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Beschreibung
vor 1 Jahr
Susann Witt-Stahl war ab Mitte Dezember in Tiflis, Georgien, um
aus erster Hand einen Eindruck von den pro-westlichen Protesten
zu gewinnen. Im Podcast gibt sie nicht nur einen genauen
Überblick über die soziale Zusammensetzung und politischen
Hintergründe der Proteste, sondern zerrt das dichte Netz
westlicher Stiftungen und NGO's aus dem Dunkeln, die emsig an
einem Regime-Change in Georgien arbeiten.
Die Parallelen zur Ukraine sind bestechend. Einzig die
Faschisten, die für den Maidan-Coup den Ausschlag gegeben haben,
scheinen in Georgien zu fehlen. Susann Witt-Stahl, die bereits
2014 aus Kiew über den Maidan berichtete, bespricht in diesem
Kontext die mögliche Rolle der Georgischen Legion, die derzeit
noch in der Ukraine gegen Russland kämpft.
0:00:00 Einführung
0:05:05 Die Proteste
0:20:54 Wahlmanipulation?
0:24:37 Warum wird der Georgische Traum gewählt?
0:34:28 Die Rolle westlicher NGO's
0:51:03 Russophobie und Antikommunismus
0:56:43 Parallele Ukraine
1:06:04 Georgische Faschisten?
1:18:22 Brzezisnki: "Wirtschaftliches Filetstück Georgien"
1:24:15 Perspektive: Proteste, Trump und China
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