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Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser ersten Folge unseres zweiteiligen Gesprächs öffnet die
Künstlerin Nina Kunz einen Raum, der selten so offen betreten
wird: ihren Weg in die Kunst, ihre inneren Bewegungen, ihre
Verletzlichkeit – und die Kraft, die daraus entsteht.
Wir sprechen darüber, wie Kunst für sie zu einem Spiegel innerer
Wandlung wurde. Ihre Werke entstehen aus einem mutigen, rohen
Dialog mit sich selbst. Schmerz ist für Nina kein Hindernis,
sondern schöpferische Energie, ein Übergang vom Dunkel ins Licht.
Intuitive Kunst bedeutet für sie nicht Beliebigkeit, sondern ein
tiefes Lauschen: auf Impulse, auf Körper, auf das
Unausgesprochene.
Ninas Offenheit ist ihr Markenzeichen. Sie zeigt sich verletzlich
– und genau darin liegt ihre Stärke. Ihre Arbeiten sind lebendige
Prozesse, keine abgeschlossenen Ergebnisse. Sie laden ein zur
Resonanz, zur Reflexion, zum Fühlen. Wer sich ihnen nähert,
begegnet nicht nur ihr, sondern auch sich selbst.
In dem ersten Teil tauchen wir ein in Ursprung, Motivation und
innere Landschaften ihrer Kunst. Ein Gespräch über
Transformation, Mut und die stille Wahrheit, die entsteht, wenn
man sich selbst nicht mehr ausweicht.
Du findest ihre Werke auf Instagram: @nkunzt
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