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Beschreibung
vor 4 Tagen
In der neuen Folge sprechen Jakob
Steinschaden, Mitgründer von eustella und
Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO
von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über
folgende Themen:
Eindrücke von der WeAreDevelopers Conference in
Berlin: Aufbruchstimmung unter 10.000+ Developern – KI
ist als Arbeitstool angekommen, die Angst vor Ersetzung ist der
Erkenntnis gewichen, dass der Output pro Person massiv steigt.
Token-Budgets als „virtuelle HR-Budgets":
US-Firmen geben Entwicklern bis zu 15.000 $ pro Monat an
KI-Token – in Europa sind es eher 500–1.000 €. Statt
Token-Maxing zählt Agenten-Orchestrierung; manuelles Coden wird
zur Fallback-Lösung.
Claude Code, Codex & Co als „Wanderpokal" – und der
Aufstieg der Open-Weight-Modelle: Kaum Kundentreue bei
Coding-Tools, dafür wachsende Adoption offener Modelle wegen
Planbarkeit, Kosten und US-Restriktionen bei Top-Modellen wie
Fable 5.
Lokale KI statt Cloud: Mit neuen Nvidia-Chips
(Vera Rubin), leistungsfähigeren Macs und On-Device-Modellen
wandert Inferenz zurück zum User – von lokaler Transkription
mit MLX-Whisper bis zur OpenAI-Entwickler-Tastatur mit sieben
Tasten.
Physical AI und die kommende Robotik-Welle:
Edge-Systeme im physischen Raum boomen – von Warehouse-Robotern
über Ernte- und Bauroboter bis zu Liquid AIs maßgeschneiderten
Edge-Modellen; dazu Thomas Dohmkes neues Startup Entire, das
Code, Memories und Prompts gemeinsam versioniert.
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