Beschreibung
vor 5 Tagen
Kerstin Stromberg sitzt seit einer Woche im Bundesministerium, als
das Schreiben kommt: eine Vorausschau auf ihr 25-jähriges
Dienstjubiläum. Sie ist 31 Jahre alt. Und sie denkt: Ob das hier
wirklich zu mir passt? Es dauert Jahre, bis sie geht. Dann geht sie
wirklich. Ohne Businessplan, mit zwei Kindern und einer
Entscheidung, die sie nicht bereut hat. Heute ist Kerstin
Geschäftsführerin der TalkingBridges GmbH und Leiterin der
Deutschen Moderatorenakademie. Sie moderiert Kongresse, Panels und
Fachdialoge mit hochkarätigem Publikum – und sie bringt anderen
Menschen bei, wie man Räume öffnet, in denen echter Dialog
entsteht. In dieser Folge erzählt sie, was dieser Schritt sie
gekostet hat und was sie dafür gewonnen hat. Warum der Wunsch nach
einer Veränderung immer stärker wurde. Und was ihr damals
zehnjähriger Sohn antwortete, als sie ihn fragte, wie es für ihn
sei, dass Mama jetzt raus ist aus dem Ministerium. Wir sprechen
über Sicherheit – und darüber, ob es vielleicht eher um
Verlässlichkeit und Kontinuität geht. Es geht um Improvisation auf
der Bühne, um Kerstins schlimmsten Moderationsmoment, um Sprache
als Brücke und als Waffe, um weibliche Sichtbarkeit und um die
Frage, wie treu wir uns selbst bleiben. Eine Folge über Haltung.
Und über die Erkenntnis, dass die entscheidende Frage nicht lautet:
Wie hoch ist mein Risiko? Sondern: Wie viel bin ich mir wert? Viel
Freude beim Anhören oder Anschauen. Wenn Dir die Episode gefällt,
freue ich mich sehr über ein paar Sterne in der Bewertung – vielen
Dank! Herzlichst, Deine Mona Rüßmann
das Schreiben kommt: eine Vorausschau auf ihr 25-jähriges
Dienstjubiläum. Sie ist 31 Jahre alt. Und sie denkt: Ob das hier
wirklich zu mir passt? Es dauert Jahre, bis sie geht. Dann geht sie
wirklich. Ohne Businessplan, mit zwei Kindern und einer
Entscheidung, die sie nicht bereut hat. Heute ist Kerstin
Geschäftsführerin der TalkingBridges GmbH und Leiterin der
Deutschen Moderatorenakademie. Sie moderiert Kongresse, Panels und
Fachdialoge mit hochkarätigem Publikum – und sie bringt anderen
Menschen bei, wie man Räume öffnet, in denen echter Dialog
entsteht. In dieser Folge erzählt sie, was dieser Schritt sie
gekostet hat und was sie dafür gewonnen hat. Warum der Wunsch nach
einer Veränderung immer stärker wurde. Und was ihr damals
zehnjähriger Sohn antwortete, als sie ihn fragte, wie es für ihn
sei, dass Mama jetzt raus ist aus dem Ministerium. Wir sprechen
über Sicherheit – und darüber, ob es vielleicht eher um
Verlässlichkeit und Kontinuität geht. Es geht um Improvisation auf
der Bühne, um Kerstins schlimmsten Moderationsmoment, um Sprache
als Brücke und als Waffe, um weibliche Sichtbarkeit und um die
Frage, wie treu wir uns selbst bleiben. Eine Folge über Haltung.
Und über die Erkenntnis, dass die entscheidende Frage nicht lautet:
Wie hoch ist mein Risiko? Sondern: Wie viel bin ich mir wert? Viel
Freude beim Anhören oder Anschauen. Wenn Dir die Episode gefällt,
freue ich mich sehr über ein paar Sterne in der Bewertung – vielen
Dank! Herzlichst, Deine Mona Rüßmann
Weitere Episoden
52 Minuten
vor 4 Wochen
51 Minuten
vor 2 Monaten
55 Minuten
vor 2 Monaten
39 Minuten
vor 3 Monaten
58 Minuten
vor 5 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.