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Beschreibung
vor 1 Woche
Monica (53) musste schon früh auf eigenen Beinen stehen. Bereits
mit 18 Jahren sorgte sie für sich selbst und finanzielle
Unabhängigkeit war für sie schon immer ein wichtiger Wert.
Trotzdem sagt sie heute offen: Sie hat sich lange kaum mit ihren
Finanzen auseinandergesetzt. Sie hat gerne gelebt, wenig gespart
und sich nie gefragt, was wäre, wenn einmal etwas passiert.
Schulden hatte sie zwar nie – einen konkreten Finanzplan aber
auch nicht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, weshalb finanzielle
Unabhängigkeit nicht automatisch finanzielle Planung bedeutet.
Monica erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Investieren während
der Corona-Zeit, weshalb sie ihr Geld aus Angst wieder aus dem
Markt genommen hat und warum sie heute überlegt, ob Investieren
mit 53 überhaupt noch sinnvoll ist.
Ausserdem sprechen wir über Geld in der Partnerschaft, die
Erziehung ihrer 14-jährigen Tochter im Umgang mit Geld und warum
sie findet, dass junge Frauen lernen sollten, selbstbewusst über
Geld zu sprechen – sei es zu Hause oder später in einer
Lohnverhandlung.
Eine ehrliche Folge über Verantwortung, Unabhängigkeit und die
Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, sich mit den eigenen
Finanzen auseinanderzusetzen. 🤍
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