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Beschreibung
vor 2 Tagen
Diese Folge beginnt mit einem Sternbock-Krug, einer tiefen
Leipziger Wunde und der wichtigen Erkenntnis, dass nicht alles,
was Berlin cool findet, auch aus Berlin kommt.
Danach geht es um Namen, die klingen wie Hotelketten,
Steakhouse-Ketten oder Männer, die auf einem Mustang lesen
gelernt haben. Grant Clifford wird zum Maßstab für Stil, Walter
Kilkenny zur verpassten Identität und Doppelnamen bekommen
endlich die gesellschaftliche Analyse, die niemand verlangt hat.
Zwischendurch wird es aber auch ehrlicher: Leon erzählt von
München, Rosenheim und dem Gefühl, keine physische Heimat mehr zu
haben, aber trotzdem noch irgendwo anzukommen. Außerdem sprechen
wir über die unangenehmen Seiten von Sichtbarkeit im Internet,
Fußball-Euphorie ohne Euphorie und Drogenangst am Bahnhof.
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