Politische Dikussionen nach Spahn-Rücktritt

Politische Dikussionen nach Spahn-Rücktritt

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den zurückgetretenen
Unions-Fraktionshef Spahn für dessen Informationspolitik
kritisiert. Er habe die Partei und die Fraktion erst sehr, sehr
spät über alles in Kenntnis gesetzt, so Merz im ZDF. Mit mehr Zeit
hätte man alles in Ruhe besprechen können, aber die Zeit habe es
nicht gegeben. Dass die Elternschaft über eine Leihmutter aus den
USA eine solche Empörung auslöse, habe er aber nicht erwartet, so
Merz. Nun wolle er sich mit CSU-Chef Markus Söder besprechen und
relativ bald über eine Nachfolge entscheiden. In Berlin kursieren
mehrere Namen: Kanzleramtschef Frei, Bundesinnenminister Dobrindt,
Gesundheitsministerin Warken und CDU-Generalsekretär Linnemann
könnten demnach den Unionsfraktionsvorsitz übernehmen. Merz denkt
nach eigenen Worten auch über eine Regierungsumbildung nach.
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