Der verlorene Zwilling – Ein unterschätztes Phänomen und seine Auswirkungen auf Familien

Der verlorene Zwilling – Ein unterschätztes Phänomen und seine Auswirkungen auf Familien

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Systemische Familienarbeit – was steckt
dahinter?


Statt großer Aufstellungen mit Stellvertretern arbeiten Kira und
Annette mit einfachen Mitteln (Post-its, Salz- und
Pfefferstreuer) und fokussieren sich auf Herkunfts- und
Gegenwartsfamilie. Ziel ist es, unbewusste Dynamiken zu erkennen
und die natürliche Ordnung im System wiederherzustellen.


Wenn Kinder die Symptome der Eltern tragen


Kinder reagieren hochsensibel auf ungelöste Themen der Eltern.
Annette teilt zwei eindrückliche anonymisierte Fälle:
Geschwister, die aufhörten zu streiten, nachdem die Mutter ihre
eigene Herkunftsfamilie aufgestellt hatte, und eine Tochter, die
nach der Integration eines verlorenen Zwillings der Mutter wieder
zur Schule ging.


Der verlorene Zwilling: Was bedeutet das?


Schon in den ersten Wochen nach der Zeugung kann ein Zwilling
(oder Mehrling) vergehen, lange bevor ein Ultraschall gemacht
wird. Zwischenblutungen sind häufig ein Hinweis. Annette und Kira
schätzen aus ihrer Seminarerfahrung, dass nahezu alle
Schwangerschaften ursprünglich mit mehr als einer Seele begonnen
haben.


Mögliche Auswirkungen im Alltag:


Trennungsangst, Probleme bei der Kindergarteneingewöhnung,
imaginäre Freunde

Hyperaktivität, Impulsivität, Konzentrationsprobleme
(ADHS-ähnliche Symptome)

Gefühl von Einsamkeit trotz vieler Menschen im Umfeld

Beziehungsprobleme: ständige Suche nach dem "fehlenden Teil"
oder Distanzierung aus Angst vor Verlust

Mobbing an verschiedenen Orten (systemisches Thema:
Ausgeschlossensein)

Hypochondrie

Bettnässen (ein 14-Jähriger war nach Integration seines
verlorenen Zwillings beschwerdefrei)






Fehlende Kinder, Fehlgeburten und Abtreibungen


Nicht nur verlorene Zwillinge, sondern alle Schwangerschaften
ohne Seelenplatz wirken sich auf das Familiensystem aus. Eltern
werden durch Zeugung, nicht durch Geburt. Jedes Kind braucht
einen Namen und einen Platz.


Ahnenthemen – sieben Generationen zurück


Im dritten Modul des Ausbildungsprogramms lösen Annette und Kira
Blockaden auf, die bis zu sieben Generationen zurückreichen.
Beispiel: Eine Künstlerin konnte sich nach dem Auflösen einer
Fluchterfahrung aus einer früheren Generation erstmals zeigen und
hat seitdem zwei Ausstellungen gemacht.


Dein nächster Schritt:Du willst die Methode
lernen?


Komm ins kostenlose Webinar: "Systemische Familienarbeit
neu gedacht"


22.07.2026 jeweils um 19.30 Uhr


https://familie.kiraliebmann.de/welcome/?utm_source=spotify&utm_medium=podcast&utm_campaign=systemisch202607&utm_content=shownotes-podcast


Du willst selbst eine Aufstellung machen? Buch
ein Erstgespräch bei Annette und schau gemeinsam, welche
systemischen Module für dich und deine Familie sinnvoll sind.


Annette Gernand:
instagram.com/annettegernand_familienglueck


https://www.annette-gernand.com/

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