Die Frau trägt Kuchen ins Fernsehen, nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen wurde
vor 2 Monaten
Die Frau trägt Kuchen ins Fernsehen, nachdem sie aus dem Gefängnis
entlassen wurde: Der Giftmord-Fall von Yiya Murano Buenos Aires,
März 1979: Eine Frau stürzt die Treppe hinunter und stirbt im
Krankenhaus. Minuten später erscheint eine Freundin in...
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Was treibt einen Menschen dazu, eine Grenze zu überschreiten, von der es kein Zurück gibt? Diese Frage stellt sich Lukas jede Woche – und er findet Antworten, die unbequem sind.
True Crime Kaltblütig ist kein Podcast für schnelle Schauer. Hier werden....
Beschreibung
vor 2 Monaten
Die Frau trägt Kuchen ins Fernsehen, nachdem sie aus dem Gefängnis
entlassen wurde: Der Giftmord-Fall von Yiya Murano
Buenos Aires, März 1979: Eine Frau stürzt die Treppe hinunter und
stirbt im Krankenhaus. Minuten später erscheint eine Freundin in
ihrer Wohnung und verlässt sie mit Papieren und einem mysteriösen
Glas. Niemand könnte jemals erklären, wie das Cyanid in ihre Leiche
gelangte - eine Frage, die bis heute offiziell unbeantwortet bleibt
und den Fall zur rätselhaftesten Vergiftungsserie der
argentinischen Kriminalgeschichte macht.
In dieser Folge untersuchen wir die schockierende
Widersprüchlichkeit zweier Urteile im selben Fall: Yiya Murano,
angeklagt der Vergiftung dreier Frauen mit Cyanid, wurde 1982
freigesprochen, aber 1985 erneut verurteilt - doch die neuen
Beweise wurden nie öffentlich erklärt. Wir folgen den verdächtigen
Transaktionen, dem psychologischen Profil einer kalten Psychopathin
und der unbeantworteten Frage, warum die Justiz ihre Geschichte
zweimal völlig unterschiedlich erzählte.
Víctima: Carmen Zulema del Giorgio, Nilda Gamba, Lelia
Formisano
Datum: 10. Februar - 24. März 1979
Ort: Buenos Aires, Monserrat
Staat: Verurteilt zu lebenslanger Haft (1985)
- Der Hausmeister beobachtete Yiya Minuten nach Carmens tödlichem
Sturz die Wohnung mit Papieren und einem nicht auffindbaren Glas
verlassen
- Alle drei Opfer hatten ihre Ersparnisse Yiya anvertraut, und
Schuldscheine im Wert von 20 Millionen Pesos verschwanden
- Yiya wurde 1982 trotz Cyanid in allen drei Leichen
freigesprochen, weil der genaue Giftvector nie bewiesen wurde
- Im Gefängnis baute Yiya ein völlig anderes Image auf und kochte
für Hunderte von Insassen in der Küche
Yiya Murano, Buenos Aires Cyanid Vergiftung 1979, kalte
Psychopathin, Mordfall, forensische Psychiatrie, mystery unsolved,
Geldvermögen, argentinische Justiz, lebenslange Haft, true crime
Deutsch
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2026 OBOMEDIA. All rights reserved.
This episode and its content (audio, text, and related materials)
are the exclusive property of OBOMEDIA and are protected by
applicable copyright laws. Reproduction, distribution, editing, or
commercial use, in whole or in part, without prior written
permission from OBOMEDIA is prohibited. For permissions, licensing,
and business inquiries: business@obomedia.com.
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OBOMEDIA präsentiert true crime auf Deutsch: wahre Verbrechen und
echte Kriminalfälle, Folge für Folge neu erzählt.
Wir öffnen die Akten: polizeiliche Ermittlungen und
Kriminalermittlung Schritt für Schritt — Morde, Vermisstenfälle,
Entführungen und Serienmörder, von der ersten Spur bis zum
Urteil.
Dazu ungelöste Fälle und Cold Cases: Kriminalrätsel, die nie
beantwortet wurden, und Kriminalgeschichten nach dokumentierten
Quellen — mit Respekt für die Opfer und für die Wahrheit.
2026 Erstellt mit OBOMEDIA-Technologie. Alle Rechte vorbehalten.
Diese Folge und ihre Inhalte (Audio, Text und zugehörige
Materialien) sind Eigentum ihres jeweiligen Urhebers und werden
unter dem Namen OBOMEDIA auf Plattformen wie Apple Podcasts,
Spotify, Amazon Music und Pocket Casts vertrieben.
Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung oder kommerzielle
Nutzung, ganz oder teilweise, ohne vorherige schriftliche
Genehmigung ist untersagt. Für Genehmigungen, Lizenzen und
geschäftliche Anfragen: business@obomedia.com
entlassen wurde: Der Giftmord-Fall von Yiya Murano
Buenos Aires, März 1979: Eine Frau stürzt die Treppe hinunter und
stirbt im Krankenhaus. Minuten später erscheint eine Freundin in
ihrer Wohnung und verlässt sie mit Papieren und einem mysteriösen
Glas. Niemand könnte jemals erklären, wie das Cyanid in ihre Leiche
gelangte - eine Frage, die bis heute offiziell unbeantwortet bleibt
und den Fall zur rätselhaftesten Vergiftungsserie der
argentinischen Kriminalgeschichte macht.
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Widersprüchlichkeit zweier Urteile im selben Fall: Yiya Murano,
angeklagt der Vergiftung dreier Frauen mit Cyanid, wurde 1982
freigesprochen, aber 1985 erneut verurteilt - doch die neuen
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und der unbeantworteten Frage, warum die Justiz ihre Geschichte
zweimal völlig unterschiedlich erzählte.
Víctima: Carmen Zulema del Giorgio, Nilda Gamba, Lelia
Formisano
Datum: 10. Februar - 24. März 1979
Ort: Buenos Aires, Monserrat
Staat: Verurteilt zu lebenslanger Haft (1985)
- Der Hausmeister beobachtete Yiya Minuten nach Carmens tödlichem
Sturz die Wohnung mit Papieren und einem nicht auffindbaren Glas
verlassen
- Alle drei Opfer hatten ihre Ersparnisse Yiya anvertraut, und
Schuldscheine im Wert von 20 Millionen Pesos verschwanden
- Yiya wurde 1982 trotz Cyanid in allen drei Leichen
freigesprochen, weil der genaue Giftvector nie bewiesen wurde
- Im Gefängnis baute Yiya ein völlig anderes Image auf und kochte
für Hunderte von Insassen in der Küche
Yiya Murano, Buenos Aires Cyanid Vergiftung 1979, kalte
Psychopathin, Mordfall, forensische Psychiatrie, mystery unsolved,
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Entführungen und Serienmörder, von der ersten Spur bis zum
Urteil.
Dazu ungelöste Fälle und Cold Cases: Kriminalrätsel, die nie
beantwortet wurden, und Kriminalgeschichten nach dokumentierten
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