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Beschreibung
vor 4 Tagen
Bewegung bei Krebs ist weit mehr als „ein bisschen Sport“. In
dieser Folge des GETiCS Podcasts sprechen Thorsten Sleegers und
Wiebke Schandelle mit Giulia Kuchmann von der Krebsgesellschaft NRW
über die Onkologische Trainingstherapie – kurz OTT – und darüber,
warum gezielte Bewegung während und nach einer Krebstherapie eine
so wichtige Rolle spielen kann. Viele Betroffene erleben im Verlauf
ihrer Erkrankung oder Behandlung Kraftverlust, Erschöpfung,
Unsicherheit und das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr
vertrauen zu können. Genau hier setzt die Onkologische
Trainingstherapie an: individuell, begleitet und abgestimmt auf
Therapiephase, Belastbarkeit, Nebenwirkungen und persönliche Ziele.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Sporttherapeuten, Ärzte und die
Krebsgesellschaft NRW zusammenarbeiten, welche Bedeutung
wissenschaftliche Erkenntnisse für die Behandlung haben und warum
Training nicht als zusätzlicher Sondertermin verstanden werden
sollte, sondern als Teil des Alltags und der eigenen
Stabilisierung. Wiebke Schandelle gibt außerdem persönliche
Einblicke, wie ihre eigene Krebserkrankung den Blick auf Bewegung,
Vertrauen und Eigenverantwortung verändert hat. Eine Folge über
Mut, Körpervertrauen, moderne Krebstherapie und darüber, wie
Bewegung Menschen helfen kann, wieder mehr Sicherheit, Kraft und
Lebensqualität zurückzugewinnen.
dieser Folge des GETiCS Podcasts sprechen Thorsten Sleegers und
Wiebke Schandelle mit Giulia Kuchmann von der Krebsgesellschaft NRW
über die Onkologische Trainingstherapie – kurz OTT – und darüber,
warum gezielte Bewegung während und nach einer Krebstherapie eine
so wichtige Rolle spielen kann. Viele Betroffene erleben im Verlauf
ihrer Erkrankung oder Behandlung Kraftverlust, Erschöpfung,
Unsicherheit und das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr
vertrauen zu können. Genau hier setzt die Onkologische
Trainingstherapie an: individuell, begleitet und abgestimmt auf
Therapiephase, Belastbarkeit, Nebenwirkungen und persönliche Ziele.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Sporttherapeuten, Ärzte und die
Krebsgesellschaft NRW zusammenarbeiten, welche Bedeutung
wissenschaftliche Erkenntnisse für die Behandlung haben und warum
Training nicht als zusätzlicher Sondertermin verstanden werden
sollte, sondern als Teil des Alltags und der eigenen
Stabilisierung. Wiebke Schandelle gibt außerdem persönliche
Einblicke, wie ihre eigene Krebserkrankung den Blick auf Bewegung,
Vertrauen und Eigenverantwortung verändert hat. Eine Folge über
Mut, Körpervertrauen, moderne Krebstherapie und darüber, wie
Bewegung Menschen helfen kann, wieder mehr Sicherheit, Kraft und
Lebensqualität zurückzugewinnen.
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