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Beschreibung
vor 1 Tag
Veronika Liebl, Festivaldirektorin des Ars Electronica Festivals,
gibt in dieser Episode von OÖ Ungefiltert spannende Einblicke in
die Entwicklung und Ausrichtung eines weltweit führenden
Medienkunstfestivals. Sie erzählt, wie sie ihren Weg von Linz über
internationale Stationen zurück in ihre Heimatstadt gefunden hat
und wie Ars Electronica zu einer interdisziplinären Plattform mit
bis zu 500 teilnehmenden Organisationen aus aller Welt gewachsen
ist. Im Fokus steht die diesjährige Festivaledition: Das Motto
„Zukunft beginnt“ lädt dazu ein, aktiv mitzugestalten und Chancen
sowie Risiken digitaler Technologien gemeinsam zu verhandeln. Die
Festivalveranstaltungen werden wieder dezentral in die Linzer
Innenstadt, den Med Campus und das Danube Triangle gebracht –
ausgestellt werden Projekte, die sich mit Menschlichkeit im
Zeitalter von KI, Automatisierung und gesellschaftlichem Wandel
auseinandersetzen. Ein kuratierter Stadtrundgang führt Besucher
durch überraschende Venues bis hin zu geschichtsträchtigen Orten,
in denen Kunst auf Stadtgeschichte trifft. Highlights sind die
„Future Lab Night“ im Deep Space, wo immersive Performances und
Forschungsprojekte zum Zusammenspiel Mensch-Technologie gezeigt
werden, sowie die Verleihung der goldenen Nikas – die wohl
bedeutendsten Preise für Medienkunst – im Lentos Kunstmuseum.
Zusätzlich gibt es erstmals die „Living Archives“, eine
Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen, bei der künstlerisch
mit Archivmaterial experimentiert wird. Der Podcast bietet sowohl
einen Überblick über das Programm als auch tiefere Impulse zur
Rolle von Kunst, Technologie und Gesellschaft. Wer wissen möchte,
wie Linz zum Hotspot für Innovation und Medienkunst wurde, sollte
reinhören. Den Podcast gibt es zum Abonnieren unter
https://ooe-ungefiltert.podigee.io/ für alle gängigen
Podcast-Plattformen.
gibt in dieser Episode von OÖ Ungefiltert spannende Einblicke in
die Entwicklung und Ausrichtung eines weltweit führenden
Medienkunstfestivals. Sie erzählt, wie sie ihren Weg von Linz über
internationale Stationen zurück in ihre Heimatstadt gefunden hat
und wie Ars Electronica zu einer interdisziplinären Plattform mit
bis zu 500 teilnehmenden Organisationen aus aller Welt gewachsen
ist. Im Fokus steht die diesjährige Festivaledition: Das Motto
„Zukunft beginnt“ lädt dazu ein, aktiv mitzugestalten und Chancen
sowie Risiken digitaler Technologien gemeinsam zu verhandeln. Die
Festivalveranstaltungen werden wieder dezentral in die Linzer
Innenstadt, den Med Campus und das Danube Triangle gebracht –
ausgestellt werden Projekte, die sich mit Menschlichkeit im
Zeitalter von KI, Automatisierung und gesellschaftlichem Wandel
auseinandersetzen. Ein kuratierter Stadtrundgang führt Besucher
durch überraschende Venues bis hin zu geschichtsträchtigen Orten,
in denen Kunst auf Stadtgeschichte trifft. Highlights sind die
„Future Lab Night“ im Deep Space, wo immersive Performances und
Forschungsprojekte zum Zusammenspiel Mensch-Technologie gezeigt
werden, sowie die Verleihung der goldenen Nikas – die wohl
bedeutendsten Preise für Medienkunst – im Lentos Kunstmuseum.
Zusätzlich gibt es erstmals die „Living Archives“, eine
Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen, bei der künstlerisch
mit Archivmaterial experimentiert wird. Der Podcast bietet sowohl
einen Überblick über das Programm als auch tiefere Impulse zur
Rolle von Kunst, Technologie und Gesellschaft. Wer wissen möchte,
wie Linz zum Hotspot für Innovation und Medienkunst wurde, sollte
reinhören. Den Podcast gibt es zum Abonnieren unter
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