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Arne Ruddat, Bastian Wölfle und Alexander Waschkau besprechen alle Filme von James Cameron, fast schon übertrieben detailliert.
Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge sprechen wir über die Fortsetzung der Handlung in
*The Abyss* und beginnen mit einigen Rückmeldungen aus der
Hörerschaft. Wir verweisen auf Hinweise zu früheren Folgen, auf
verlinkte Interviews und auf Kommentare zur neuen Webseite und
ihren Funktionen. Danach besprechen wir die lange Unterwasserszene,
in der Bud Lindsay zur Station bringt. Wir heben hervor, wie
beklemmend die Szene inszeniert ist: die dunkle Umgebung, das
fehlende Licht, die körperliche Anstrengung und die Tatsache, dass
Lindsay ohne eigenen Sauerstoff auskommen muss. Auch der Ton mit
dem metallischen Klopfen und der zurückhaltenden Musik wird als
wichtiger Teil der Spannung beschrieben. Im Mittelpunkt steht
anschließend die Wiederbelebung im Moonpool. Wir gehen Schritt für
Schritt durch die medizinischen Maßnahmen, das Absaugen, die
Herzdruckmassage und den Einsatz des Defibrillators. Dabei sprechen
wir auch darüber, dass Buds Verzweiflung immer weiter zunimmt,
während die anderen allmählich akzeptieren, dass Lindsay nicht
zurückkommt. Besonders kritisch betrachten wir die Art, wie Bud in
der Szene reagiert, als er Lindsay anschreit, schüttelt und
ohrfeigt. Wir finden, dass die Szene ihre Verzweiflung auch ohne
diese Gewalt hätte zeigen können und dass die Darstellung heute
problematisch wirkt. Trotzdem ordnen wir ein, dass der Film damit
stark auf die emotionale Bindung zwischen den beiden setzt. Im
Anschluss springen wir zu Buds Vorbereitung für den Tauchgang. Wir
sprechen über den speziellen Anzug, die Kontaktlinse, die
Atemtechnik mit der Flüssigkeit im Helm und den kleinen Computer am
Arm, mit dem er später kommunizieren soll. Schließlich macht sich
Bud auf den Weg in die Tiefe, um den Sprengkopf zu verfolgen,
während wir die nächste Folge ankündigen.
*The Abyss* und beginnen mit einigen Rückmeldungen aus der
Hörerschaft. Wir verweisen auf Hinweise zu früheren Folgen, auf
verlinkte Interviews und auf Kommentare zur neuen Webseite und
ihren Funktionen. Danach besprechen wir die lange Unterwasserszene,
in der Bud Lindsay zur Station bringt. Wir heben hervor, wie
beklemmend die Szene inszeniert ist: die dunkle Umgebung, das
fehlende Licht, die körperliche Anstrengung und die Tatsache, dass
Lindsay ohne eigenen Sauerstoff auskommen muss. Auch der Ton mit
dem metallischen Klopfen und der zurückhaltenden Musik wird als
wichtiger Teil der Spannung beschrieben. Im Mittelpunkt steht
anschließend die Wiederbelebung im Moonpool. Wir gehen Schritt für
Schritt durch die medizinischen Maßnahmen, das Absaugen, die
Herzdruckmassage und den Einsatz des Defibrillators. Dabei sprechen
wir auch darüber, dass Buds Verzweiflung immer weiter zunimmt,
während die anderen allmählich akzeptieren, dass Lindsay nicht
zurückkommt. Besonders kritisch betrachten wir die Art, wie Bud in
der Szene reagiert, als er Lindsay anschreit, schüttelt und
ohrfeigt. Wir finden, dass die Szene ihre Verzweiflung auch ohne
diese Gewalt hätte zeigen können und dass die Darstellung heute
problematisch wirkt. Trotzdem ordnen wir ein, dass der Film damit
stark auf die emotionale Bindung zwischen den beiden setzt. Im
Anschluss springen wir zu Buds Vorbereitung für den Tauchgang. Wir
sprechen über den speziellen Anzug, die Kontaktlinse, die
Atemtechnik mit der Flüssigkeit im Helm und den kleinen Computer am
Arm, mit dem er später kommunizieren soll. Schließlich macht sich
Bud auf den Weg in die Tiefe, um den Sprengkopf zu verfolgen,
während wir die nächste Folge ankündigen.
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