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Beschreibung
vor 3 Tagen
Eine Nachzahlung von mehreren tausend Euro an die gesetzliche
Krankenkasse klingt unglaublich – ist aber gerade bei
freiwillig versicherten Selbstständigen und
Unternehmern keine Seltenheit. In Einzelfällen können
sogar Nachforderungen im fünfstelligen Bereich entstehen.
In dieser Folge erkläre ich, warum es zu einer
Nachzahlung von 34.000 € kommen kann, welche Fehler
dahinterstecken und wie du dieses Risiko vermeiden kannst.
Du erfährst:
Warum freiwillig Versicherte hohe Nachzahlungen erhalten
können
Welche Rolle Steuerbescheide und Einkommensnachweise
spielen
Warum Kapitalerträge, Mieteinnahmen und andere Einkünfte relevant
sein können
Wie du hohe Nachforderungen der Krankenkasse vermeiden kannst
Die Beiträge freiwillig Versicherter werden auf Grundlage der
beitragspflichtigen Einnahmen berechnet. Werden
Einkünfte zunächst zu niedrig angesetzt oder erst später durch
den Steuerbescheid festgestellt, kann es zu erheblichen
Nachforderungen kommen. Je höher das Einkommen und je länger der
Zeitraum, desto größer kann die Nachzahlung ausfallen.
Gerade Selbstständige, Unternehmer und freiwillig gesetzlich
Versicherte sollten ihre Einkommensentwicklung regelmäßig
überprüfen und der Krankenkasse rechtzeitig mitteilen. So lassen
sich böse Überraschungen und hohe Nachzahlungen häufig vermeiden.
Mehr erfahren & individuell beraten lassen:
Webseite: https://www.strongerfinance.de
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