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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 11 Stunden
Lektion 207 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach
wie vor, wie GOTT mich schuf. (187) Ich segne die Welt, weil ich
mich selber segne. - EKIW 207 Was ich weitergebe, wächst. Die
heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein begrenztes
Wesen bin. Ich bin kein Körper, der etwas verlieren könnte. Ich bin
nach wie vor, wie Gott mich schuf – vollständig, frei und
untrennbar mit der Quelle allen Lebens verbunden. Aus dieser Fülle
heraus entsteht jeder wahre Segen. Das Ego glaubt an Mangel. Es
flüstert, dass ich weniger hätte, wenn ich anderen Liebe,
Aufmerksamkeit oder Güte schenke. Doch im Geist Gottes gilt das
Gegenteil. Was ich aus Liebe gebe, wird nicht kleiner. Es wird in
mir selbst tiefer erkannt und lebendig. Jeder Gedanke des Segnens
verändert deshalb zuerst mein eigenes Herz. Wenn ich aufhöre zu
urteilen und stattdessen das Licht im anderen anerkenne, erinnere
ich mich zugleich an das Licht in mir. So wird jeder Segen zu einem
Spiegel meiner wahren Identität. Was ich weitergebe, wächst heißt:
Ich verliere nichts, wenn ich Liebe schenke. Im Gegenteil – jedes
Segnen öffnet mein Bewusstsein für den unerschöpflichen Reichtum
dessen, was ich in Wahrheit bereits bin. Mehr Informationen findest
du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in
Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen
online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
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#Vergebung #Heilung #InnererFrieden #HeiligerGeist
#Bewusstseinsarbeit #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer
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wie vor, wie GOTT mich schuf. (187) Ich segne die Welt, weil ich
mich selber segne. - EKIW 207 Was ich weitergebe, wächst. Die
heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein begrenztes
Wesen bin. Ich bin kein Körper, der etwas verlieren könnte. Ich bin
nach wie vor, wie Gott mich schuf – vollständig, frei und
untrennbar mit der Quelle allen Lebens verbunden. Aus dieser Fülle
heraus entsteht jeder wahre Segen. Das Ego glaubt an Mangel. Es
flüstert, dass ich weniger hätte, wenn ich anderen Liebe,
Aufmerksamkeit oder Güte schenke. Doch im Geist Gottes gilt das
Gegenteil. Was ich aus Liebe gebe, wird nicht kleiner. Es wird in
mir selbst tiefer erkannt und lebendig. Jeder Gedanke des Segnens
verändert deshalb zuerst mein eigenes Herz. Wenn ich aufhöre zu
urteilen und stattdessen das Licht im anderen anerkenne, erinnere
ich mich zugleich an das Licht in mir. So wird jeder Segen zu einem
Spiegel meiner wahren Identität. Was ich weitergebe, wächst heißt:
Ich verliere nichts, wenn ich Liebe schenke. Im Gegenteil – jedes
Segnen öffnet mein Bewusstsein für den unerschöpflichen Reichtum
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Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen
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