Mit 140 km/h in die Kurve: Driften wie in Tokyo Drift mit Nightspeed

Mit 140 km/h in die Kurve: Driften wie in Tokyo Drift mit Nightspeed

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Unser heutiger Gast Dominik liebt qualmende Reifen und verbringt
seine Autofahrten am liebsten seitwärts: Seine große Leidenschaft
ist das Driften.


Was mit Need for Speed Underground und japanischen Drift-Videos
in Jugendzimmer-Qualität beginnt, wird ernst, als Dominik sich
mit Anfang 20 einen Nissan Skyline R32 direkt aus Japan
importiert — für rund 3.500 Euro, so viel wie damals ein Golf 2.
200 PS, Sechszylinder-Turbo, Heckantrieb. Spätestens nach seinem
ersten Drifttraining ist klar: es ist alles vorbei.


Heute driftet Dominik mit dem SXOC Skid Club auf einem alten
Flugplatz, fährt auf Messers Schneide neben anderen Autos durch
Kurven — und teilt das Ganze auf seinem Kanal Nightspeed
Official.


Warum man immer dahin driftet, wo man hinguckt, wieso Tokyo Drift
mit der Realität wenig zu tun hat, weshalb Driften ein
Kontaktsport ist und trotzdem kein Pay-to-win-Hobby — das alles
erfahren wir in der heutigen Podcast-Folge.


Viel Spaß beim Zuhören!


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Links zum heutigen Podcast-Gast:


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Weitere Links zur heutigen Folge:


Iron Drift King auf Ferropolis


Drift Masters (Europäische Drift-Meisterschaft)
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