur
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