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In Raidsthemen spreche ich mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die Ecken und Kanten haben.
Beschreibung
vor 3 Tagen
Katja Dorothea Buck beschäftigt sich seit vielen Jahren mit
Religion, Politik und den Christen im Nahen Osten. Als
Journalistin schaut sie nicht nur auf die großen geopolitischen
Linien, sondern vor allem auf die Menschen vor Ort: auf ihre
Geschichten, ihre Herausforderungen und ihren Glauben.
Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, ob das Christentum im
Nahen Osten eine lebendige Zukunft hat — oder ob aus
jahrtausendealter christlicher Präsenz irgendwann nur noch leere
Kirchen, Klöster und Erinnerungsorte werden. Buck spricht offen
darüber, warum sie sich große Sorgen um die christliche Präsenz
macht und warum die „normalen Christen“ — Ärzte, Lehrer, Bäcker,
Handwerker, Familien — immer häufiger keinen Grund mehr sehen zu
bleiben.
Zugleich geht es um Deutschland, die Kirchen und unsere
Verantwortung: Warum ist es so schwer, das Thema Nahostchristen
hierzulande sichtbar zu machen? Warum schweigen Kirchen oft, wenn
die Lage politisch kompliziert wird? Und warum reicht es nicht,
nur einzelne Familien zu unterstützen, sondern christliche
Institutionen, Schulen und Gemeinden zu stärken?
Ein Gespräch über Glauben, Fremdheit, Dialog, Religionsfreiheit —
und die Frage, warum der Nahe Osten seine Christen braucht.
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