Warum der CDJ-1500X & XDJ-AN die Szene spalten

Warum der CDJ-1500X & XDJ-AN die Szene spalten

vor 1 Tag
Über Plastik-Haptik, das Verschwinden der Sync-Taste und die Rückkehr zum analogen Gehör.
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Beschreibung

vor 1 Tag
In dieser Folge von **HotCue** nehmen Stefan und Oli die neuesten
Hardware-Releases von AlphaTheta unter die Lupe: Den **XDJ-AN** und
den **CDJ-1500X**. Gleich beim **XDJ-AN** fällt auf: Die Haptik
teilt die Meinungen. Ist das Gerät eher ein plastischer Nachfolger
des XDJ RR / RX3 oder ein aufgeräumter Einstiegstraum für die
nächste DJ-Generation? Besonderes Augenmerk legen die beiden auf
das schlichte Layout und die auffällig abwesende physische
Sync-Taste. Ist weniger Hardware-Schnickschnack hier vielleicht
mehr? Beim **CDJ-1500X** wird es dann richtig kreativ: Was hat es
mit dem neuen, beleuchteten Nagellack-Fell-Schacht (USB-Fach) auf
sich? Warum heißt ein Player ohne Laufwerk überhaupt noch CDJ? Und
warum richtet sich das Gerät vielleicht viel weniger an klassische
Club-DJs, sondern vielmehr an Live-Performer, Analog-Liebhaber und
DVS-Sets? Außerdem philosophieren Stefan und Oli über die
Feinheiten von Soundkarten (Signal-to-Noise-Ratio lässt grüßen) und
richten am Ende einen dringenden Appell an die DJ-Community:
**Display abkleben und wieder mehr nach Gehör auflegen!** **In
dieser Folge erfährst du:** * Warum der XDJ-AN der ideale
Controller für DJ-Schulen sein könnte. * Weshalb das neue USB-Fach
am CDJ-1500X ein echter Lifehack für Festival-Setups ist. * Wie
sich die Soundkarten-Spezifikationen im Vergleich zum Flaggschiff
CDJ-3000 schlagen. * Warum das manuelle Beatmatching und
Taktezählen auch im Zeitalter von Waveforms unersetzbar bleibt.
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Warum der CDJ-1500X & XDJ-AN die Szene spalten
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