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Beschreibung
vor 11 Stunden
Wie arbeitet eigentlich ein Hauptstadtjournalist? Zwischen
Pressekonferenzen, Tagesschau-Aufsagern und Social Media
berichten Korrespondentinnen und Korrespondenten täglich aus dem
politischen Berlin. Doch wie nah muss man der Politik kommen, um
gute Geschichten zu erzählen, ohne die notwendige Distanz zu
verlieren? Im Gespräch mit Christian Jakubetz spricht
ARD-Hauptstadtkorrespondent Philipp Kunschner über seinen Weg vom
Regionaljournalismus in Niederbayern ins Berliner
Regierungsviertel und darüber, wie sich der Journalismus
verändert hat. Es geht um Crossmedialität, um die Bedeutung von
Social Media, um exklusive Geschichten und um die Frage, wie
Politikjournalismus in einer zunehmend fragmentierten Medienwelt
funktionieren kann. Außerdem diskutieren die beiden über Haltung
und Aktivismus, über Medienblasen und darüber, warum
journalistische Distanz auch im Zeitalter permanenter
Kommunikation unverzichtbar bleibt.
Mehr zu Philip Kuntschner: https://www.philip-kuntschner.de/
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