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Beschreibung
vor 5 Monaten
Dieses Gespräch startet mit einem harmlosen „Wie geht’s dir?“ und
geht sofort über in existenzielle Themen: Therapie (fünfte Sitzung,
Energielevel 30–40 %), ADHS-Diagnostik, Zukunftsangst, finanzieller
Druck und die Erfahrung, nach Jahren täglichen Kiffens clean zu
werden, ohne die erhoffte Erlösung, dass plötzlich „alles leichter“
ist.Hauke spricht offen über seine depressiven Phasen,
Suizid-Gedanken, Panikattacken und warum er lange vor Hilfe
weggelaufen ist – bis der Punkt kam, an dem “Funktionieren” einfach
keine Option mehr war. Er teilt mit Julia einen sehr persönlichen
Gedanken, bei dem seine Stimme bricht: “Ich hab super viel Glück in
meinem Leben und sitz’ trotzdem dann zu Hause und… bin immer
traurig.”Im Anschluss wird’s aber auch wieder Musik-nerdig und
Julia stellt sich die Frage, warum er irgendwann aufgehört hat,
zwischen Kunstfigur und Privatperson zu trennen. Wie man damit
klarkommt, dass immer irgendeine Fan-Bubble enttäuscht ist („ich
will den Horror-Hauke zurück!“ vs. „mach mehr Techno!“). Und warum
ausgerechnet die ehrlichen, verletzlichen Songs die Leute am
krassesten an ihn gebunden haben – und nicht die mit den
polarisierenden Punchlines. Wie hält man über 20 Jahre lang eine
Fanbase zusammen – und schafft es dann auch noch, die eigene Musik
einmal komplett neu zu erfinden? Crystal F (oder einfach: Hauke)
hat genau das gemacht. Früher Horrorcore, Shock-Value,
Indizierungen und Briefe mit „jugendgefährdend“-Begründungen.
Heute: Genre-Hopping irgendwo zwischen Rap, Techno & Horrorcore
– und eine Community, die nicht nur geblieben ist, sondern mit ihm
erwachsen wurde. Highlight der Folge: der Moment, in dem Hauke mehr
monatliche Hörer*innen als Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen
hat – und ihn Bibi via DM trocken herausfordert. Plus: Wie die
Zusammenarbeit mit Karina Rose entstanden ist und wie ein Song
plötzlich Millionen von Streams (ohne Spotify-Support) geknackt hat
und die TikTok-Creations explodiert sind. Kann und will er diese
Learnings auch für sein kommendes Album anwenden?Am Ende bleibt ein
Satz hängen, der selten so ehrlich gesagt wird: “Habt keine Angst
vor Therapie.” ***Triggerwarnung:In dieser Folge sprechen wir über
persönliche Erfahrungen mit Sucht, mentaler Gesundheit, Therapie,
Selbstzweifeln sowie Suizidgedanken. Wenn dich diese Themen
emotional belasten oder triggern könnten, höre die Episode bitte
nur, wenn du dich stabil genug fühlst oder nicht alleine bist.
Solltest du selbst betroffen sein oder Unterstützung brauchen,
wende dich bitte an vertrauensvolle Menschen in deinem Umfeld oder
an professionelle Hilfsangebote.In akuten Krisen kannst du dich
jederzeit an die TelefonSeelsorge wenden – anonym und kostenlos:
0800 111 0 111 0800 111 0 222 telefonseelsorge.de (Chat & Mail)
Besteht akute Selbst- oder Fremdgefährdung, verständige bitte
umgehend den Rettungsdienst unter 112. Du bist nicht allein. Hilfe
ist jederzeit erreichbar! HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel
erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram:
https://www.instagram.com/crystalf44 @hiphoplebt_podcast
@julia.backslash Ein Podcast für alle, die Hip Hop lieben, die
selbst Musik machen oder in der Musikindustrie arbeiten und für die
Hip Hop mehr als eine Playlist ist. Eine Produktion von BosePark
Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices.
