schad, ecke mir christe so wenig aa.

schad, ecke mir christe so wenig aa.

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Wir Christen im Abendland sind zu bequem, zu leise. Das zumindest
findet Sam. «Man kann sehr gut neben uns leben, ohne dass man von
uns getriggert wird», sagt er.





Eine Ansicht, die viele Fragen mit sich bringt: Sollen wir
überhaupt anecken? Wir sollen doch ein Wohlgeruch für die
Gesellschaft sein! Oder falls doch: Wie ecken wir zielführend an?
Mit lautem Lärm?





Danny findet: «Wir haben Angst davor, zu extrem zu sein und
anzuecken. Wir möchten alle annehmen.» Dabei polarisiere unsere
Botschaft schon grundsätzlich und schliesse Menschen aus.





Nun ja: Solange wir still und friedlich unsere Gottesdienste
feiern, sodass uns nicht mal die Nachbarn des Kirchengebäudes
wahrnehmen, ecken wir nicht an. Gehen wir raus, scheiden sich
schnell die Geister. Die Folge: Quartiere werden erweckt,
Menschen finden zu Jesus – und gleichzeitig wächst der
Widerstand. Es wird unbequem. Wollen wir das wirklich?
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