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Beschreibung
vor 2 Tagen
Der Unterschied zwischen einem Touristen und jemandem, der zu Hause
ist: Der Tourist geht, und du bist immer noch da. Du musst danach
immer noch das Klo putzen. In dieser Folge nehmen wir uns die
spirituelle Bubble vor, in der wir selbst unterwegs sind. Ecstatic
Dance, Singkreise, Pflanzenmedizin, Kakao-Zeremonien. Alles
wunderbar, nur wird es oft besucht wie ein Urlaub vom eigenen
Leben, und was danach kommt, interessiert niemanden mehr so
richtig. David erzählt, wie es sich anfühlt, jahrelang kein Zuhause
zu haben, und was ihn schließlich hat ankommen lassen. Niko spricht
darüber, warum eine Erkenntnis aus einer Zeremonie bei ihm ein
halbes Jahr gebraucht hat, bis sie eine echte Entscheidung wurde.
Dazwischen geht es um den eigenen Raum, um Grenzen, die man
liebevoll halten darf, und um die Frage, woran du merkst, ob etwas
wirklich dran ist oder ob du dir gerade eine sehr schöne Ausrede
baust. Wir haben keine Antwort für dich. Wir sind selbst
mittendrin, gehen auf diese Events und trinken gerne zeremoniellem
Kakao. Der Unterschied liegt in der ehrlichen Frage, warum du
gerade dahin willst. Und falls du auf die eine große Erkenntnis
hoffst, nach der plötzlich alles klar ist: Die kommt nicht im
Smartphone, nicht auf dem nächsten Retreat und auch nicht in diesem
Podcast. Hinweis: In dieser Folge geht es an einer Stelle um
Alkohol, Verlust und eine Zeit ohne festes Zuhause. Alles was du
hier hörst sind Erfahrungen, Perspektiven und Meinungen – keine
Therapie, keine Heilversprechen, keine Anleitung. Manche Themen
berühren intensive Lebensbereiche. Wenn es zu viel wird, mach
einfach Pause.
ist: Der Tourist geht, und du bist immer noch da. Du musst danach
immer noch das Klo putzen. In dieser Folge nehmen wir uns die
spirituelle Bubble vor, in der wir selbst unterwegs sind. Ecstatic
Dance, Singkreise, Pflanzenmedizin, Kakao-Zeremonien. Alles
wunderbar, nur wird es oft besucht wie ein Urlaub vom eigenen
Leben, und was danach kommt, interessiert niemanden mehr so
richtig. David erzählt, wie es sich anfühlt, jahrelang kein Zuhause
zu haben, und was ihn schließlich hat ankommen lassen. Niko spricht
darüber, warum eine Erkenntnis aus einer Zeremonie bei ihm ein
halbes Jahr gebraucht hat, bis sie eine echte Entscheidung wurde.
Dazwischen geht es um den eigenen Raum, um Grenzen, die man
liebevoll halten darf, und um die Frage, woran du merkst, ob etwas
wirklich dran ist oder ob du dir gerade eine sehr schöne Ausrede
baust. Wir haben keine Antwort für dich. Wir sind selbst
mittendrin, gehen auf diese Events und trinken gerne zeremoniellem
Kakao. Der Unterschied liegt in der ehrlichen Frage, warum du
gerade dahin willst. Und falls du auf die eine große Erkenntnis
hoffst, nach der plötzlich alles klar ist: Die kommt nicht im
Smartphone, nicht auf dem nächsten Retreat und auch nicht in diesem
Podcast. Hinweis: In dieser Folge geht es an einer Stelle um
Alkohol, Verlust und eine Zeit ohne festes Zuhause. Alles was du
hier hörst sind Erfahrungen, Perspektiven und Meinungen – keine
Therapie, keine Heilversprechen, keine Anleitung. Manche Themen
berühren intensive Lebensbereiche. Wenn es zu viel wird, mach
einfach Pause.
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