Visit megaphone.fm/adchoices
geht sofort über in existenzielle Themen: Therapie (fünfte Sitzung,
Energielevel 30–40 %), ADHS-Diagnostik, Zukunftsangst, finanzieller
Druck und die Erfahrung, nach Jahren täglichen Kiffens clean zu
werden, ohne die erhoffte Erlösung, dass plötzlich „alles leichter“
ist.Hauke spricht offen über seine depressiven Phasen,
Suizid-Gedanken, Panikattacken und warum er lange vor Hilfe
weggelaufen ist – bis der Punkt kam, an dem “Funktionieren” einfach
keine Option mehr war. Er teilt mit Julia einen sehr persönlichen
Gedanken, bei dem seine Stimme bricht: “Ich hab super viel Glück in
meinem Leben und sitz’ trotzdem dann zu Hause und… bin immer
traurig.”Im Anschluss wird’s aber auch wieder Musik-nerdig und
Julia stellt sich die Frage, warum er irgendwann aufgehört hat,
zwischen Kunstfigur und Privatperson zu trennen. Wie man damit
klarkommt, dass immer irgendeine Fan-Bubble enttäuscht ist („ich
will den Horror-Hauke zurück!“ vs. „mach mehr Techno!“). Und warum
ausgerechnet die ehrlichen, verletzlichen Songs die Leute am
krassesten an ihn gebunden haben – und nicht die mit den
polarisierenden Punchlines. Wie hält man über 20 Jahre lang eine
Fanbase zusammen – und schafft es dann auch noch, die eigene Musik
einmal komplett neu zu erfinden? Crystal F (oder einfach: Hauke)
hat genau das gemacht. Früher Horrorcore, Shock-Value,
Indizierungen und Briefe mit „jugendgefährdend“-Begründungen.
Heute: Genre-Hopping irgendwo zwischen Rap, Techno & Horrorcore
– und eine Community, die nicht nur geblieben ist, sondern mit ihm
erwachsen wurde. Highlight der Folge: der Moment, in dem Hauke mehr
monatliche Hörer*innen als Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen
hat – und ihn Bibi via DM trocken herausfordert. Plus: Wie die
Zusammenarbeit mit Karina Rose entstanden ist und wie ein Song
plötzlich Millionen von Streams (ohne Spotify-Support) geknackt hat
und die TikTok-Creations explodiert sind. Kann und will er diese
Learnings auch für sein kommendes Album anwenden?Am Ende bleibt ein
Satz hängen, der selten so ehrlich gesagt wird: “Habt keine Angst
vor Therapie.” ***Triggerwarnung:In dieser Folge sprechen wir über
persönliche Erfahrungen mit Sucht, mentaler Gesundheit, Therapie,
Selbstzweifeln sowie Suizidgedanken. Wenn dich diese Themen
emotional belasten oder triggern könnten, höre die Episode bitte
nur, wenn du dich stabil genug fühlst oder nicht alleine bist.
Solltest du selbst betroffen sein oder Unterstützung brauchen,
wende dich bitte an vertrauensvolle Menschen in deinem Umfeld oder
an professionelle Hilfsangebote.In akuten Krisen kannst du dich
jederzeit an die TelefonSeelsorge wenden – anonym und kostenlos:
0800 111 0 111 0800 111 0 222 telefonseelsorge.de (Chat & Mail)
Besteht akute Selbst- oder Fremdgefährdung, verständige bitte
umgehend den Rettungsdienst unter 112. Du bist nicht allein. Hilfe
ist jederzeit erreichbar! HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel
erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram:
https://www.instagram.com/crystalf44 @hiphoplebt_podcast
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selbst Musik machen oder in der Musikindustrie arbeiten und für die
Hip Hop mehr als eine Playlist ist. Eine Produktion von BosePark
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