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Beschreibung
vor 5 Tagen
Willkommen zu einer neuen Folge MoM - Nachgehakt!
In unserer letzten Folge haben wir über den Mord an der Familie
Laurent gesprochen. Am Ende des Prozesses erhielt der Täter
jedoch keine lebenslange Freiheitsstrafe, sondern eine zeitlich
begrenzte Haftstrafe. Das war für Natascha der Anlass, sich mit
einem Thema zu beschäftigen, das rechtlich und ethisch
gleichermaßen viele Fragen aufwirft.
In dieser Nachgehakt-Folge schauen wir genauer hin:
Was bedeutet verminderte Schuldfähigkeit eigentlich?
Wann gilt ein Mensch als schuldunfähig?
Und warum kann eine psychische Erkrankung das Strafmaß
beeinflussen, ohne eine Tat zu entschuldigen?
Außerdem spricht Natascha über den Unterschied zwischen
Einsichts- und Steuerungsfähigkeit, lebenslange Freiheitsstrafen
in Deutschland und Frankreich sowie zwei Fälle aus dem
Ruhrgebiet, die zeigen, wie unterschiedlich Recht und
persönliches Gerechtigkeitsempfinden manchmal sein können.
Triggerwarnung:
In dieser Folge geht es um Tötungsdelikte, Brandstiftung,
sexualisierte Gewalt und psychische Erkrankungen im
strafrechtlichen Kontext.
Musik & Soundeffekte: u. a. Freesound Community, pwlpl,
OpenMindAudio via pixabay.com
Quellen (Auswahl):
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__20.html
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__21.html
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__49.html
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/EN/1977/06/ls19770621_1bvl001476en.html
https://www.leparisien.fr/faits-divers/affaire-troadec-plongee-dans-la-paranoia-de-laccuse-une-ruee-delirante-vers-lor-02-07-2021-3AJYXWJOBFEXVJJZZYTOEA5P6A.php
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