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Voyage 2 Go
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Beschreibung
vor 1 Woche
Darf man in einer Diktatur Urlaub machen? Wer in autoritär
regierte Länder reist, bringt Geld ins Land und stützt damit
zunächst auch die bestehende Ordnung. Gleichzeitig schafft
Tourismus Begegnungen, Austausch und Öffentlichkeit.
In dieser Sonderfolge von Voyage 2 Go geht es um das
widersprüchliche Verhältnis von Reisen und politischer
Unfreiheit. Spanien wurde unter Franco gezielt zum Urlaubsland
ausgebaut. Der Tourismus brachte der Diktatur Devisen und
internationales Ansehen – öffnete das Land aber zugleich stärker
gegenüber Europa und anderen Lebensweisen.
Auch Thailand zeigt, wie politische Krisen und Ferienalltag fast
unberührt nebeneinander bestehen können. Die Folge schildert
Erfahrungen aus der Zeit als Auslandskorrespondentin: besetzte
Regierungsgebäude, gewaltsame Polizeieinsätze, Ausgangssperren
und persönliche Begegnungen mit Soldaten. Weitere Seitenblicke
führen in die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Themen dieser Folge
Wie Franco-Spanien zum europäischen Urlaubsparadies wurde
Warum Boykottaufrufe damals kaum Wirkung zeigten
Politische Gewalt und Tourismus in Thailand
Warum Reisende eher Gefahr als Unfreiheit meiden
Ob ein touristischer Boykott den Menschen vor Ort hilft
Wie Tourismus Regime stützt und Gesellschaften zugleich
öffnen kann
️ Meinen Podcast Voyage 2 Go
mit meinen aktuellen Reisen der Gegenwart findet ihr
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hier.
Musik: „End Of The Road (Instrumental)“ by
Anthem of Rain, lizenziert unter der Attribution 4.0
International License.
Sounds: Eleven Labs Sound
Effects:https://try.elevenlabs.io/mdomif0ft8xu
️ KI-Erzähler erstellt mit Eleven
Labs:https://try.elevenlabs.io/mdomif0ft8xu
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